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05.06.2016 |
HSV - SV Sitzendorf 5:1 (1:1) | ||||
| Aufstellung HSV: | Wagner; Franken, Groschopf, Klepp D., Knell; Salomon, Autherith; Burkhart, Klepp F., Moormann; Gessl Eingewechselt: Kraus, Stangl, Kemeter | ||||
| Tore: | Gessl, Klepp Fl., Autherith, Franken, Burkhart | ||||
| Vizemeister so gut wie fixiert!
Im letzten Heimspiel der Saison gastierte mit dem SV Sitzendorf das beste Rückrundenteam der Liga (zuletzt 9 Siege in Folge) in Heldenberg. Beide Mannschaften lagen vor der Begegnung punktegleich auf den Plätzen zwei und drei, wodurch es für beide Mannschaften um den Kampf um Platz zwei ging. Nach zuletzt enttäuschenden Ergebnissen wollte der HSV die in Überform spielenden Sitzendorfer unbedingt schlagen, um die Saison positiv zu beenden. Das Spiel startete gut: Nach einem langen Einwurf von Knell verschätze sich der Sitzendorfer Verteidiger und Pauli Gessl schob den Ball alleinstehend vor dem Tormann zum 1:0 in die Maschen. Im Gegensatz zur Vorwoche konnten die Heimischen viele Zweikämpfe gewinnen, die großen Chancen blieben in Halbzeit eins allerdings auf beiden Seiten aus. Salomon setze einen Kopfball neben das Gehäuse und zwei Weitschüsse von Sitzendorfer Akteuren segelten deutlich über das Heldenberger Tor. Nach einer gut gespielten Aktion der Gäste schlief man jedoch in der Abwehr, wodurch Jiri Jaros einen Stanglpass zum Ausgleich verwerten konnte. In Halbzeit zwei nahm der HSV das Zepter von Beginn an in die Hand. Pauli Gessl tankte sich auf der Grundlinie stark durch, legte den Ball ab auf Karl Burkhart, welchen ein Sitzendorfer Verteidiger beim Schuss von Hinten auf den Fuß traf. Den fälligen Elfmeter verwandelte Flo Klepp ohne Probleme, musste jedoch in Folge verletzt ausgewechselt werden. In Minute 70 dann eine kuriose Szene: Nach einem Foul von Sascha Groschopf am Sitzendorfer Laschet, sprang Zweiter unserem Verteidiger mit den Stoppeln voran in den Rücken. Die schmerzerfüllte Reaktion unserer Nummer Zwei wertete der junge Schiedsrichter als Beleidigung und zeigte ihm glatt die Rote Karte! Gestärkt von der numerischen Überlegenheit probierten die Sitzendorfer nach vorne zu spielen, konnten jedoch nur durch Standardsituationen Gefahr ausstrahlen. Auf der Gegenseite schafften es die Heldenberger, die in den letzten Wochen vermisste Leichtigkeit ins Spiel zurückbringen: Ein weiterer langer Einwurf von Knell fand Autherith, welcher per Kopf den Ball perfekt im Kreuzeck unterbrachte. Auch danach kamen die Heldenberger zu guten Offensivaktionen. Ein kurz abgespielter Eckball fand am 16er Franken, welcher keine Sekunde zögerte und den Ball per Direktabnahme ins Tor schoss. Die Sitzendorfer waren danach gebrochen und kamen zu keinen nennenswerten Aktionen mehr, auf der Gegenseite erzielte man dann sogar noch das 5:1. Nach einer Weltklasse Aktion von Knell, welcher auf der Seite seine Gegenspieler alt aussehen ließ, brachte er den Ball zur Mitte, wo Burkhart nur mehr ins leere Tor einschieben musste. FAZIT: Eine der stärksten Leistungen im Frühjahr, ausgerechnet gegen das beste Team der Rückrunde. Die Heldenberger gewinnen viele Zweikämpfe, die Laufbereitschaft stimmt trotz heißer Temperaturen und auch Offensiv gelingen endlich wieder schöne Aktionen. Auf Leistungen wie diesen kann man für die kommende Saison aufbauen, um wieder an der Spitze der Tabelle mitzukämpfen. Nächste Woche findet die letzte Partie auswärts in Pulkau statt, wo uns der Vizemeister Titel praktisch nicht mehr zu nehmen ist! Auch löblich zu erwähnen die Leistung und Moral unserer U-23, welche mit 11 Mann in den letzten Minuten einen 0:1 Rückstand in einen Sieg drehte! |
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29.03.2014 |
SV Ziersdorf - HSV 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Zmek; Frank, Malek, Groschopf; Klepp, Burkhart, Havel, Brandic, Knell; Gessl, Masopust Eingewechselt: Plank, Kraus, Salomon | ||||
| Tor: | Gessl | ||||
| In einem der beiden Samstagsspiele, kann sich Ziersdorf im Heimspiel gegen den Derbygegner vom SV Heldenberg beweisen. Man kann also auch ohne Bernatik voll punkten. Auch wenn der Gast mehr vom Spiel hat, zeigt sich die Oberndorfer Elf routinierter und siegt dank Toren von Eichinger und Mica 2:1. Im Titelkampf steht Kühnring jetzt auf jeden Fall unter Druck und muss heute ebenfalls einen 3-er einfahren.
Die Mannen vom SV Heldenberg müssen im wichtigen Auswärtsspiel auf den verletzten Autherith verzichten, dafür meldet sich Knell wieder fit zurück. Bei den Heimischen aus Ziersdorf kann man bis auf den gesperrten Bernatik aus dem Vollem schöpfen. Auf beiden Seiten gibt es einen trommelnden, anfeuernden Fanblock, der Stimmung macht und dem Derby die nötige Würze verleiht. Das Spiel selbst beginnt gleich mit einem Höhepunkt. Die Gäste kommen etwas verschlafen aus der Kabine und verpassen ein Dribbling von Eichinger. Knell, der sich mit einer Grätsche ungeschickt anstellt, wird vom Ziersdorfer düpiert und dieser schlenzt ins lange Eck. Nach drei gespielten Minuten also bereits die Führung für die Hausherren. Nach zwei weiteren guten Schüssen von Mica, jeweils knapp am langen Pfosten vorbei, kommt auch Heldenberg erstmals nach vorne. Masopust, nach einem Gestocher, und Burkhart, nach starker Vorarbeit von Gessl, vergeben die Chancen auf den Ausgleich. Die Elf von Trainer Suhajda wacht jetzt endlich auf und lässt dem Tabellenführer nicht sehr viel vom Spiel, so kommt es wie es kommen musste. Masopust steckt einen kurzen Pass zu seinem Sturmpartner Gessl durch und dieser schiebt den Ball, aus abseitsverdächtiger Position, trocken ins kurze Eck – 1:1. Obwohl die Heimmannschaft zwar nicht zu oft den Ball sieht, ist man bei jedem Angriff brandgefährlich. Die Kaltschnäuzigkeit von Mica, Eichinger und Co. ist wohl allen Heldenbergern bekannt. Letztes Highlight vor der Pause ist eine stumme Pfeife von Schiedsrichter Gmeiner. Nachdem Eichinger gut in den Strafraum zieht wird er von Frank blockiert. Der Heldenberger Libero kann sich zwar nicht in Luft auflösen, hindert den Ziersdorfer Stürmer aber trotzdem am Weiterlaufen. Proteste seitens der Heimischen stimmen den Schiri aber nicht um – Halbzeit. Mica sorgt für Entscheidung Die zweite Hälfte beginnt wie die erste endete. Heldenberg bestimmt das Geschehen ohne sich wirklich Chancen zu erarbeiten und die Ziersdorfer spitzen weiter darauf einen von ihren gefährlichen Kontern schnell und erfolgreich abzuschließen. Ein erster Warnschuss von Klepp geht übers Gehäuse. Auch der fleißige Eichinger findet mit seinem Schuss nicht den Weg ins Tor. Kurz danach Glück für die Heldenberger. Nach einer Flanke von der linken Seite, klärt Groschopf den Ball mit einer Schulter/Oberarm – Kombination ins Torout. Bei dieser 50:50 Situation wird vom, sonst souveränen, Schiedsrichter nicht auf Strafstoß entschieden. In Minute 69 fällt dann die erneute Führung für die Oberndorfer-Elf. Knell reißt mit einem unnötigen Foul Rockenbauer um und provoziert somit diesen Freistoß. Mica trifft danach mit einem halbscharfen Ball ins lange Tormanneck. Bei dieser Situation sieht der Heldenberger Tormann Zmek nicht unschuldig aus. Auch auf der anderen Seite gibt es danach Elfmeterforderungen. Die Fankurve wird dabei nicht aufgrund eines Pressballs von Schön und Plank laut, sondern weil Plank danach am Aufstehen gehindert wird und nicht Richtung Ball eilen kann. Ziersdorf steht nun hinten geschickt und kommt über schnelle Gegenangriffe noch zu einigen Einschussmöglichkeiten. Der eingewechselte Heichinger kann ebenso wie Mica und Eichinger zweimal, den Heldenberger Torwart nicht überwinden. Die noch in der ersten Hälfte agilen Masopust und Gessl, müssen dem hohen Tempo der ersten 45 Minuten Tribut zollen und kommen zu keinen Großchancen mehr. „Unsere Spieler hätten sich heute diesen Remis wirklich verdient gehabt. Dieser Punkt hätte die Tabelle zwar nicht viel verändert aber es wäre ein Prestigeerfolg für uns gewesen“, resümiert Heldenberg Sportdirektor Köller. Ein wichtiger aber nicht sehr souveräner Auftritt der Ziersdorfer geht mit einem 2:1 zu Ende. Vom Spielverlauf her, muss man ehrlich sagen, dass ein Punkt für den Gast auf keinen Fall eine Ungerechtigkeit gewesen wäre. |
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22.03.2014 |
HSV - SCU Gars/Kamp 1:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Zmek; Frank, Malek, Groschopf; Burkhart, Havel, Autherith, Brandic, Plank; Gessl, Masopust Eingewechselt: Klepp, Pajaziti, Salomon | ||||
| Tor: | Masopust | ||||
| In einem eher zerfahrenen Spiel wird die Mannschaft aus Gars am Kamp seiner Favoritenrolle gerecht und siegt auswärts 1:4. Heldenberg dominiert die Partie größtenteils, jedoch hat man in seinen Reihen keinen Rohlik und keinen Hort, welche aus jeder Chance einen Treffer erzielen. Die Elf von Neo-Coach Suhajda startet somit denkbar schlecht ins Frühjahr und nun muss man sich im großen Derby in Ziersdorf beweisen.
Ohne den verletzten Flügelflitzer Knell starten die Heimischen in dieses Spitzenspiel. Gars kann aus dem Vollen schöpfen und geht aggressiv und motiviert in diese Auswärtspartie. Auch auf Grund des herrlichen Fußballwetters besuchen heute viele Fußballbegeisterte den Heldenberger Sportplatz. Mit Gars am Kamp steht wahrlich kein Jausen-Gegner in den Startlöchern. Die Mannen rund um Kapitän Autherith starten jedoch gut in das Spielgeschehen und finden durch Masopust und Gessl auch Halbchancen vor. Mitte der ersten Hälfte wird Plank am langen Pfosten ideal von Masopust bedient, was jedoch die Führung hätte sein müssen, endet stümperhaft mit einem Schuss ans Außennetz. Nach einem energischen Nachgehen Seiten Gessl’s, kommt dieser im Strafraum zu Fall, Schiedsrichter Tiefenbacher lässt aber weiterspielen. Eine 50:50 Entscheidung, wie auch die meisten Fans meinen. Mit diesem torlosen Remis geht es kurz danach auch in die Kabinen zur Halbzeitpredigt. 8 Minuten bringen K.O. für Heldenberg Obwohl die Heimmannschaft nach dem Anpfiff vorerst wieder das Kommando übernimmt, finden die Gäste aus Gars die erste Großchance vor. Rohlik zieht nach idealer Kopfballvorlage von Kapitän Gradner aus 15 Meter ab, sein wuchtiger Schuss geht aber über das Tornetz. Heldenberg kommt durch Gessl und Masopust weiter nur zu Verlegenheitsangriffen und die Aktionen der Gäste werden kontrollierter und auch gefährlicher. Tormann Zmek kann einen Hort-Schlenzer gerade noch an die Latte wehren. Das erste Tor fällt danach überraschend nach ungeschickter Verteidigung der Suhajda-Elf. Libero Steininger drischt den Ball aus der eigenen Hälfte ideal in den Lauf von Hort, dieser umkurvt in gewohnter, technisch ansprechender Manier, den Goalie und besorgt den Führungstreffer – 0:1. Das zweite Gäste-Tor lässt nicht lange auf sich warten. Stefan Wiesinger kommt, geschwächt von einem 40 Meter Sprint, nach minimaler Berührung mit Frank, im 16er zu Fall und der, bis dahin, gute Unparteiische zeigt fälschlicherweise auf den Elfmeterpunkt. Rohlik hat keine Mühe und macht das 0:2. Keine fünf Minuten später tanzt Kamil Hort drei Heldenberger Verteidiger aus. Sein Schuss, den Autherith noch gekonnt abwehrt, landet bei Rohlik und dieser weiß eben wo das Gehäuse steht – 0:3. Die Heimmannschaft bricht innerhalb von acht Minuten komplett weg. Der HSV kommt durch Masopust zwar noch den Ehrentreffer, doch das hindert Jiri Rohlik nicht daran, seinen lupenreinen Hattrick perfekt zu machen. Ein aufgrund der Chancenauswertung verdienter Sieg für die Gäste aus Gars. Heldenberg ist lange Zeit bemüht aber hat zurzeit keinen echten Goalgetter, der die zahlreichen Versuche dann auch ummünzen kann. Bericht: Ligaportal.at (Sebastian Klepp) |
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15.06.2013 |
USV Fels/Wagram - HSV 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank, Klepp D., Polster; Kraus, Autherith, Havel, Knell, Plank; Riedrich, Zellner Eingewechselt: Pajaziti, Salomon, Obenaus | ||||
| Tor: | Plank | ||||
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09.06.2013 |
HSV - USV Maissau/Oberdürnbach 6:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank, Klepp D., Polster; Knell, Autherith, Havel, Plank, Kraus M.; Pajaziti, Zellner Eingewechselt: Riedrich, Schubert, Salomon | ||||
| Tore: | 2x Zellner, Knell, Plank, Riedrich, ET | ||||
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01.06.2013 |
SCU Gars/Kamp - HSV 4:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank, Klepp D., Polster; Knell, Autherith, Plank, Havel, Kraus; Salomon, Pajaziti Eingewechselt: Riedrich | ||||
| Tor: | Havel | ||||
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25.05.2013 |
HSV - SU Grabern 1:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank, Klepp D., Polster; Knell, Autherith, Plank, Havel, Kraus; Pajaziti, Zellner Eingewechselt: Riedrich, Schubert | ||||
| Tor: | Plank | ||||
| Die SU Grabern kann sich in Heldenberg knapp aber doch souverän mit 2:1 durchsetzen. Manuel Ohnesorgen trifft wieder einmal doppelt.
Gutes flottes Spitzenspiel Für beide Teams war das heutige Spiel eines der Wichtigsten in dieser Saison. Zur Winterpause standen sich die Kontrahenten noch näher als jetzt, denn der SV Heldenberg hat in der Rückrunde ein wenig geschwächelt. Trotzdem befinden sie sich auf dem dritten Tabellenrang und brauchten unbedingt einen Sieg um noch an Grabern dran bleiben zu können. Grabern hat heute wirklich sehr gut gespielt, aber es war trotzdem ein Spiel auf Augenhöhe. Manfred Zellner Die Gäste aus Grabern wollten ebenfalls unbedingt einen Sieg um einen direkten Kontrahenten in diesem 6 Punkte Spiel auszuschalten. Von Beginn weg merkte man es auch beiden Teams an, denn sie spielten einen flotten und tollen Fussball. Am Anfang gab es trotzdem eher ein Abtasten als gute Chancen. Nach ca. 20 Minuten ofiff der Schiedsrichter ein Foul für Grabern ca. 30 Meter vom Tor weg. Topscorer Manuel Ohnesorgen nahm sich ein Herz und haute einfach mal drauf und der Ball landete unhaltbar im Netz. Mit einem "Bomben-Schuss" führten die Gäste aus Grabern nun mit 1:0. Nach dem Treffer wurde die Partie immer rassiger und beide Teams kamen zu Chancen. Auf Seiten der Heimischen konnte man teilweise den Ball nicht vom 5 Meter Raum im Tor unterbringen. Die Gäste kamen durch Mario Flexer, Petr Suba und abermals Manuel Ohnesorgen zu richtig guten Chancen. Die sehenswerteste war die von Mario Flexer, denn er scheiterte nach einem richtig tollen Solo nur knapp. Bis zur Halbzeit tat sich dann nicht mehr viel und es ging mit einem 0:1 in die Pause. Nach dem 1:2 kam bei uns viel Verunsicherung hinein. Josef Leeb Schneller Ausbau der Führung Nach der Pause kamen die Graberner toll aus der Kabine und machten von Anfang an enormen Druck. Heldenberg wusste zu dem Zeitpunkt nicht wirklich wie ihnen geschieht. Nach einer super Aktion über die Seite flankte Jürgen Wunsch ideal in die Mitte, den Kopfball konnte der heute trotzdem starke Mario Behr noch abwehren, doch der Ball landete genau vor den Füßen von Manuel Ohnesorgen und der hatte wenig Mühe das Spielgerät über die Linie zu drücken. Nach dem 2:0 mussten die Heldenberger nun aufmachen. Schon früh in der zweiten Halbzeit spielten die Heimischen Alles oder Nichts. Angesichts der Tabellensituation auch legitim. Die Heldenberger übernahmen nun das Kommando und spielten gut drauf los und erarbeiteten sich Chance und Chance. Eine richtige Topmöglichkeit blieb jedoch verwehrt. Die Graberner kamen aber aufgrund der Offensive von Heldenberg immer wieder zu Topchancen nach Kontern, doch Ohneosrgen und Co. brachten den Ball nicht zum vorentscheidenden 3:0 unter. So kam es, wie es sich neutrale Zuschauer, welche ein tolles Spiel sehen wollten, wünschten. Ein Freistoss von der Seite wurde von Heldenberg kurz abgespielt. Die Graberner dürften damit überhaupt nicht gerechnet haben. Der Ball kam flach an den 16er zu Maximilian Plank der mit einem satten Schuss ins Kreuzeck auf 1:2 verkürzte. Das Spiel war nun an Spannung nicht mehr zu überbieten und Heldenberg setzte Alles auf eine Karte. So kamen die Graberner weiterhin zu Topchancen aber auch diese wurden vergeben. Im Gegenzug hatten die Heldenberger die Chance auf das 2:2, doch auch dieses wollte nicht gelingen. Somit blieb es beim knappen 2:1 Erfolg für Grabern. Fazit Mit diesem Sieg eliminiert die SU Grabern womöglich einen direkten Gegner endgültig aus dem Titelkampf. Heldenberg muss sich nun konzentrieren eine Topplatzierung zu halten, denn mit dieser Niederlage fiel man von Position 3 auf 5 zurück. Grabern setzt mit diesem Sieg die Felser für das Sonntagsspiel gehörig unter Druck. Bericht & Fazit: www.fanreport.com |
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18.05.2013 |
HSV - ESV Sigmundsherberg 3:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank, Klepp D., Polster; Schubert, Autherith, Knell, Havel, Kraus; Zellner, Pajaziti Eingewechselt: Obenaus, Salomon, Jakub | ||||
| Tore: | 2x Zellner, Pajaziti | ||||
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12.05.2013 |
SV Manhartsberg - HSV 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Schubert, Klepp D., Groschopf S.; Knell, Plank, Kraus, Havel, Salomon; Dornay, Pajaziti Eingewechselt: Obenaus | ||||
| Tor: | Plank | ||||
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04.05.2013 |
HSV - SV Sitzendorf 2:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank (GR), Schubert, Groschopf S.; Kraus, Havel, Plank, Knell, Salomon; Pajaziti, Dornay Eingewechselt: Klepp D. | ||||
| Tor: | 2x Knell | ||||
| Gegen den SV Sitzendorf gilt es für den HSV die Negativserie von zwei Spielen in Folge ohne Sieg zu beenden, um nicht weiter den Anschluss an Tabellenführer Grabern zu verlieren. Zu Beginn des Spiels treten die Gastgeber aus Heldenberg motiviert auf, so kommt man bereits, durch einen Fallrückzieher von Cani und einen harmlosen Weitschuss von Kraus, früh zu Tormöglichkeiten. In der 20. Minute dann jedoch die überraschende Führung für den SVS. Zu zögerlich attackiert lässt man den Gegner aus 25 Metern schießen, sodass der Ball platziert in den Maschen landet. Für die Hausherren folgt Minuten später der nächste Rückschlag. Frank wird, durch ein Handspiel bereits verwarnt, nach einem taktischen Foul des Feldes verwiesen. In dieser Phase drücken die Gäste verstärkt auf das Tor des HSV, schnelle Kombinationen und schnörkeloses Spiel bringen jedoch zunächst keinen weiteren Torerfolg. Nach 34 Minuten vergibt Knell die Riesenmöglichkeit auf den Ausgleich, als er den Ball freistehend weit über das Tor befördert. Kurz vor der Pause zieht Plank aus 30 Metern ab und verfehlt das Gehäuse dabei nur um Centimeter. Mit dem 0:1 Rückstand geht es in die Kabinen. Nach Wiederanpfiff startet der HSV furios. In den ersten 10 Minuten werden gleich mehrere Torchancen durch Dornay und Pajaziti ausgelassen, der SVS wirkt in der Abwehr äußerst fehleranfällig und verwundbar. So fällt schließlich in Miunte 60 der wohlverdiente Ausgleich durch Knell, der nach einem Eckball am höchsten steigt und den Ball ins Tor köpft. Die Freude über den Treffer hält allerdings nicht lange, denn nur 5 Minuten später fällt aus dem Nichts der erneute Führungstreffer für die Gäste. Dennoch bleibt der HSV weiterhin gefährlich, so verfehlt ein Schuss von Dornay aus 16 Metern nur knapp das Tor. In Minute 75 kann der Gegner nach erneutem Abwehrfehlverhalten der HSV Defensive freistehend zum 1:3 einschieben. Es gelingt zwar noch der Anschlusstreffer durch Knell, der damit einen Doppelpack schnürt, dennoch bleibt es bis zum Schluss bei dem 2:3 Ergebnis, was gleichbedeutend mit dem 3. Spiel in Folge ohne Sieg ist. | |||||
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27.04.2013 |
USV Kühnring - HSV 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank, Zellner, Groschopf; Knell, Autherith, Havel, Plank, Kraus; Dornay, Pajaziti Eingewechselt: Salomon, Ferati B. | ||||
| Tor: | Pajaziti | ||||
| Im 4. Spiel des Frühjahres ist der HSV zu Gast in Kühnring, angesichts der Tabellenkonstellation ein Schlüsselspiel im Kampf um den Meistertitel. Das Spiel startet jedoch denkbar ungünstig für den Tabellenzweiten aus Heldenberg. In Minute 13 wird ein Freistoß von halbrechts direkt vor die Füße des Gegners geköpft. Durch die Beine von Torhüter Behr findet der Ball den Weg ins Tor zur 1:0 Führung für die Hausherren. Doch die Antwort der Gäste folgt auf dem Fuß.
Ein Schuss von Havel trifft allerdings nur die Querlatte. Das Spiel ist äußerst umkämpft, vorallem auf Seiten des HSV ist der kämpferische Aufwand enorm hoch. Chancen gibt es für beide Seiten, so geht ein Torschuss der Kühnringer in Minute 24 nur knapp über das Tor. Für die Heldenberger vergibt Plank aus aussichtsreicher Position. Nach 33 Minuten fällt schließlich doch der Ausgleich, als der Torhüter der Hausherren einen Distanzschuss nicht festhalten kann, und Pajaziti somit aus kurzer Entfernung abstaubt. Die Freude über das Tor hält jedoch nicht lange, denn zunächst verfehlt ein scharf geschossener Freistoß der Kühnringer zwar noch das Gehäuse von Behr, doch kaum 5 Minuten nach der Egalisierung der Führung zappelt der Ball erneut im Netz. Einer der vielen vermeidbaren Freistöße an der Strafraumgrenze wird den Heldenbergern erneut zum Verhängnis. Nach einer scharfen Hereingabe hämmert der Gegner den Ball per Kopf in die Maschen. Das Abwehrvehalten ist in dieser Situation, wie auch schon beim ersten Gegentreffer, inferior. So geht die Heimelf mit der erneuten Führung in die Kabine. Auch in Hälfte zwei sind die Gäste die engagiertere Mannschaft, jedoch wird teilweise auch etwas übermotiviert agiert, was in gelben Karten für Autherith und Dornay resultiert. Kapitän Autherith wird schließlich in Minute 67, nach wiederholtem Foulspiel, mit Gelb-Rot des Platzes verwiesen. Durch Härte versucht der HSV den abermaligen Ausgleich zu erzwingen, doch der Ausschluss macht sich gegen Ende des Spiels deutlich bemerkbar. Knell, Frank, als auch Plank, der bereits ausgewechselt ist, werden für grobes Foulspiel oder Unsportlichkeiten verwarnt. Am Spielstand ändert sich, trotz Powerplays der Gäste in den letzten Minuten, nichts mehr. Somit ist die Niederlage für den HSV besiegelt, der Abstand auf Tabellenführer Grabern dehnt sich auf 4 Punkte aus und gleichzeitig kommen die Verfolger Fels und Kühnring damit beide bis auf einen Punkt an die Heldenberger heran. |
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20.04.2013 |
HSV - SV Ravelsbach 0:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank, Zellner, Groschopf S.; Knell, Havel, Salomon, Plank, Dornay; Schubert, Pajaziti Eingewechselt: Kraus | ||||
| Nach dem Remis der Tabellennachbarn Grabern und Fels bot sich für den HSV am Samstag die große Chance sich an die Spitze der Tabelle zu setzen. Ohne den gesperrten Kapitän Autherith empfängt man zuhause die Gäste aus Ravelsbach. Es dauert nur 7 Minuten bis der SVR seinen ersten Torschuss abliefert. Ein scharfer Kopfball verfehlt das Tor nur knapp. Kurz darauf entschärft Torhüter Behr einen Freistoß aus halbrechter Position. In Minute 15 kann auch der HSV seinen ersten Torschuss verbuchen, Knells Schuss ist aber eher aus der Kategorie 'harmlos'. In dieser Phase drücken die Hausherren auf das Tor der Ravelsbacher, so vergeben Dornay und Schubert, aus aussichtsreicher Position, gute Möglichkeiten. Das Spiel ist jedoch zerfahren und unattraktiv, schöne Spielzüge sind eine Rarität. Die letzte Chance vor der Pause vergibt Plank mit einem Schuss knapp über das Gehäuse der Gäste.
Auch in Halbzeit zwei lässt sich keine klare Leistungssteigerung bei den Heldenbergern erkennen, und so ist es abermals der SVR der die bessere Anfangsphase spielt. Ein Schuss vom Strafraumeck verpasst hauchdünn das Tor. Nach 54 Minuten verlässt Schubert für Kraus das Feld, welcher damit nach langer Verletzungspause sein Comeback in der Kampfmannschaft gibt. Doch der erhoffte neue Schwung bleibt durch den Wechsel aus, denn die Partie ist weiterhin relativ unansehnlich, beide Seiten finden lediglich Halbchancen vor. Das Unentschieden wäre eine herbe Enttäuschung für die Hausherren mit Titelambitionen, so drückt man in der Schlussphase noch auf den Sieg. In Minute 81 vergibt zunächst Dornay aus guter Position und einige Minuten später ist es Havel, der plötzlich alleine vor dem Gästetorwart auftaucht, jedoch an diesem scheitert. Den Schlusspunkt setzt Knell mit einem Schuss aus 20 Meter, doch auch dieser findet keinen Weg in die Maschen. So bleibt es beim, letzlich gerechten, 0:0 Unentschieden, was jedoch, angesichts der Tabellenkonstellation, den HSV wie einen Verlierer erscheinen lässt. |
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12.04.2013 |
SV Zellerndorf - HSV 0:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Frank, Polster, Zellner; Knell, Autherith, Schubert, Havel, Plank; Dornay, Pajaziti Eingewechselt: Salomon | ||||
| Tore: | 2x Plank, Knell | ||||
| Auch im 2. Spiel nach der Winterpause gibt sich der HSV bei Gastgeber SV Zellerndorf, trotz zahlreicher Ausfälle, keine Blöße und siegt verdient mit 3:0. In einer ereignisarmen ersten Halbzeit neutralisieren sich die beiden Kontrahenten lange Zeit, bis Knell in Minute 28 den Favoriten in Führung schießt. Wie auch in der Vorwoche wird die konditionelle Überlegenheit in Hälfte zwei in Tore umgemünzt. So fixiert Plank mit einem Doppelpack zunächst in der 53. und schließlich in der 62. Minute den verdienten 3:0 Sieg. Beide Seiten sind jedoch nicht mit Samthandschuhen am Werk, was in zahlreichen gelben Karten für beide Parteien resultiert. Nach heftiger Kritik und dem anschließenden Ausschluss in der 73. Minute für Spacil müssen die Hausherren gegen den ohnehin schon überlegenen HSV zu 10. agieren. Doch anstatt eines Aufbäumens des SVZ, bleiben die Gäste aus Heldenberg auch in der Schlussviertelstunde die stärkere Mannschaft. Ein höherer Sieg scheitert nur am eigenen Unvermögen im Torabschluss. Auf der Gegenseite bleibt Torhüter Behr, bis auf einige Halbchancen, weitgehend unbeschäftigt. Der HSV bleibt auch weiterhin vom Verletzungspech verfolgt, da mit Polster ein weiterer Verteidiger für unbestimmte Zeit ausfallen wird. | |||||
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07.04.2013 |
HSV - Eintracht Pulkautal 5:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zellner, Klepp D., Groschopf S.; Pajaziti, Autherith, Havel, Plank, Knell; Frank, Dornay Eingewechselt: Salomon, Schubert | ||||
| Tore: | 3x Dornay, Plank, Pajaziti | ||||
| Zum Auftakt der Frühjahrssaison empfängt der Sv Heldenberg die Gäste von Eintracht Pulkautal. Sekunden nach Spielbeginn geraten die Hausherren beinahe in Rückstand, als Torhüter Behr in höchster Not eine Doppelchance der Eintracht verhindert. Danach ist die Partie zerfahren und von Kampf geprägt. So erhalten Groschopf sowie auch Klepp eine Verwarnung für überhartes Einsteigen. Aber auch auf der Gegenseite ist die Gangart keine sanfte, so kommt es wiederholt zu Gerangel und Diskussionen. Nach 25 Minuten vergibt Frank einer der wenigen Chancen bis zu diesem Zeitpunkt. Da das Heldenberger Kombinationsspiel kaum bis gar nicht vorhanden ist, bedarf es einem Sololauf von Dornay um den HSV in der 38. Minute schließlich in Führung zu bringen. Mit diesem Ergebnis verabschieden sich die Mannschaften auch in die Kabinen.
Nach dem Wiederanpfiff treten die Gastgeber deutlich stärker und motivierter auf. Ein Doppelschlag in der 52. und 57. durch Plank und Dornay erhöht die Führung der Heldenberger auf 3:0. In Minute 67 wird Klepp aufgrund einer Zerrung ausgewechselt, für ihn kommt Schubert neu ins Spiel. Das Spiel ist weiterhin von kleinen Nickligkeiten zersetzt und für den Schiedsrichter unangenehm zu pfeifen. In der Schlussphase machen Pajaziti und Dornay mit seinem 3. Treffer des Tages den 5:0 Sieg perfekt. Ein kleiner Wermutstropfen zum Schluss: Groschopf muss in der 90. Minute mit Gelb-Rot vom Platz und fehlt dem HSV damit nächsten Freitag gegen den SV Zellerndorf. |
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26.10.2012 |
HSV - USV Kühnring 2:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Weigl, Groschopf S., Klepp D.; Knell, Autherith, Schubert, Plank, Vybiral; Pajaziti, Kalay Eingewechselt: Wolfgang, Ferati B. | ||||
| Tor: | 2x Pajaziti | ||||
| Im abschließenden Spiel der Herbstsaison gilt es für den HSV sich im Nachtragsspiel gegen einen der direkten Konkurrenten, den USV Kühnring, durchzusetzen.
In einer durchwachsenen ersten Halbzeit ergeben sich für beide Mannschaften kaum einmal große Torchancen, im Vordergrund steht der Kampf und Einsatz. In Hälfte zwei bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung, will man seine Chance auf die Herbstmeisterschaft nicht versiegen lassen. So kommt es, dass im zweiten Durchgang eine aggressivere Heldenberger Mannschaft zu sehen ist. Zunächst bleiben noch zwei Chancen durch Knell ungenützt, bis schließlich, in der 61. Minute, der Bann durch Pajaziti gebrochen wird. Auch in Folge haben die Kühnringer, die erst jüngst zum Stolperstein für Tabellenführer Grabern wurden, wenig entgegenzusetzen und bleiben, bis auf wenige Halbchancen, das ganze Spiel über harmlos. In Minute 87 fixiert Pajaziti den überaus verdienten Sieg, mit seinem zweiten Treffer und bestätigt damit seine steigende Formkurve. Eine solide Hintermannschaft und die nötige Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor führen zu dem wichtigen Heimsieg, mit dem der HSV weiterhin dicht an den Fersen des SU Grabern bleibt, die ihre Pflichtaufgabe gegen das punktelose Schlusslicht Maissau erledigen konnten. |
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21.10.2012 |
HSV - USC Fels/Wagram 2:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Weigl, Groschopf S., Klepp D.; Knell, Schubert, Plank, Autherith, Vybiral; Pajaziti, Kalay Eingewechselt: Wolfgang | ||||
| Tore: | Pajaziti, Autherith | ||||
| Nach der überraschenden Niederlage des Tabellenführers Grabern gegen Verfolger Kühnring, bietet sich für den HSV die abermalige Chance sich an die Tabellenspitze zu setzen.
Dementsprechend schwungvoll startet die Heldenberger Heimelf auf dem feuchten Rasen ins Spiel. So braucht es gerade einmal 5 Spielminuten bis der Gästetorwart zum ersten Mal überwunden werden kann. Pajaziti schließt den ersten Angriff der Partie mit einem platzierten Schuss ab. Das Spiel scheint in den Händen des HSV zu sein, als völlig überraschend der postwendende Ausgleich fällt. Die Gangart ist hart, vorallem auf Seiten der Felser häufen sich die Regelwidrigkeiten. Schließlich wird Pajaziti im gegnerischen Strafraum von hinten umgeräumt, den fälligen Elfmeter verwandelt Kapitän Autherith sicher. 2:1 nach 31 Minuten. Trotz der Führung stockt der Angriffsmotor der Heimmannschaft an diesem Tag gewalitg, da neben Stürmer Kalay auch Antreiber Vybiral unter seinen Möglichkeiten agiert. Auch bis zur Halbzeitpause können kaum Chancen herausgespielt werden, während die Gäste weiter durch den Kampf den Weg zurück ins Spiel suchen. Nach Pausenanpfiff spielt nur eine Mannschaft, und das sind die Gäste. Der Ausgleich fällt schließlich in Minute 51, glücklich, jedoch verdient. Auch im weiteren Spielverlauf bleibt der USV Fels die spielbestimmende Mannschaft. Der HSV agiert nur noch zaghaft im Spiel nach vorne und gerät immer weiter ins Hintertreffen. 14 Minuten vor Schluss landet der Ball ein weiteres Mal im Tor von Mario Behr, dieser ist bei dem kraftvollen Schuss allerdings von jeglicher Schuld freizusprechen. Schön anzusehende Spielzüge sind in dieser Partie eine Rarität, beide Mannschaften versuchen dies kämpferisch wettzumachen, was den Gästen deutlich besser gelingt. Deshalb ist der Sieg und die damit verbundene Tabellenführung mehr als verdient. Die aktuelle Tabellenkonstelation lässt damit eine Runde vor Schluss immer noch keinen Herbstmeister zu, weshalb das nächstwöchige Heimspiel gegen Tabellennachbar Kühnring eine große Menge Spannung verspricht. |
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14.10.2012 |
USV Maissau/Oberdürnbach - HSV 0:8 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Weigl, Zellner, Groschopf S.; Vybiral, Schubert, Salomon, Plank, Wolfgang; Pajaziti, Kalay Eingewechselt: Klepp D., Ferati B. | ||||
| Tore: | Groschopf S., Vybiral, Pajaziti, Kalay, Weigl, Salomon, Zellner, Schubert | ||||
| Gegen den Tabellenletzten Gastgeber aus Maissau will man an einem herrlichen Sonntagnachmittag den fest eingeplanten Dreier einfahren. Die Maissauer gehen punktelos und mit einer inferioren Tordifferenz von -51 in das Spiel, weshalb die Fangemeinde des USV Maissau, ob dieser aussichtslosen Situation, größtenteils zuhause blieb.
Die mitgereisten HSV Fans sehen eine erwartet schwache Heimmannschaft und gehen wie geplant früh mit 2:0 in Führung. Allerdings lässt man sich in Folge auf das unterklassige Spielniveau der Hausherren ziehen, wodurch einige hochkarätige Chancen ungenutzt bleiben. Das Spiel ist äußerst zäh und gleicht einem Trainingspielchen für die Gäste. Vor dem Halbzeitpfiff gelingt noch der Treffer zum 3:0. Auch Abschnitt zwei bringt keine erkennbare Steigerung, häufige Abspielfehler und kleine Nickligkeiten prägen das Geschehen. Währenddessen geht das Toreschießen munter weiter, begünstigt durch den katastrophal agierenden Torwart der Hausherren. Dies führt schließlich zum 8:0 Endstand. Die Tore erzielen an diesem Tag Groschopf, Vybiral, Pajaziti, Kalay, Weigl, Salomon, Zellner und Schubert. |
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07.10.2012 |
HSV - USC Gars 3:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Weigl, Klepp D., Groschopf S.; Vybiral, Autherith, Plank, Zellner, Knell; Pajaziti, Kalay Eingewechselt: Schubert | ||||
| Tore: | Vybiral, Groschopf S., Kalay | ||||
| Bei nasskaltem Wetter und leichtem Nieselregen treffen die beiden Tabellennachbarn Heldenberg und Gars aufeinander. Für beide geht es hierbei um wichtige Zähler, da die Tabellenführung von sechs Mannschaften mit annähernd gleicher Punkteanzahl umkämpft wird. Die Garser Gäste, ob ihrer einmaligen Chance an die Spitze zu klettern bewusst, starten furios in das Spiel. Ein Doppelschlag in Minute 16 und 28 bestraft die anfänglichen Heldenberger Abstimmungsprobleme. Ihres Sieges bereits sicher, stellte die Gastmannschaft das Fußballspielen schrittweise ein, sodass die Heimelf bereits zum Ende des ersten Abschnitts allmählich stärker wurde. Jedoch verdankt man zu diesem Zeitpunkt noch Torhüter Mario Behr, dass die schwache Anfangsphase keine weiteren Gegentreffer mit sich zog.
Direkt nach Wiederanpfiff sehen die Zuseher eine deutlich aggressivere HSV Mannschaft. Vybiral Kamil erzielt in der 53. Minute nach einer unübersichtlichen Situation den längst fälligen Anschlusstreffer. Danach drücken die Hausherren weiter auf den Ausgleich, welcher zunächst verwehrt bleibt, da der Ball zwei mal in Folge nur die Stange trifft. Der erlösende Ausgleich fällt schließlich eine Viertelstunde vor Schluss als Groschopf Sascha eine herrliche Einzelaktion mit einem platzierten Schuss abschließt. Nur Bruchteile später erzielt der HSV durch Torjäger Kalay Tomas sogar noch den, überaus verdienten, Führungstreffer. Neben der Heldenberger Jubeltraube können die konsternierten Garser, in Angesicht ihrer verspielten Führung, nur lange Gesichter ziehen. Weiteren Heldenberger Chancen und einigen vermeidbaren Verwarnungen, folgt der Schlusspfiff des alles in allem souveränen Schiedsrichters. Damit klettert der HSV wieder auf Tabellenplatz zwei, wobei ein Spiel noch ausständig ist. Nächste Woche gilt es den Pflichtsieg gegen das punktelose Tabellenschlusslicht Maissau nach Hause zu holen, um weiterhin eine Rolle im Titelkampf spielen zu können. |
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28.09.2012 |
SU Grabern - HSV 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zellner, Groschopf S., Wolfgang; Plank, Klepp D., Autherith, Vybiral, Knell; Schubert, Kalay Eingewechselt: Pajaziti, Riedrich | ||||
| Tor: | Vybiral | ||||
| Im Spitzenspiel der 8. Runde treffen die beiden Meisterschaftsanwärter Grabern und Heldenberg aufeinander. Vor einer erstaunlichen Kulisse bot sich für beide Mannschaften die Möglichkeit sich temporär an die Spitze zu setzen, dementsprechend war die Stimmung aufgeheizt.
Das Spiel beginnt unterhaltsam, auch für Außenstehende ist ersichtlich um wieviel es hier geht. Die starke Heldenberger Anfangsphase wird in der 19. Minute schließlich in ein Tor umgemünzt. Vybiral Kamil erzielt mit einem wunderschönen Distanzschuss das wichtige 1:0. Doch die Antwort der Hausherren folgt postwendend, als der Ball etwas glücklich durch Rein Stefan über die Linie gedrückt wird. Scheinbar geschockt durch den schnellen Ausgleich agiert der HSV von nun an kaum zwingend und wirkt auch im Zweikampfverhalten nicht souverän. So kommt es, dass Dominik Schwabl, nach herrlicher Vorarbeit von Suba Petr, den Ball zum zweiten Mal an Torwart Mario Behr vorbeibugsiert. Auch in Hälfte zwei sucht man vergeblich nach einem Aufbäumen der Gäste, die mit fortlaufender Spieldauer immer weniger Torchancen herausspielen können. Stattdessen kontrolliert die Heimmanschaft das Geschehen, was schließlich in dem Treffer zum 1:3 resultiert. Die Gästemannschaft, offensichtlich frustriert, handelt sich noch die ein oder andere vermeidbare gelbe Karte ein, Ergebnisentscheidendes passiert jedoch nicht mehr, sodass der SUG den, an diesem Tage, verdienten Sieg feiern kann und den HSV damit auf dem 5. Tabellenplatz zurücklässt. Nächstes Wochenende empfängt der HSV zuhause mit dem SC Gars einen weiteren Titelkonkurrenten, bei dem man den kleinen Negativlauf von zwei Niederlagen in Folge natürlich beenden, und den Weg zurück an die Tabellenspitze finden will. |
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22.09.2012 |
ESV Sigmundsherberg - HSV 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Weigl, Klepp D., Groschopf S.; Wolfgang, Autherith, Zellner, Vybiral, Schubert; Pajaziti, Kalay Eingewechselt: Plank | ||||
| Tor: | Pajaziti | ||||
| Nach der überraschenden Niederlage des USC Fels gegen Kühnring, bot sich für den HSV die Chance sich entscheidend von der Konkurrenz abzusetzen. Der Gegner an diesem Samstagnachmittag ist der ESV Sigmundsherberg. Doch die Elf von Trainer Max Köller scheint nicht gut mit der Favoritenrolle zurechtzukommen, denn schon nach 3 Minuten klingelt es im Tor der Gäste. Gegen den Außenseiter scheint an diesem Tag überhaupt nichts zu funktionieren, dennoch kommt der HSV nach einer schönen Einzelaktion von Pajaziti zum Ausgleich. In Folge vergibt Kalay noch aus aussichtsreicher Position, weitere Chancen sucht man vergeblich. Stattdessen bestechen die Hausherren durch Einsatz und Kampfgeist. Zur Pause steht es 1:1.
Auch in Hälfte zwei bleibt der müde Kick bestehen, wenn Chancen entstehen, dann eher durch Zufall als durch herausgespielten Kombinationen. In der 74. Minute wird der Favorit aus Heldenberg jedoch entscheidend geschwächt, als Abwehrchef Günther Weigl, nach einer äußerst strengen Entscheidung des Schiedsrichters, vom Platz verwiesen wird. Den fälligen Elfmeter verwandelt Heimberger Philipp sicher im linken Eck. In Unterzahl vermag den Gästen noch weniger zu gelingen und so fällt auch der 3. Treffer für die Gastgeber nach einem schönen Konter. In der Schlussphase kochen noch einmal die Emotionen hoch, was in gelben Karten für Zellner und Autherith resultiert. Alles in allem ist dieser Sieg für den ESV Sigmundsherberg durchaus verdient, wenn auch etwas glücklich. Der HSV verpasst durch die Niederlage den Sprung an die Tabellenspitze und liegt damit weiterhin punktegleich, mit einem Spiel weniger, auf Tabellenplatz 2. Freitag wartet der Fünfte aus Grabern, der mit einem Sieg die Tabellenführung übernehmen könnte und dementsprechend motiviert sein wird. Deshalb bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung wenn man weiter im Titelkampf eine Rolle spielen will. |
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16.09.2012 |
HSV - SV Manhartsberg 10:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Weigl, Klepp D., Schubert, Wolfgang, Autherith, Vybiral, Plank, Knell; Kalay, Pajaziti Eingewechselt: Salomon, Riedrich, Obenaus | ||||
| Tore: | 4x Kalay, 2x Pajaziti, Autherith, Schubert, Vybiral, ET | ||||
| Zur 6. Runde gastiert der SV Manhartsberg beim HSV, der seine weiße Weste nach 4 Siegen in Folge natürlich weiterhin wahren will. Trainer Max Köller kann dabei, bis auf den verletzten Groschopf aus dem vollen Kontingent schöpfen. Zu Spielbeginn muss die Heimelf jedoch erst einmal einen Schockmoment verdauen, ein Freistoß der Manhartsberger knallt an die Querlatte. Zu Beginn scheinen die Gäste gut mitspielen zu können, ohne dabei jedoch zu weiteren zwingenden Torchancen zu gelangen. Die anfängliche Gegenwehr verblasst allerdings mit jeder folgenden Minute und so übernimmt die Heimmannschaft das Kommando. Prompt fällt der Führungstreffer, unter Mithilfe von Platz Markus, der den Ball bei einem Abwehrversuch ins eigene Tor befördert. Noch vor dem Halbzeitpfiff kann der drückend überlegene HSV die Führung zunächst auf 2:0, durch Pajaziti Cani, und anschließend auf 3:0, durch einen souverän verwandelten Strafstoss des Kapitäns Autherith Rene, erhöhen. In Hälfte zwei schlittern die Gäste aus Manhartsberg in ein Debakel, denn die Hausherren geben sich keineswegs mit dem Führungspolster zufrieden. Die Zuschauer sehen Einbahnstraßenfußball, eine selbstbewusste Mannschaft, die ob in Einzelaktionen oder im Zusammenspiel alle in Stauen versetzt. Kalay Thomas eröffnet den Torreigen in den zweiten 45 Minuten, als er nach nur drei Minuten den Ball in die Maschen befördert. Gefolgt von einem Schubert Tor folgt der zweite Treffer des Torjägers. Bereits zur 66. Minute steht es 8:0, da erneut Pajaziti und der umtriebige Vybiral treffen. Die sichtlich demoralisierten Gäste sind zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gewillt einen Zweikampf zu bestreiten und werden von der als Einheit auftretenden Heimmannschaft nach Belieben umkurvt. So erzielt Kalay nach einem weiteren schnellen Antritt das 9:0, und Minuten später den 10:0 Endstand, der gleichbedeutend mit seinem 4. Tor des Spiels und seinem 13. Saisontreffer ist. In einer einseitigen Partie deklassieren die Heldenberger die Gäste aus Manhartsberg, womit sie weiterhin in Tuchfühlung zu Tabellenreiter Fels bleiben, die ihr Spiel gegen Ravelsbach überraschend klar mit 0:3 verlieren. | |||||
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08.09.2012 |
SV Sitzendorf - HSV 0:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Weigl, Klepp D., Knell, Zellner, Autherith, Plank, Schubert, Vybiral; Kalay, Pajaziti Eingewechselt: Riedrich, Wolfgang | ||||
| Tor: | Pajaziti | ||||
| Nach dem spielfreien Wochenende traf der Tabellenzweite HSV auswärts auf den, mit nur 5 Punkten in 4 Spielen gestarteten, SV Sitzendorf. Der deutliche Abstand der beiden Teams in der Tabelle, spiegelte sich anschließend auch auf dem Feld wider. Bei sommerlichen Temperaturen sehen die Zuschauer eine konzentriert spielende Heldenberger Mannschaft, die ihren Angriff gegen, defensiv ausgerichtete Sitzendorfer, forcieren muss. Allzu oft kann die Gastmannschaft allerdings nicht gefährlich vor das Tor der Heimelf kommen, auf der Gegenseite gibt es ebenso nur einen einzig erwähnenswerten Torschuss. Der HSV ist wie so oft spielerisch überlegen, hat aber mit der schwer zu knackenden Hintermannschaft des SVS zu kämpfen. Das Spiel ist zerfahren, große Szenen bleiben aus.
In den zweiten 45 Minuten sind es abermals die Gäste die auf das Tor drängen, welches zunächst allerdings nicht zu fallen vermag. Das 0:0 ist zu diesem Zeitpunkt äußerst schmeichelhaft für die Heimmannschaft. Ein herrlicher Fallrückzieher von Pajaziti wird vom starken Sitzendorfer Schlussmann pariert, kurz darauf trifft Kalay nur die Latte. Auch weitere Torchancen können nicht erfolgreich abgeschlossen werden, weshalb vieles auf ein Remis hindeutet. Der SVS schwächt sich jedoch selbst, als sich North David innerhalb von 3 Minuten die Gelb-Rote Karte beim Schiedsrichter abholt und seine Kollegen damit zu 10. auf dem Platz zurücklässt. Wie so oft setzt der HSV auf seine starke Schlussphase und wirft nochmal alles nach vorne, um die wichtigen 3 Punkte mit nach Hause nehmen zu können. Der Treffer zum 1:0 fällt schließlich in der 85. Minute, wird jedoch heftig von der Heimmannschaft reklamiert. Nach einer unübersichtlichen Situation sieht der Unparteiische den Ball hinter der Linie, Premierentreffer für Pajaziti. Damit bleibt der HSV mit der maximalen Punkteanzahl nach 4 Spielen weiter dicht hinter Tabellenführer Fels. |
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26.08.2012 |
SV Ravelsbach - HSV 3:5 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Wolfgang, Klepp D., Groschopf S.; Knell, Zellner, Vybiral, Plank, Schubert; Pajaziti, Kalay Eingewechselt: Weigl | ||||
| Tore: | 4x Kalay, Zellner | ||||
| 3. Runde, 3. Sieg. Der HSV startet fulminant in die Saison 2012/13, denn auch die Hürde SV Ravelsbach kann, wenn auch nicht unbedingt souverän, genommen werden.
Die Heimmannschaft startet hochmotiviert in das Spiel, da man die zahlreich erschienen Fans mit einem Sieg zufrieden stellen will. Bereits nach 2 Spielminuten muss Tormann Mario Behr zum ersten Mal hinter sich greifen, Schelnberger Christoph erzielt die frühe Führung. Doch wie auch letzte Woche beweisen die Gäste ihre mentale Stärke, unbeeindruckt von dem frühen Führungstreffer, spielt man sich in einen Rausch und kann innerhalb von 25 Minuten durch einen lupenreinen Hattrick des wiedereinmal überragenden Kalay Tomas den Rückstand in eine 3:1 Führung verwandeln. Allerdings agiert man danach wie schon öfter zu sehen, allzu lässig, was den, sich aufopfernden Ravelsbachern, den 2:3 Anschlusstreffer vor der Pause ermöglicht. Mit diesem Resultat verschwinden die beiden Mannschaften in den Kabinen. Nach Wiederanpfiff sehen die Zuschauer ein, vorallem durch Zweikämpfe und kleinen Nickligkeiten geprägtes Spiel, was in gelben Karten für Knell Matthias und Groschopf Sascha resultiert. In Minute 75 holt sich Groschopf auch seine 2. gelbe Karte ab und wird damit des Feldes verwiesen. Unterzahl für den HSV. Zu diesem Zeitpunkt forcieren beide Mannschaften ihre Offensive, das Spiel ist attraktiv, Chancen auf beiden Seiten. In einer spannenden Schlussphase markiert Kalay, in tschechischer Zusammenarbeit mit Vybiral Kamil, seinen 4. Treffer des Tages und avanciert anschließend endgültig zum Spieler des Tages als er in der 90. Minute noch einen Elfmeter für den HSV herausholt. Dieser wird, wie bereits in der Vorwoche, vom Kapitän Zellner Manfred gewohnt souverän verwandelt. Der SV Ravelsbach betreibt anschließend noch etwas Ergebniskosmetik, und kommt durch einen fulminanten Kopfball noch zum 3:5 Endstand. In einer streckenweise überaus ansehnlichen Partie, erweist sich der Meisterschaftsanwärter vom Heldenberg erneut als zu stark für den Gegner, kämpferisch wie spielerisch weiß man erneut zu überzeugen. Nächste Woche heißt der Gegner USV Kühnring, gegen den man, zuhause, natürlich erneut voll punkten möchte. |
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18.08.2012 |
HSV - SV Zellerndorf 6:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Kubiela; Weigl, Klepp D., Groschopf S.; Knell, Vybiral, Wolfgang, Zellner, Plank; Pajaziti, Kalay Eingewechselt: Schubert, Hitzinger, Salomon | ||||
| Tore: | 2x Kalay, 2x Zellner, Knell, Schubert | ||||
| Im zweiten Spiel der Saison trifft der HSV auf den Außenseiter aus Zellerndorf. Das Spiel beginnt mit einem Paukenschlag, Matthias Knell schließt den ersten Angriff gekonnt zur Führung der Hausherren ab. Unbeeindruckt von diesem frühen Rückschlag kämpft sich die Gastmannschaft ins Spiel zurück und wird für diesen Einsatz in der 16. Minute belohnt, Spacil Michal makiert den Ausgleich. Im Taumel des Torjubels gelingt dem HSV jedoch der abermalige Führungstreffer durch, den sich in Hochform befindenden, Kalay Thomas. Bei hitzigen Temperaturen flacht das Spiel nach dem Tor etwas ab und ist geprägt von Zweikämpfen, beide Seiten kommen allerdings zu Torchancen, die jedoch allesamt nicht in Tore umgemünzt werden können. So geht der HSV nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit als Führender in die Kabine.
In Hälfte zwei ist das Spiel weiterhin kampfbetont, dennoch unterhaltsam, da vorallem die Heimmannschaft einige schöne Angriffe zeigt. Von Minute zu Minute erhöhen die Gastgeber den Druck auf die Defensivreihen des Sv Zellerndorf. Angeführt von der quirligen Nummer 15 Vybiral werden die Gäste regelrecht eingeschnürt, als nach einem Handspiel von Jedlicka Thomas der oligatorische Elfmeterpfiff ertönt. Kapitän Manfred Zellner stellt sich der Verantwortung und verwandelt platziert im linken Eck. Einige Minuten später zeigt der Spielleiter erneut auf den Punkt, über den Hergang lässt sich jedoch streiten. Nichts desto trotz erhält Gästetorwart Sebastian Frank nach einem Zusammenprall im 16er die gelbe Karte. Der fällige Elfmeter wird allerdings vergeben, doch aus der daraus resultierenden Ecke, profitiert abermals der Kapitän des HSV, der mit einem platzierten Schuss vom Strafraumeck die Führung auf 4:1 ausbaut. Anschließend entwickelt sich das Spiel, das zur Halbzeit noch auf Spannung hoffen ließ, zu einem Schützenfest. Kalay netzt zum 5:1, das gleichzeitig sein bereits 5. Saisontor im 2. Spiel ist. Der eingewechselte Schubert markiert in der 81. Minute den 6:1 Endstand, der bis zum Ende gehalten werden kann und dem Gastgeber den zweiten Dreier der Saison einbringt. Vorallem die Vorstellung in Halbzeit zwei untermauert die Ambitionen des HSV nach dem Abstieg wieder direkt aufsteigen zu wollen. Die Zuschauer feiern nach dem Spiel gemeinsam mit der Mannschaft und hoffen indes auf weitere ansprechende Leistungen wie die heutige. |
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12.08.2012 |
Eintracht Pulkautal - HSV 3:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Wolfgang, Klepp D., Zellner, Groschopf S.; Knell, Autherith, Schubert, Plank; Kalay, Pajaziti Eingewechselt: Weigl, Kubiela, Polster | ||||
| Tore: | 3x Kalay, Autherith | ||||
| Ohne den noch nicht spielberechtigten Vybiral fehlt dem HSV zum Meisterschaftsauftakt in der 2.Klasse Schmidatal der Denker und Lenker.
Dies kann auch vorerst nicht kompensiert werden und man hat in weiten Teilen des 1 Spielabschnitts mit der Defensive zu kämpfen. Die Heimischen haben zwar nicht allzuviele zwingende Chancen, trotzdem gelingt, der zu diesem Zeitpunkt völlig verdiente Führungstreffer. Auch das Gegentor weckt die Heldenberger nicht auf und die zahlreich mitgereisten Fans müssen bis zur 37. Minute auf die ersten Angriffe der Gäste warten. Nun gibt es aber Großchancen im Minutentakt, von welchen eine durch Kapitän Autherith mustergültig verwertet wird. Eine weite Flanke nimmt er volley und setzt den Ball ins lange Eck. Pause, wer nun glaubt, dass den Gästen die Last des Favoriten in diesem Spiel leichter fallen wird hat falsch gedacht, denn kurz nach der Wiederanpfiff gelingt der Eintracht abermals der Führungstreffer. Darüberhinaus greift nun auch der Schiri ins Spielgeschehen ein, übersieht einen klaren Elfmeter für den Absteiger und gibt im Gegenzug Strafstoss, wobei das Foul klar außerhalb des Sechzehners begangen wurde. In dieser Aktion wird auch noch unser Goalie Behr wegen Torraubs mit Glattrot vom Platz gestellt. Den Penalty verwandelt der Gegner trocken. 1:3 aus Heldenberger sicht - mit einem Mann weniger! Wer jetzt an aufgeben dachte, der rechnete ohne dem neuen tschechischen Legionär Tomas Kalay ab, der in den letzten 20 Minuten als echter Goalgetter brillierte und mit einem Triplepack zum Liebling der Heldenberger Delegation avancierte! Sehr wichtige 3Punkte, die jedoch erstmal bestätigt werden müssen. Leider auch Pyrrhussieg (Anm.: Sieg mit vielen Verlusten) da es für den HSV zwei Wermutstropfen gibt: Kapitän Autherith muss in der Pause wegen Verdacht auf Hodenbruch (neue Info - Hodenprellung) ausgetauscht werden und wird den Heldenbergern wie Goalie Behr im kommenden Match nicht zur Verfügung stehen. Da sich in der Vorbereitung auch 2er Goalie Stark Patrick verletzte rauchen auf Seiten der Heldenberger bzgl Aufstellung für kommenden Samstag schon die Köpfe. |
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10.06.2012 |
HSV - Dross 0:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zellner, Klepp D., Groschopf S.; Knell, Bauer, Schubert, Plank, Ferati B.; Zelezny P., Schwabl Eingewechselt: Salomon, Polster, Heichinger R. | ||||
| Im letzten Spiel der 1.Klasse und mit dem Wissen des besiegelten Abstiegs scheint beim HSV schon etwas die Luft draussen zu sein.
Da man in diesem Spiel schon bis zu sechs Spieler vorgeben kann auch hier nicht allzuviel erwartet werden. Trotzdem versuchen die Heimischen mitzuhalten gelangen aber nach zwei schnellen Angriffen in Rückstand. Nun hat aber auch der Hsv Chancen, die jedoch allesamt kläglich vergeben werden (wie schon sooft in dieser Saison). Ja, und da die alte Fussballerweisheit "Die Tore die du nicht machst, kriegst du hinten" der Wahrheit entspricht bekommt man noch zwei Dinger hinten rein. Nun heisst es gut Arbeiten, dass nächstes Jahr in der 2.Klasse wieder das Spitzenfeld erreicht werden kann. |
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01.06.2012 |
USV Langenlois - HSV 2:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Schubert, Autherith, Zellner, Klepp D.; Knell, Klepp Seb., Plank, Schwabl; Zelezny P., Demirci Eingewechselt: Bauer | ||||
| Tor: | 2x Zelezny P. | ||||
| Im Auswärtsspiel gegen die im Frühjahr sehr starken Langenloiser, muss man auf Zelezny Miloslav und Groschopf Sascha verzichten.
Die Heimischen stehen zunächst nicht gut und der HSV hat viel mehr Raum um ein in Ansätzen ganz gutes Kombinationsspiel aufzuziehen. Der Schlüsselspieler der Langenloiser, Hamar Branislav macht nicht mehr als notwendig, weshalb die Heimischen nur wenig Richtung Heldenberger Tor probieren. Das 1:0 fällt aus einem Tormannfehler. Behr schreit und beansprucht somit den Ball für sich, Zellner geht aus dem Weg und vor dem zögernden HSV-Goalie startet ein Langenloiser dazwischen, der keine Probleme beim Abschluss hat. Danach haben die Heimischen eine kurze Drangperiode. Demirci, den an diesem Tag Zahnprobleme schmerzen, ist in der ersten Hälfte wie abgemeldet. Zweite Hälfte ein ähnlich ausgeglichenes Bild. Demircis ersten gefährlichen Schuss kann der Tormann der Gäste nur abtropfen lassen, Zelezny Petr steht goldrichtig: 1:1. Praktisch im Gegenzug bekommt man allerdings wieder ein Gegentor. Weil Hamar geschickt den nachlaufenden Klepp Dom. abblockt, läuft der Langenloiser Wildpert allein aufs Tor und schiebt den Ball an Behr vorbei. Danach nimmt das Spiel hässliche Züge an und der Schiedsrichter trifft einige Fehlentscheidungen. Nachdem Klepp Seb. gefoult wird und verletzt ausscheidet, sieht Demirci für eine seitliche Grätsche rein Richtung Ball, sofort die rote Karte. Auch die Zuseher hält es nicht mehr auf den Plätzen. Nachdem sich Autherith und Knell gelbe Karten abholen, sieht auch ein Langenloiser Rot. Sein Foul ist zwar brutaler als jenes von Demirci aber trotzdem ist die rein rote Karte nicht unbedingt nötig. Kurz vor Schluss s stellt Zelezny Petr mit einem Kunststoss und seinem zweiten Tor auf ein gerechtes 2:2. |
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26.05.2012 |
HSV - Guntersdorf 3:6 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Knell, Schubert, Klepp D., Groschopf S.; Ferati B., Bauer, Autherith, Klepp Seb., Schwabl; Demirci Eingewechselt: Salomon, Jakub, Polster | ||||
| Tore: | 2x Autherith, Knell | ||||
| Wieder einmal muss man auf die Legionärsbrüder (verletzt und gesperrt) verzichten. Gegen die wahrscheinlich spielstärkste Mannschaft will man mit Aggressivität und Laufbereitschaft zum Erfolg finden um eine letzte Chance zu wittern.
Wie erwartet starten die Guntersdorfer einen Sturmlauf aufs Tor der Heimischen. Nach wenigen Augenblicken kommt Azir Karic, nach Flanke seines Sohnes Ismar, gegen 2 Gegenspieler zum Kopfball und macht das 0:1. Eine halbe Stunde später spielt diesmal der Vater den Tormann aus und passt anschließend zum Sohn, welcher eiskalt das 0:2 erledigt. Die HSV-Elf kommt immer wieder zu Kontergelegenheiten, auch weil die Defensive der Guntersdorfer nicht so aufmerksam scheint wie es die Offensive ist. Nach einem abgewehrten Freistoss, stochert Knell den Ball im Fünfer über die Torlinie. Anschlusstreffer zum 1:2. Die zweite Hälfte beginnt ähnlich wie die erste und die Heldenberger Defensivbemühungen enden meistens nicht wie gewünscht. Das 1:3 erledigt Kurzweil Georg ehe der Altstar Karic das 1:4 macht, nachdem ihm Bauers „Befreiungsschlag“ direkt vor die Füße fällt. Wenn man weit oben in der Tabelle steht hat man eben auch eine Portion Glück, wodurch das 3. Azir Karic-Tor entsteht. Behr will klären, trifft de Guntersdorfer am Schienbein und der Ball geht in hohem Bogen ins eigene Tor. Das 1:6 bejubelt Jell, nachdem sein Freistoss unhaltbar in die Maschen fliegt. Spät in der Partie kommt Klepp Seb noch einmal vors Tor. Seine Stanglpässe, einmal von links und einmal von rechts, landen eher zufällig bei Autherith, welcher seine Kälte im Fünfer beweisen kann. Endergebnis 3:6. |
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18.05.2012 |
Röschitz - HSV 2:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Klepp D., Zelezny M., Zellner M., Schubert; Knell, Autherith, Zelezny P., Plank, Schwabl; Demirci Eingewechselt: Bauer, Ferati B., Salomon | ||||
| Tore: | Demirci, Plank | ||||
| Heldenberg muss im Auswärtsspiel auf den gesperrten Groschopf und den verletzten Klepp Seb. verzichten. Plank darf wieder von Beginn an auflaufen. Die Motivation ist groß, da man insgeheim weiß, was man gegen die vorderen Tabellenplätze bisher erreichen konnte.
Im Gegensatz zu sehr vielen Spielen in dieser Saison kann der Tabellenletzte früh mit 0:1 in Führung gehen und somit seinen Gegenüber zum reagieren zwingen. Ein Freistoss von der Mittellinie landet bei Zelezny Petr, welcher uneigennützig mit dem Rücken zum Tor, per Kopf auf Demirci ablegt und dieser beweist mit seinem 6.Frühjahrstor, dass er weiß wo das Tor steht. Der weitere Spielverlauf ist sehr offen, wobei auf beiden Seiten ein paar Halbchancen zu vermelden sind. Ein Kopfballtor von Winter Thomas wird aus unbekannten Gründen zurückgepfiffen. Das sollte nicht die einzige strittige Entscheidung an diesem Tag gewesen sein.. Die zweite Hälfte beginnt auf Heldenberger Seite weiter engagiert. Die größten Chancen vergeben Demirci, sein Ball wird vom Tormann an die Latte gewehrt, und der pfeilschnelle Schwabl, der nach einem idealen Zelezny Pass nur die Stange trifft. Dann fällt jedoch das erlösende Tor. Ein langer Einwurf wird abgefälscht und Plank trifft aus spitzem Winkel aus kurzer Distanz zum 0:2. Er belohnt damit seine mehr als tadellose Leistung an diesem Tag. Die restliche Zeit sind die Gäste nun darauf aus jegliche Torchance zu verhindern. Röschitz drückt immer mehr und versucht alles um einen Treffer zu erzielen. Merkwürdig: Ein Spieler der Röschitzer kassiert bei einem Foul die zweite gelbe Karte, ist schon auf dem Weg in die Kabine, jedoch zeigt ihm der Unparteiische keine Rote. Später fliegt dieser erst mit seiner dritten gelben Karte vom Platz. Doch es wäre kein HSV-Match wenn nicht noch ein Haufen Pech hinzukäme. Das 1:2 erzielt Neuhold als er nach einem Stellungsfehler der Abwehr locker an Behr vorbeispielt. In der 91. Minute jedoch startet er aus zumindest 3 Metern Abseits Richtung HSV-Goalie und erzielt das entscheidende 2:2. Spieler und Fans sind mehr als aufgebracht, Zelezny Petr kassiert Gelb-Rot und die Zuschauer hält es nicht mehr auf den Plätzen. Mit mehreren Ordnern wird der extrem schwache Schiedsrichter in die Kabine gebracht und wieder einmal gibt es keinen Sieg für den Tabellenletzten. |
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11.05.2012 |
USV St.Bernhard - HSV 5:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Groschopf S. (R), Zellner, Klepp D., Bauer; Knell, Klepp Seb., Autherith, Schubert, Schwabl; Demirci Eingewechselt: Ferati B., Plank, Salomon | ||||
| Tore: | 2x Demirci, Autherith, Klepp Seb. | ||||
| Im Auswärtsspiel gegen den zuletzt nicht ganz sicheren Tabellenführer, machten sich die Gäste vor Allem aufgrund des Hinspiels ein paar Hoffnungen doch ein Pünktchen mit nach Hause nehmen zu können. Dem Letzten fehlten allerdings die 2 gesperrten Zelezny-Brüder.
Das Spiel beginnt wie erwartet. St. Bernhard macht sofort Druck und engt den HSV ein, wobei man mit gutem Blockverschieben größere Chancen vermeiden kann. Auch die Steindl-Elf kommt gelegentlich über Konter und den schnellen Demirici zu Halbchancen. Dann jedoch der Schock: Kamhuber startet nach einem Lochpass ideal Richtung Tor und wird von Groschopf nur mehr mit einem Foul an der Torchance gehindert. Groschopf muss mit der roten Karte das Feld verlassen und die Hoffnungen der Heldenberger schwinden weiter, als der darauffolgende Freistoss das 1:0 für die Heimischen bringt. Kurz vor der Pause bekommt Kamhuber den Ball noch einmal glücklich vor die Füße und netzt zum 2:0. Das Spiel scheint gelaufen. Zweite Hälfte ein völlig neues Bild des Tabellenletzten. Trotz Unterzahl gibt man sich nicht auf und fightet sich zurück ins Spiel. Zusammenfassung des Geschehens: - Schwabl schiebt de Ball ideal zu Demirci, der lässt einen Gegner stehen und trifft mittig ins Tor: 2:1 - Schnelle Kombination über Gross, Stanglpass zum überragenden Kamhuber, dieser lässt den Ball zurücktropfen und Vencl schiebt ein: 3:1 - Einfacher aber effektiver Doppelpass zwischen Autherith und Knell, Ersterer steht plötzlich allein seitlich vorm Tor und überhebt den bereits am Boden liegenden Harringer: 3:2 - Klepp Seb. dreht sich einmal mit dem Ball ein, Lochpass zu Schwabl; Harringer holt den aufs Tor stürmenden Heldenberger von den Beinen: Elfmeter. Klepp Seb. trifft erst mit dem Nachschuss: 3:3 - Eine Minute später Kombination zwischen den Legionären St.Bernhards; die HSV-Verteidigung reagiert langsam 4:3 - Gross wird nicht angegriffen (darauf vergessen, dass links sein starker Fuß ist) und hämmert den Ball ins lange Eck’: 5:3 - Einwurf Plank, Lochpass von Klepp Seb. und Demirci ist eiskalt vorm Gehäuse: 5:4 Leider war es das auch uns die tapfer kämpfende HSV – Elf muss erneut mit einer Niederlage die Rückfahrt antreten. |
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06.05.2012 |
HSV - USV Atzenbrugg/Heiligeneich 0:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Zellner; Schubert, Knell, Zelezny P., Klepp Seb., Bauer, Schwabl, Demirci Eingewechselt: Klepp D. | ||||
| Im Kellerduell der Liga fehlt den Heimischen der verletzte Kapitän Autherith. Bis auf ihn und den gesperrten Plank ist die Mannschaft komplett.
Das Spiel fängt wie ein gewohntes Match der Heldenberger an. Dem erstmaligen Abtasten folgt ein schnelles Gegentor. Nach einem Abstoss kann man den Kopfball nicht kontrollieren und der Stürmer läuft nach einem Stellungsfehler leicht seitlich zum Tor und netzt eiskalt ein. Die erste Hälfte ist nun nur mehr von Fehlpässen und schwachem Zweikampfverhalten auf beiden Seiten gezeichnet. Zweite Hälfte verläuft ähnlich wie die ersten 45 Minuten und die Heldenberger kommen nur wenig vors gegnerische Tor. Das 0:2 fällt aus einem Abstimmungsfehler zwischen Behr und seinen Verteidigern. Ohne einem Anzeichen von Zweikampfverhalten oder der Spielintelligenz, den Gegner laufen zu lassen anstatt selbst mit dem Spielgerät durch die Wand rennen zu wollen, kann man somit auch gegen schwache Gegner wie Atzenbrugg einer war, nicht bestehen. Das Unabwendbare rückt somit immer näher und von einem gegenseitigen Motivieren oder Zusammenrücken der Mannschaft ist nichts zu erkennen. Außerdem bedenklich: Das Verhalten dem Spielleiter gegenüber lässt mehr als nur zu wünschen übrig. Schiedsrichterentscheidungen sind Tatsachenentscheidungen an denen man mit Schimpfereien und anderen Überredungskünsten auch nichts ändern kann. |
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29.04.2012 |
Spitz/Donau - HSV 1:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Schubert, Groschopf S.; Knell, Zelezny P., Klepp Seb., Bauer, Plank, Schwabl, Demirci Eingewechselt: Arocker, Klepp D., Ferati B. | ||||
| Tore: | 2x Demirci, Zelezny P. | ||||
| Die Gäste aus Heldenberg sind bis auf den verletzten Autherith und Zellner (Urlaub) komplett. Zelezny Petr startet etwas angeschlagen.
Die Gäste finden perfekt ins Spiel und haben den Gegner, bis auf die 2 starken Legionäre im Mittelfeld, sehr gut im Griff. Die größten Chancen hat Klepp Seb. der aber statt dem Abschluss den Ball noch einmal quer legt, wo ihn zuerst Demirci und dann Zelezny Petr nicht ideal verarbeiten kann. Nach zwei guten Schüssen von Demirci und einer Großchance von Schwabl, ist es abermals Klepp der den Tormann umkurvt, den Ball aber im Rutschen nicht ins Gehäuse bekommt. Der Gastgeber kommt ebenfalls durch zwei Einzelaktionen zu guten Schüssen. Wie man es also schon gewohnt ist, kassieren die Heldenberger die Tore die man vorne nicht macht. 43. Min: Kunstschuss von Bombicz ins lange Kreuzeck. Die Hausherren führen unverdient. Nach einigen lauteren Diskussionen in der Auswärtskabine kommt man so motiviert wie schon lange nicht mehr aus der Kabine. Diese Motivation kann man endlich auch einmal in Tore ummünzen. Demirci stoppt einen hohen Ball, lässt 2 Verteidiger alt aussehen und netzt mit einem Schuss ins kurze Eck zum 1:1 ein. Weiter geht der HSV-Express. Ballgewinn durch Knell, Klepp setzt Demirci ein, idealer Querpass zu Zelezny Petr, 1:2. Erstmals dreht man ein Spiel und bestimmt es. Die Heimischen wirken von der extremen Hitze mehr gezeichnet als die Heldenberger und kommen nur selten zu Kontern. Kurz vor Schluss zeigt abermals Demirci auf, in dem er nach einem Abstoss nicht lange fackelt und den Ball aus 25 Metern ins Kreuzeck hämmert. Die Mannen aus Heldenberg spielen die Partie nun ungewohnt locker nach Hause. 2ter Auswärtssieg im Frühjahr! |
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22.04.2012 |
HSV - Furth 0:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Schubert; Plank, Klepp Seb., Zelezny P., Bauer, Knell; Schwabl, Demirci Eingewechselt: Arocker, Ferati B. | ||||
| Da die direkten Konkurrenten der Heldenberger in den letzten Wochen ständig punkten
steht man im Heimspiel gegen Furth schon gehörig unter Druck. Dazu kommt weiters, dass neben Zellner (dienstlich verhindert) auch noch der etatmäßige Kapitän Autherith ausfällt. Zelezny P. spielt angeschlagen, aber doch! Die HSVler beginnen nervös und können den Ball nur selten aussichtsreich in die eigenen Fronten spielen. Aber auch die Gäste aus Furth können oder wollen nichts fürs Spiel machen und so entwickelt sich ein sehr einschläferndes Spiel für die wenigen Zuschauen. Die größte Chance für den Gastgeber vergibt Schwabl, dessen Heber aber knapp am Tor vorbeigeht. Abschnitt zwei beginnt mit einem Paukenschlag, denn nur wenige Sekunden nach Anpfiff trifft ein Gästespieler, aus vermeintlicher Abseitsposition, zur Führung. In den nächsten Minuten wirken die Heldenberger sichtlich geschockt und es gelingt weiterhin wenig. Erst im Laufe der zweiten Spielhälfte kommen auch die Heimischen wieder zu Chancen, welche allesamt nicht genutzt werden können, lediglich ein Lattentreffer wird verbucht. "Zu wenig Glück kommt auch noch Pech hinzu" (Ja Herr Gästebuchbesucher es ist so, die Mannschaft hat einfach kein Glück!) - denn kurz vor dem Schlusspfiff treffen die Gäste aus einer der wenigen Angriffe zum 0:2 Endstand. Fakt ist aber auch: Nur auf das Unglück kann man sich nicht ausreden, denn auch Glück kann erzwungen werden. Dafür sollten jedoch Tugenden wie Lauf, Kampf und unbändiger Willen aufgebracht bzw. wiedergefunden werden, sonst führt über kurz oder Lang der Weg bald wieder in die 2.Klasse!! |
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15.04.2012 |
Sitzenberg/Reidling - HSV 5:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Autherith, Schubert; Knell, Plank, Bauer, Zelezny P., Schwabl; Klepp Seb.; Demirci Eingwechselt: Arocker, Klepp D. | ||||
| Tor: | Demirci | ||||
| Kleine Umstellung in der Heldenberger-Anfangself. Bauer ersetzt den angeschlagenen Groschopf und Autherith rückt zurück in die Verteidigung. Demirci sollte vorne für Tore sorgen und Schwabl probierte sich erstmals als rechter Flügelflitzer.
Das Konzept von Trainer Steindl geht anfangs sehr bemerkenswert auf. Die Mannschaft steht hinten sehr kompakt und überbrückt über Klepp Seb. und den auffälligen Bauer sehr schnell das Mittelfeld, um durch Schwabl und den schnellen Demirici zu Torchancen zu kommen. Nachdem Knell einen gefährlichen Freistoss nicht im Tor unterbringt und Schubert neben das Gehäuse köpft, fällt das erste Tor aus einem schweren Schnitzer der Heimischen heraus. Demirici steht ideal und staubt nach einem Vorbei-Fauster des gegnerischen Torwarts ab. Danach kommt etwas Unruhe in die Hintermannschaft und Sitzenberg-Reidling kommt zu 2 Schussversuchen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff (schon sehr prädestiniert für die Heldenberger) geht Knell ungeschickt zum „Ball“ und trifft statt diesem nur den Fuß von Groiss. Kapitän Heinrich verwertet den Strafstoss zum 1:1. In der zweiten Hälfte merkte man den Knoten in den Köpfen der HSV-Spieler, wieder ein Gegentor zu einem ungünstigen Zeitpunkt bekommen zu haben, und die Heimischen kombinieren besser. Trotz weniger gewordener Laufbereitschaft halten die Steindl-Mannen aber gut dagegen und kassieren erst in Minute 71. das seitens des Gegners umjubelte 2:1 aus einem Distanzschuss (zuvor wurde mehr als nur kläglich attackiert). Nun ist der Bann gebrochen und Sitzenberg kontert den Tabellenletzten über den überragenden Groiss 2 mal gekonnt aus: 4:1. Der letzte Treffer entsteht aus einem Eckball wobei Klepp Seb. keinen Elfmeter riskieren will und auch die restlichen Verteidiger nicht mehr den letzten Willen zeigen ein Tor zu verhindern. |
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07.04.2012 |
HSV - SV Straning 0:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Knell; Plank, Autherith, Klepp D., Zelezny P., Klepp Seb., Schubert; Schwabl Eingewechselt: Zellner, Bauer, Arocker | ||||
| Beide Mannschaften mussten auf Schlüsselspieler, Demirci (5. Gelbe), Ognjanov (9. Gelbe), verzichten. Heldenberg wollte nach dem Ziersdorf-Sieg den nächsten 3er einfahren. Klepp Dominik steht erstmals im Frühjahr in der Startelf.
Von Beginn spürt man den Druck der Heimelf. Die besten Chancen haben Klepp Seb. und Zelezny Petr, der jedoch im 16er gefoult (!?) wird, jedoch gibt Schiedsrichter Pansky nur Eckball. Auch wenn man eine Feldüberlegenheit aufbaut kann man nicht sehr viele Chancen verbuchen. Straning wird mit Kontern mehrmals gefährlich. Das 0:1 fällt aus einem vermeintlichen Freistoss durch Wammerl, in der 44. Minute. Pause In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild wie vor dem Halbzeitpfiff. Heldenberg gelingt auch der Ausgleich durch Chancen von Autherith, der legt sich den Ball zu weit vor, Klepp Seb., erreicht einen Stanglpass von Autherith nicht und einige Kopfbälle der Zeleznybrüder. Straning vergibt sogar noch einen Elfmeter nachdem Überreiter mehr als leicht im 16er zu Boden geht. Auch Cozik und Winkler E. verbuchen noch gute Konterchancen, jedoch ändert sich am Ergebnis nichts mehr. Wieder einmal sind also die Heldenberger zu unfähig um ein Tor zu erzielen und so steht man nun erstmals am Tabellenende. |
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31.03.2012 |
SV Ziersdorf - HSV 1:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Schubert, Groschopf S.; Knell, Plank, Autherith, Zelezny P., Klepp Seb.; Demirci, Schwabl Eingewechselt: Bauer | ||||
| Tore: | Zelezny P., Zelezny M. | ||||
| Genauso wenig wie die Heichinger-Truppe, wussten die Heldenberger nicht ob man sich vor dem 13-Tore Mann Pagac in Acht nehmen musste oder nicht. Letztendlich war dieser verletzt. Bei der HSV-Elf konnte man bis auf Zellner (kurzfristiger Dienst) auf den gesamten Kader zurückgreifen.
Von Beginn an drückt die Steindl-Elf mit einigen Schüssen von Demirici und Schwabl aufs gegnerische Tor. Der Wind stärkt die Auswärtigen dabei ebenso wie der mehr als beeindruckende Fanclub, der mit Sprechchören und Fahnen auf sich aufmerksam macht. Auch an Aggressivität und Einsatz fehlt es den Heldenberger nicht, obwohl die gelbe Karte von Autherith in der 5. Minute wahrscheinlich etwas zu früh gezückt wurde. Ehe Klepp Seb. einen Schuss knapp am langen Eck vorbeisetzt, die erste gute Aktion der Ziersdorfer aus dem Spiel heraus. Heichinger der zuvor schon einen Kopfball übers Tor gewuchtet hatte, trifft nach Burkhart-Vorlage im zweiten Anlauf zum 1:0. Nun hat jedoch der HSV mehr vom Spiel. Nachdem Autherith und Klepp einen Doppelpass auf der rechten Seite spielen und Zweiterer an 2 Gegenspielern nur vorbeilaufen muss, passt er an der 16er Linie zu Zelezny P. Der anschließende Schuss des Legionärs landet, sicherlich nicht unhaltbar, im Tor der Heimischen: 1:1 Pausenstand. In der zweiten Hälfte vermutet man nun ein Drücken der Ziersdorfer, welche nun mit Wind spielen, doch dem ist nicht so. Aus einem Übergewicht im Mittelfeld heraus, werden die schnellen Stürmer Demirci und Schwabl immer wieder in Szene gesetzt. Der Neueinkauf vom FC Mariahilf schießt einige Male aufs Tor und schießt auch ein fragliches Abseitstor. Dann jedoch die Erlösung. Autherith schlägt einen Freistoss in den Strafraum, Mundsperger faustet daneben und der zweite Legionär Zelezny M. steht ideal für den Abstauber. 1:2 Spiel gedreht. Von den Heimischen ist nicht wirklich so etwas wie eine Schlussoffensive zu erkennen und deswegen kann der HSV einen verdienten Derbysieg und gleichzeitig den ersten Frühjahrssieg 2012 bejubeln. |
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25.03.2012 |
HSV - SV Rust 0:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Schubert, Zelezny M., Zellner, Knell; Plank, Autherith, Klepp Seb., Zelezny P.; Demirci, Schwabl Eingewechselt: Kubiela, Arocker, Groschopf S. | ||||
| Gegen die spielstarken Ruster wollte man endlich wieder einmal voll punkten und ging deswegen etwas taktischer ins Spiel. Groschopf musste dem wieder fitten Klepp Seb. Platz machen und somit rückte Autherith in die Verteidigerposition.
Das Spiel ist anfangs, wie man es von den HSV-Spielen schon gewohnt ist, sehr auf ein gegenseitiges Abtasten aus. Die Heldenberger kommen zwar über Demirci zu einigen Schussversuchen, diese finden sich aber aufgrund des starken Windes meist im Auffangnetz hinter dem Tor wieder. Von den Rustern, deren stärkster Gegner eben der Wind ist, ist ebenfalls wenig zu sehen. Die größte Chance der Heimischen vergibt Knell, der sich allein in der Nähe des Elferpunktes, einen Klepp-Pass nicht richtig stoppen kann und sein Schüsschen deswegen verharmlost. 0:0 zur Pause! Kaum pfeift der Schiedsrichter wieder an stürmen die Auswärtigen, vom Wind getragen, aufs Tor der Steindl-Elf. In der Zeit zwischen der 45. und der 60. Minuten können mehrere Chancen auf Seiten der Gäste verbucht werden, darunter ein Latten- und ein Stangenschuss. Trotz den zwei drückenden Gegnern (SV Rust & der Wind) wehrt sich der HSV tüchtig und bringt in den 3-4 Kontern keinen guten finalen Pass um vorm Tor gefährlich zu werden. Wie es aber nun mal kommt, wenn man nicht gerade vom Glück verfolgt wird, trifft Schatz einen Freistoss aus 17 Metern ideal und der Ball landet im Tor. Somit besiegelt der Ex-Ziersdorfer wie auch schon in Rust ein mehr als späte Niederlage für die Heldenberger. |
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17.03.2012 |
USV Weitersfeld - HSV 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Zellner, Groschopf S., Knell, Zelezny P., Schubert, Autherith, Plank; Demirci, Schwabl Eingewechselt: Klepp Seb., Klepp D. | ||||
| Tor: | Zelezny P. | ||||
| Mit viel Selbstvertrauen aus der Vorbereitung reisen die Heldenberger nach Weitersfeld. Anders als in den Testspielen, wo stets 3-4 Ausfälle zu Buche standen, konnte Steindl auf den gesamten Kader zurückgreifen. Der angeschlagene Klepp Seb. und sein Bruder Dominik nahmen vorerst auf der Bank Platz.
Von Beginn an entsteht ein eher zerfahrenes Spiel. Beide Mannschaften sind mehr darauf aus den Gegner kommen zu lassen und nicht zu viel zu riskieren. Mit der mehr als rustikalen Spielweise, die der Schiedsrichter oft nicht zurück pfeift, kommen vor allem die Heldenberger-Stürmer nicht gut klar. Das Spiel passt sich den Tabellenplätzen der beiden Teams leider an. Die erste große Chance hat Kosch Edi der nach einem Eckball und dem darauf folgenden Aufsitzer nur die Latte trifft. Weitere Höhepunkte sind mehr als rar. Kurz vor der Pause jedoch die Erlösung: Knell bringt einen Freistoss aus 40 Metern scharf in den 16er und Zelezny Petr trifft zum 0:1. Pause. In der zweiten Hälfte wird der Druck der Heimischen größer, auch weil die HSV-Elf außer hohen Bällen nichts mehr nach vorne bringt. Von Spielaufbau und Ballstafetten ist kaum etwas zu sehen, weil man sich zu viel auf die beiden schnellen Stürmer verlässt. So kommt es wie es kommen musste. Groschopf, der den gefährlichen Zifcak mehr als nur unter Kontrolle hatte, verliert ihn in einem Gestocher aus den Augen und dieser erzielt das 1:1. Kaum durchgeatmet kommt eine Minute später, ein Freistoss auf das Gehäuse von Behr. Der Ball wird immer länger und senkt sich ins lange Kreuzeck zum umjubelten 2:1. Die Heldenberger versuchen noch einmal alles aber die Weitersfelder stehen zu konstant um noch etwas zuzulassen. In der letzten Spielminute kommt es noch einmal zu einer Rudelbildung nachdem Zelezny P. im 16er zu Fall kommt, doch der Schiedsrichter pfeift das Spiel ab. |
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05.11.2011 |
SV Dross - HSV 6:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Knell, Groschopf S.; Wandl, Klepp D., Klepp Seb., Bauer, Autherith; Schönweis, Schwabl Eingewechselt: Ferati B., Kemeter | ||||
| Tor: | Klepp Sebastian | ||||
| Droß empfing diese Woche die in den letzten Runden gut in Fahrt gekommenen Gäste aus Heldenberg. Die Heldenberger die in den letzten vier Partien 7 Punkte einfahren konnten und somit eindeutig einen Aufwärtstrend zeigten, wollten auch in der letzten Runde vor der Winterpause nochmals Punkten um den Tabellenkeller etwas zu entfliehen. Aufseiten der Heimischen zählten ebenfalls nur 3 Punkte damit man mit einem ordentlichen Polster auf die hinteren Plätze in die Frühjahrssaison starten kann.
Der Gästetrainer Erich Steindl musste mit Maximilian Plank (gesperrt), Petr Zelezny (5. Gelbe) und Manfred Zellner (verletzt) drei Spieler vorgeben und bot somit eine sehr junge und unerfahrene Mannschaft auf. Bereits nach 7 Minuten traf Martin Wedlich für das Heimteam aus Droß zur 1:0 Führung. Die Gäste aus Heldenberg wirkten zwar nach dem frühen Gegentreffer bemüht, wirklich gefährlich konnten sie aber nicht in Erscheinung treten. Die Droßer hatten mehr Spielanteile und die logische Folge waren weitere Treffer zum 2:0 in Minute 38 (Martin Peer) und 3:0 in Minute 42 (Martin Wedlich). Mit diesem klaren Ergebnis ging es auch in die Pause. Auch nach der Pause ein unverändertes Bild, Droß in dieser Phase des Spiels drückend überlegen spielte sich immer wieder gefährlich in den Strafraum der Gäste und in Minute 52 blieb dem Schiedsrichter nach einem Foul im Strafraum nicht übrig als Elfmeter zu pfeifen, der verhängte Strafstoß wurde aber verschossen, nichtsdestotrotz stellten die Droßer wenig später binnen 6 Minuten auf 6:0 durch weitere Tore der an diesem Tag in Hochform spielenden Stürmer Martin Wedlich (54. 58.) und Martin Peer (60.) die damit bereits nach einer Stunde den Sieg finalisierten. Den Ehrentreffer aufseiten der Gäste erzielte in Minute 67. Sebastian Klepp aus einem Elfmeter, mehr als dieser eine Treffer war den Gästen aber nicht vergönnt und die Heimischen spielten das klare Ergebnis locker über die Zeit. Fazit: Die diese Woche etwas enttäuschenden Heldenberger müssen im letzten Spiel der Herbstsaison eine deutliche Niederlage hinnehmen. Droß ging als verdienter Sieger vom Platz und verabschiedet sich mit einer starken Mannschaftsleistung in die Winterpause. |
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30.10.2011 |
HSV - Langenlois 7:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Knell, Groschopf S.; Plank, Klepp D., Zelezny P., Wandl, Klepp Seb.; Schönweis, Schwabl Eingewechselt: Bauer, Ferati B., Klepp St. | ||||
| Tore: | 2x Schwabl, 2x Klepp Seb., Groschopf S., Wandl, Schönweis | ||||
| Die Partie gegen den Tabellennachbarn aus Langenlois verspricht schon vor dem Anpfiff eine äußerst spannende Begegnung zu werden. Die HSV-Elf kommt mit der Euphorie der Vorwochen aber auch Langenlois hatte in den vergangenen Spielen den einen oder anderen Punkt gemacht.
Dem Beginn des Spiels kann man durchaus die Tabellensituation der beiden Mannschaften ablesen. Ein zerfahrenes Spiel und keine Anzeichen von einem Spielaufbau prägen die Anfangsphase, ehe Langenlois nach einer Flanke und dem Abschluss von Gubitzer zur Führung kommt. Der Ausgleich lässt aber nicht lange auf sich warten. Über Schwabl und Klepp Dom. kommt der Ball zu Groschopf. Dessen Schuss wird von Wandl entscheidend mit dem Kopf ins Tor abgelenkt. Weiterhin ein keineswegs sehenswertes Match. Nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr und dem darauffolgend kaltschnäuzigen Abschluss, steht es nun 1:2. Der HSV wirkt nun etwas geschockt, aber mit Glück gelingt Schwabl der Ausgleich noch vor der Pause. Mit mehr Motivation, auch aufgrund der Halbzeitrede von Steindl, kommen die Heimischen aus der Kabine. Kaum ein paar Minuten gespielt, wird ein Eckball von Schönweis, vom Libero Korbel, unhaltbar ins eigene Tor gelenkt. 3:2. Nach der Einwechslung von Bauer, lässt sich Klepp Seb. in die Mitte fallen und versucht gemeinsam mit Wandl und Zelezny Petr wieder mehr Agilität am Spiel zu entwickeln. Nach einer Großchance von Plank trifft Klepp Seb., nach idealer Vorlage von Wandl zum befreienden 4:2. Kurz darauf scheint Schwabl endlich der Knopf aufgegangen zu sein als er mit einem Traumtor auf 5:2 erhöht. Einer kleinen Unaufmerksamkeit entspringt das 5:3, welches noch einmal etwas Hoffnung auf Seiten der Gäste aufblitzen lässt. Nicht irritiert vom Ausschluss Planks, treffen Groschopf, nach Vorlage von Klepp Seb. und eben Klepp Seb. nach Vorlage von Schwabl zum Endstand. Mit einem verdienten Sieg geht das Spiel zu Ende und ist vor Allem aufgrund der 2ten Hälfte völlig verdient. |
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22.10.2011 |
Guntersdorf - HSV 3:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny P., Groschopf S., Klepp D., Plank, Zelezny M., Wandl, Autherith (GR 67min.), Klepp Seb.; Schwabl, Schönweis Eingewechselt: Knell | ||||
| Tore: | Klepp Seb., Zelezny P. | ||||
| Mit viel Selbstvertrauen aus den Spielen gegen St. Bernhard und Röschitz reisen die Heldenberger nach Guntersdorf. Trotzdem warnt Steindl vor der spielerisch wahrscheinlich besten Mannschaft der Liga. Der angeschlagene Zelezny Petr beginnt erstmals als Libero und überlässt seinem Bruder den Vortritt im Mittelfeld.
Das Spiel beginnt wie erwartet. Guntersdorf kommt zu guten Gelegenheiten, immer wieder über den Karic-Sturm, wobei der HSV versucht hinten dicht zu machen und über Konter ins Spiel zu finden. Um die 20. Minute der erste sehenswerte Angriff der Schmidataler. Nach einem Einwurf und dem darauffolgenden Doppel-Doppelpass zwischen Autherith und Klepp Seb., erwischt Zweiterer den Ball ideal mit dem linken Fuß und netzt zum 0:1 ein. Nun glaubt man natürlich, dass nur mehr die Heimischen spielen werden, dem ist aber nicht so. Plank und Zelezny Petr kommen beide zu gefährlichen Chancen, ehe Gremmel einen Freistoss-Hammer zum 1:1 ins Tor rammt. Zu dieser Zeit entwickelt sich ein offenes Spiel. Kurz vor der Pause wird dann aber Karic Ismar nicht genau angegriffen worauf er Richter in abseitsverdächtiger Position anspielt und der Legionär macht trocken das 2:1. Halbzeit. Nach der Pause ein ähnlicher Spielverlauf wie in den ersten 45 Minuten. Nach einem eher fragwürdigen Foul an Wandl, verwertet Zelezny Petr den Strafstoß zum 2:2. Weitere Chancen von Autherith und Schönweis folgen. Aber auch die Guntersdorfer kommen immer wieder gefährlich vors Heldenberger Gehäuse. Karic sen., Karic jun. und Gottwald vergeben die größten Chancen auf Seiten der Heimischen. Nach einem Gelb-Rot-Ausschluss von Autherith verlegt sich die Steindl Elf allerdings mehr aufs verteidigen des Remis‘, als auf einen Sieg zu brennen. Weiters sei vermerkt, dass der Schiedsrichter in dieser Phase mit fragwürdigen Pfiffen Schwabl um zwei Konterchancen bringt. Als jedoch das Remis schon quasi gesichert scheint, kommt Gottwald nach einer Flanke an den Ball und trifft zum umjubelten 3:2 für den „Favoriten“. Endstand 3:2, wobei sich Heldenberg zumindest einen Punkt verdient hätte. |
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16.10.2011 |
HSV - KSV Röschitz 1:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny P., Knell, Groschopf S.; Klepp Seb., Wandl, Zelezny M., Klepp D., Plank; Schönweis, Schwabl Eingewechselt: Ferati B., Bauer, Klepp St. | ||||
| Tor: | Schönweis | ||||
| Sichtlich überrascht von der vorwöchentlichen Leistung, darf man beim nächsten Heimspiel gegen Röschitz gespannt sein wie sich die Heldenberger verkaufen. Die Heimischen müssen zusätzlich zu den Langzeitverletzten Wiesinger und Withalm auch auf den verletzten Zellner und den gesperrten Autherith verzichten. Für sie kommen Klepp Dominik und Knell in die Startelf.
Die ersten Minuten, welche nur ein Abtasten auf beiden Seiten beinhalten, folgt nach einem „Lupfer-Doppelpass“ das 1:0 durch Schönweis in der 7. Minute: Vorarbeit Schwabl. Nach dieser Aktion ist aber bis auf ein paar Konter nicht mehr viel in der ersten Hälfte von der Steindl-Elf zu sehen. Die Angriffsphase der Gäste beginnt mit einem Abseitstor von Pilwax. Die Röschitzer kombinieren danach zwar nicht besonders gut, kommen aber über viele Standards immer wieder sehr gefährlich vors Tor. Die größten Chancen: eine Schussflanke die Behr an die Latte wehren kann, und ein Kopfball von Bilek, welcher höchstwahrscheinlich sogar hinter der Linie ist. Auch Winter Thomas, der vom jungen Klepp Dominik immer wieder sehr gut aus dem Spiel genommen wird, schießt einige Male aufs Tor. Auf Seiten der Heldenberger vergibt Plank die größte Chance. Halbzeitstand 1:0 Die zweite Hälfte verläuft ähnlich wie die erste Hälfte. Heldenberg kommt zwar einige Male mehr vors gegnerische Tor, die Chancenauswertung ist aber vor allem bei Plank und Klepp Sebastian mehr als mangelhaft. Auf Seiten der Röschitzer werden Großchancen von Bilek, Pfeifer und Pilwax immer wieder von den einsatzfreudigen Verteidigern und auch dem starken Behr vereitelt. Somit bleibt es beim etwas glücklichen aber auch mehr als erkämpften zweiten Heimsieg. Die gesamte Mannschaft kämpft und zeigt über 90 Minuten Einsatz, wobei man den beiden jungen Klepp und Knell ein großes Lob aussprechen muss. Nächste Woche kommt der dritte „Favorit“ innerhalb von drei Wochen an die Reihe: Im Auswärtsspiel in Guntersdorf! |
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09.10.2011 |
HSV - USV St.Bernhard 1:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Zellner, Groschopf S.; Plank, Zelezny P., Autherith, Wandl, Klepp Seb.; Schönweis, Schwabl Eingewechselt: Klepp D., Knell, Klepp St. | ||||
| Tor: | Schönweis | ||||
| Für St. Bernhard dass diese Woche in der Fremde in Heldenberg antrat war es die erwartet schwere Partie. Heldenberg in der Vorwoche ans Tabellenende gerutscht hatte gegen den Tabellenführer nichts zu verlieren und konnte nur überraschen. St. Bernhard dass 7 Siege in Folge feierte und somit klar die Favoriten Rolle inne hatte wollte hier 3 Punkte mit nachhause nehmen und dementsprechend hoch war auch die Erwartungshaltung der Gäste aus St. Bernhard vor der Partie.
Wie erwartet starteten die Heldenberger sehr Defensiv und waren vor Allem in der Anfangsphase darauf bedacht keinen frühen Gegentreffer zu kassieren. Wirklich zwingende Chancen blieben in den ersten Minuten auf beiden Seiten aus, einzig und allein eine Vielzahl an Eckbällen für St. Bernhard sorgte für Brisanz im Strafraum der Heimischen. Desto länger die Partie dauerte desto besser kamen auch die Heldenberger in der Offensive zur Geltung und die schnell durchgeführten Konter brachten gute Chancen ein. Nach eben einer dieser Konter traf Jürgen Schönweiß nach Zuspiel von Dominik Schwab zum 1:0 für Heldenberg in Minute 22. St. Bernhard hatte zwar auch nach dem Gegentreffer mehr Spielanteile doch die beherzt kämpfende Mannschaft von Trainer Erich Steindl unterband immer wieder geschickt die Offensivbemühungen der Gäste und fand selbst gute Chancen auf den 2ten Treffer vor. Bereits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte bekamen die Gäste aus St. Bernhard noch einen Freistoß aus 20-25 Metern zugesprochen, Ondrej Vencl trat an drehte den Ball über die Mauer hinweg ins Tor zum 1:1. Nach der Pause fand St. Bernhard gleich eine Topchance vor konnte diese aber nicht verwerten, danach startete die bester Phase der Heldenberger die gut mitspielten und 3-4 gute Möglichkeiten vorfanden diese aber nicht im Tor unterbringen konnten. In Minute 68 hatten die Heimischen Glück, der heranstürmende Christoph Brunner wurde knapp außerhalb des Strafraums vom Heldenberger Keeper von den Beinen geholt, der Schiedsrichter ahndete diese Aktion nur mit Geld und es ging mit 11 gegen 11 weiter. Auch in der Schlussphase hatten beide Teams Chancen das Spiel zu entscheiden Tore wollten jedoch keine mehr fallen und so endete eine unterhaltsame Partie mit 1:1 Fazit: Heldenberg präsentierte sich kämpferisch top und konnte sich sogar ein Chancenplus erarbeiten. St. Bernhard hatte zwar mehr Ballbesitz jedoch war am 16er zumeist Endstation. Für Heldenberg sicherlich ein gewonnener Punkt im Abstiegskampf wenngleich sogar ein Sieg durchaus möglich gewesen wäre kann man mit einem Punkt gegen den Tabellenführer durchaus gut leben. Spielbericht von fanreport.at |
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01.10.2011 |
Atzenbrugg/Heiligeneich - HSV 1:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wandl, Groschopf S.; Plank, Zellner, Klepp Seb., Klepp D., Knell, Schwabl; Zelezny P. Eingewechselt: Polster, Klepp St. | ||||
| Vor dem Spiel zwischen Atzenbrugg und Heldenberg sprachen beide Teams bereits von einem 6 Punktespiel denn mit 6 bzw. 4 Punkten nach 7 Runden war man unter den Erwartungen in die Saison gestartet und stand schon etwas unter Zugzwang. Noch dazu war die Personaldecke der Heldenberger ziemlich angespannt und es fehlten gleich mehrere Stützen der Mannschaft wie etwa der Etatmäßige Kapitän Rene Autherith, Jürgen Schönweiß oder Werner Withalm.
Dementsprechend gingen beide Mannschaften defensiv eingestellt in die Partie und man merkte schon von Beginn weg dass eher Kampf und Krampf als hohe Spielkunst hier im Duell der Nachzügler reagierte. In der Anfangsphase fanden die Gäste aus Heldenberg die besseren Chancen vor doch wie schon in den letzten Wochen konnte man auch dieses Mal kein Kapital daraus schlagen, Sebastian Klepp etwa vergab eine ganz dicke Möglichkeit seine Farben in Führung zu bringen. Mit Fortdauer der ersten Hälfte bekam Atzenbrugg das Spiel etwas besser in Griff wirklich gute Chance folgen aber erst in den Schlussminuten der ersten Hälfte nach schnell ausgeführten Kontern die jedoch auch nicht genutzt wurden und so ging es nach einer durchschnittlichen ersten Hälfte mit 0:0 in die Pause. Auch nach der Pause entwickelte sich eine ausgeglichene Partie wirklich zwingende Chancen blieben aber auf beiden Seiten aus. Das erste Tor fiel dann doch in Minute 66, nach einem Solo von Libero Viktor Göbharter legte dieser quer für Roman Kellner der auf 1:0 für Atzenbrugg stellte. Heldenberg drückte nach dem Gegentreffer noch auf den Ausgleich, doch die Atzenbrugger die nun tief standen und sich auch vorwiegend auf Aufgaben in der Defensive konzentrierten ließen wenig zu und konnten so die knappe 1:0 Führung über die Zeit bringen. Fazit: In einem ausgeglichenen Spiel in der beiden Teams doch etwas die Verunsicherung anzumerken war setze sich Atzenbrugg knapp mit 1:0 durch. Heldenberg verabsäumte es zu Beginn ein Tor zu erzielen und muss somit diese bittere Niederlage hinnehmen. Spielbericht von fanreport.at |
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25.09.2011 |
HSV - SV Spitz 3:5 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp D., Groschopf S.; Plank, Zelezny P., Autherith, Klepp Seb., Knell; Schönweis, Schwabl Eingewechselt: Zellner, Polster | ||||
| Tore: | Autherith, Zelezny P., Zelezny M. | ||||
| Eine emotionsgeladene Partie gab es für die Rund 170 Zuseher auf dem Heldenberger Sportplatz zwischen Heldenberg und Spitz zu sehen. Die Gäste aus Spitz wollten Ihre imposante Auswärtsserie mit einem weiteren Sieg ausbauen, Heldenberg hingegen konnte mit der bisherigen Punkteausbeute von 4 Punkten in 6 Runden wenig zufrieden sein und wollte unbedingt ihr Punktekonto aufstocken.
In einer rassig geführten Partie schenkten sich beide Mannschaften wenig und Stefan Gruber zeigte in der Anfangsphase einmal mehr seine Gefährlichkeit mit einem guten Schuss den jedoch der Keeper von Heldenberg Mario Beer abwehren konnte. In Minute 17 bereits der erste Wechsel aufseiten der Spitzer, nach einem Zweikampf zog sich Lukas Schöberl einen Unterkieferbruch zu und für ihn kam Mathias Leberzipf ins Spiel. Die Spitzer Mannschaft ließ sich trotz der schweren Verletzung ihres Teamkollegens nicht beirren und bereits 2 Minuten später stellte Marco Martin per Dropkickschuss auf 0:1 (19. Minute) für die Gäste. In Minute 21 erhöhten die Gäste mit der nächsten flüssigen Offensivaktion aus abseitsverdächtiger Position auf 0:2 durch Mario Schöberl. Wie schon in der Vorwochen kamen auch diesmal die Heldenberger nach einem Rückstand besser ins Spiel und in Minute 31, nach einem Eckball verkürzte Miloslav Zelezny auf 1:2. In Minute 33 hätte es gut und gerne eine Rote Karte auf beiden Seiten geben können, nach einem Ellbogencheck des Heldenberger Rene Autherith revanchierte sich Stefan Gruber mit einem Retourschlag doch der Schiedsrichter beließ es bei einer gelben Karte für beide Akteure. Die Heimischen drücken vor der Pause nochmals auf den Ausgleichstreffer doch der Gästekeeper Michael Imre vereitelte die Möglichkeiten der Heldenberger und so ging es mit 1:2 in die Halbzeitpause. Auch nach Wiederanpfiff versuchten die Heldenberger Druck auszuüben und Spitz verlegte sich aufs Kontern. Die Heimischen waren dem Ausgleichstreffer näher ließen aber Ihre Chancen aus und kassierten in Minute 61 (Marco Martin; Schuß vom 16er ins Lange Eck) und Minute 62 (Tamas Bombicz; Tor nach halbhohen Stanglpass von Gruber) zwei Kontertore die somit auch schon die Vorentscheidung in diesem Duell brachten. Heldenberg konnte zwar kurz darauf durch Rene Autherith nochmals auf 2:4 verkürzen(65. Minute), doch nur 7 Minute später stellte erneut Marco Martin nach einem Eckball per Volleyschuss den 3 Tore Vorsprung wieder her. In der Schlussphase konnten die Heldenberger zwar per Elfmeter nochmals auf 3:5 verkürzen (85. Minute), mehr war aber nichtmehr möglich für die Heimischen und so endete eine kampfbetonte Partie mit 3:5 für die Gäste aus Spitz. Fazit: Spitz erzielte zu den richtigen Zeitpunkten die Tore und gewann so auch verdient in einer hart geführten Partie. Mit 8 Toren, vielen Zweikämpfen und damit auch 12 gezückten Gelben Karten war jede Menge Action im Spiel. Wehrmutstropfen auf Seiten von Spitz ist sicherlich die schwere Verletzung von Lukas Schöberl der mehrere Monate ausfallen wird. Fanreport wünscht auf diesem Weg eine gute Besserung . Spielbericht von fanreport.at |
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17.09.2011 |
Furth - HSV 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Klepp D.; Wandl, Klepp Seb., Autherith, Zelezny P., Plank; Schwabl, Schönweis Eingewechselt: Bauer, Knell, Klepp St. | ||||
| Tor: | Schwabl | ||||
| Heldenberg war diese Woche zu Gast bei Furth und wollte beweisen dass der Sieg in der Vorwoche nicht nur eine Eintagsfliege war, die Further blieben hingegen in der Vorwoche nach einer guten Leistung ohne Punkte und wollten erstmals unter dem neuen Coach Marko Weiss anschreiben.
Die erste erwähnenswerte Chance im Spiel fanden die Heldenberger um die 5. Minute vor doch diese konnte nicht genützt werden. Furth attackierte den Gegner sehr früh und unterband somit den Spielaufbau der Gäste die an diesem Tag nicht ihre beste Leistung abrufen konnten. Die Heimischen erkämpften sich im Verlauf der ersten Hälfte etwas mehr Spielanteile und die logische Folge war das 1:0 in der 18. Minute durch Kristijan Cosic. Nach dem 1:0 für Furth plätscherte die Partie dahin und beide Teams wirkten sichtlich bemüht, neutralisierten sich aber größtenteils im Mittelfeld und so ging es mit 1:0 auch in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff waren es abermals die Further Fans die Grund zum Jubeln hatten, nach einer Flanke von Kucernak köpfte Stephan Zauner aus kurzer Distanz zum 2:0 (46. Minute) für die Heimischen ein. Wenig später hatten die Heldenberger die Chance auf den Anschlusstreffer doch Dominik Schwabl konnte den Ball im Tor der Further nicht unterbringen. Die Further zeigten sich hingegen effizienter im Angriff, nach 60 Minuten verwertete Philipp Riederer einen Stanglpass von rechts zum 3:0 und sorgte damit für klare Verhältnisse. Mit diesem sicheren Vorsprung im Rücken schalteten die Heimischen einen Gang zurück und verlagerten sich auf das Halten des Vorsprungs. Den Heldenbergern boten sich wesentlich mehr Räume speziell im Mittelfeld und man spielte nun auch energischer auf die Spitzen doch zwingende Torchancen wurden aus dem Spiel heraus kaum kreiert. In der 71. Minute sollte es dann doch mit einem Torerfolg für Heldenberg klappen, nach einem Standard der weitergeköpft wurde traf Dominik Schwabl zum 3:1. Heldenberg versuchte natürlich in Folge nochmals alles nach vorne zu werfen und vielleicht doch nochmals ran zu kommen vermochte aber auf dem großen Further Platz die Räume die sich Ihnen boten nicht ideal zu nutzen. Die beste Chance auf den Anschlusstreffer hatte in der Schlussphase Rene Autherith mit einem Lattenschuss doch es blieb schlussendlich beim 3:1 für Furth. Fazit: Eine eher durchwachsene Leistung der Heldenberg die an die Leistungen aus den Vorwochen nicht anschließen konnten, Furth erwies sich als cleverer und kaltschnäuziger an diesem Abend und feiert damit zurecht den ersten Sieg vor heimischem Publikum in dieser Saison. Spielbericht von fanreport.at |
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11.09.2011 |
HSV - SV Sitzenberg/Reidling 4:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp D., Groschopf S.; Bauer, Zelezny P., Autherith, Wandl, Klepp Seb.; Schönweis, Schwabl Eingewechselt: Knell, Zellner, Plank | ||||
| Tore: | 3x Schönweis, Zelezny M. | ||||
| Bei den Heldenbergern fängt diese Woche erstmals der junge Bauer Daniel an, der leihweise von Eggenburg zum HSV gewechselt ist. Plank, nach seiner Verletzung, und Zellner verstärken die U23.
Von Beginn weg entwickelt sich ein schnelles Spiel. Die ersten Chancen finden die Heimischen vor, Wandl und Zelezny Petr schießen aber neben das Tor. Kurz darauf allerdings der erste Treffer, jedoch auf der Seite der Sitzenberger. Nach einem Stanglpass wird Baumgartner sträflich allein gelassen und netzt ein. Der HSV zeigt sich davon aber nicht beeindruckt. Klepp Sebastian erkämpft sich den Ball, flankt zum langen Eck‘, wo sich Zelezny Miloslav keine Blöße gibt und ebenfalls ins Tor trifft. Das Spiel geht munter auf beiden Seiten weiter. Nach einem Foul von Zelezny M. und dem nachfolgendem Elfmeter erhöht der Kapitän der Gäste auf 1:2. Doch auch dies ist nur eine der wenigen Szenen vor dem Tor des HSV. Die erste Hälfte gehört nämlich nur den Heimischen. Nach Stangenschüssen (ingesamt 2x Stange sowie 2x Latte) von den Zelezny-Brüdern gelingt doch noch der Ausgleich vor der Halbzeit. Zuspiel von Zelezny Petr auf Klepp Seb., dieser bedient Schönweis, welcher gekonnt zum 2:2 einköpft. Somit geht man auch mit einem Unentschieden in die Halbzeit. Die 2te Hälfte startet ebenso rasant. Wenige Minuten gespielt, tankt sich Zelezny Petr durch, spielt Schönweis ideal frei, welcher wieder einmal seine Kälte vor dem Tor aufblitzen lässt und locker einnetzt. Danach steckt die Steindl-Elf überraschenderweise stark zurück, hat man den Gegner doch bis dahin komplett im Griff. Es gelingt reichlich wenig und so kommen die Auswärtigen zu 3 guten Chancen. 2 Mal rettet Behr weltklasse und einmal ist es Klepp Dom., der mit dem Bauch auf der Linie klärt. Doch dann passiert es doch. Nach einer Freistossabwehr Behrs, findet der Stanglpass in der Mitte Paukovic, der keine Probleme hat auf 3:3 zu stellen. Ab diesem Zeitpunkt flacht das Spiel etwas ab, da das hohe Tempo an den Kräften auf beiden Seiten nagt. Aus einem Konter und einer Traumaktion von Schwabl, steht wieder einmal „Kugelblitz“ Schönweis frei und dieser trifft zum umjubelten 4:3. Der erste Saisonsieg geht auf Grund der ersten Hälfte völlig in Ordnung. Die Leistung Bauers war mehr als passabel und so blickt man vorwärts zum Auswärtsspiel in Furth. |
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03.09.2011 |
SV Straning - HSV 2:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wiesinger St., Groschopf S.; Plank, Klepp Seb., Zelezny P., Autherith, Zellner; Schwabl, Schönweis Eingewechselt: Knell, Klepp D. | ||||
| Gegen die motivierten Straninger, kann Steindl bis auf Wandl aus dem vollem Kader schöpfen. Somit steht einem spannenden Match nichts mehr im Wege.
In der ersten Hälfte entwickelt sich auf beiden Seiten ein vorsichtiges Abtasten, wobei die Heldenberger mehr vom Spiel haben. Die erste aufregende Szene, kurz vor der Pause: Zelezny Petr erkämpft sich den Ball, der Gegner ist damit allerdings nicht einverstanden und kann sich nur mehr mit einer Tätlichkeit helfen. Ausschluss für Straning. Die Heldenberger vergeben einige Chancen und so geht man mit einem torlosen 0:0 in die Pause. Die zweite Hälfte beginnt sehr ähnlich. Die HSV-Elf kombiniert munter weiter, trifft das Tor nicht und währenddessen kommt Straning über Konter hin und wieder gefährlich vors Heldenberger Gehäuse. Nach einer Flanke von der linken Seite, wieder einmal aus einem Konter, kommt Ognjanov völlig allein zum Kopfball – und trifft. Zum Erschrecken der Heldenberger liegt man nun zurück und man muss alles nach vorne werfen. Großchancen von Zelezny P. und Schwabl werden aber ausgelassen. Nach einem Fehlpass kommen die Straninger ein weiteres Mal vors Tor von Behr. Der Neo-Legionär Cozik lässt sich die Chance nicht entgehen und netzt zum 2:0 Endstand ein. Aus Sicht der Heldenberger gelang an diesem Tag gar nichts und noch dazu muss man nun auf Wiesinger Stefan verzichten, der sich eine sehr schwere Schulterverletzung zuzog. An diesem Punkte gute Besserung unserem Verteidiger. |
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28.08.2011 |
HSV - SV Ziersdorf 1:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wiesinger St., Groschopf S.; Plank, Zelezny P., Klepp Seb., Autherith, Knell, Zellner; Schönweis Eingewechselt: Wandl, Kraus M. | ||||
| Tor: | Schönweis | ||||
| Das Derby ist nun endlich nach so vielen Jahren wieder einmal da: der SV Heldenberg empfängt den SV Ziersdorf. Auf beiden Seiten muss man jedoch auf einen Stammstürmer verzichten. Bei der Heimelf fehlt Schwabl urlaubsbedingt und bei den Auswärtigen gibt Schatz das Signal, dass sein Einsatz heute nicht möglich ist. Trotz großen Punkteunterschied, gibt es diesmal keinen Favoriten, denn Derby‘s haben ja bekanntlich eigene Gesetze
Von Beginn an entwickelt sich eine hart umkämpfte Partie bei der die Gäste die ersten 20 Minuten leicht die Überhand gewinnen können. So kommt es aus Sicht der Heimischen auch gleich zum ersten Gegentreffer. Pagac, der für sehr viel Verwirrung in der Hintermannschaft sorgt, spielt zwei Leute aus, allerdings kommt der Ball danach etwas glücklich zu Rockenbauer. Dieser denkt nicht viel nach, zieht ab, und der Wind trägt den Ball ideal zum 0:1 ins Tor. Das ist jedoch auch gleichzeitig der Umbruch des Spiels. Die Steindl-Elf übernimmt prompt das Kommando und kommt immer öfter vors Tor von Mundsberger. Nachdem Klepp einen Warnschuss abgibt, bedient er Schönweis perfekt und dieser schiebt das Leder mit all seiner Routine zum 1:1 in die Maschen. Auch nach diesem Treffer spielen die Heimischen weiter auf, was auch am Übergewicht im Mittelfeld liegt. Die größte Chance im übrigen Spiel lässt Klepp aus. Schönweis gibt einen scharfen Schuss aufs Tor ab, Mundsberger kann ihn nur prallen lassen, Klepp spielt den Tormann aus und trifft aus spitzem Winkel nur die Stange. Somit geht man mit einem 1:1 in die Halbzeitpause. Nach der Pause zuerst ein ähnliches Bild. Heldenberg läuft an, kommt aber nicht an der guten Verteidigung der Gäste vorbei. Ebenso wie das Wetter wird nun auch das Spiel immer schlechter, bis zu dem Zeitpunkt als der Schiedsrichter die Partie aufgrund einiger Blitze unterbricht. Nach der Unterbrechung, folgt weiter starker Regen und das Match wird etwas härter. Daraus resultiert auch der Ausschluss von Burkhart, der wegen zwei Gelb-Fouls das Spielfeld verlassen muss. In den letzten Minuten versucht die Heimelf nochmal alles, aber auch aufgrund des Wetters ist nichts mehr zu holen. Das hochgepushte Schmidatalderby verlief reibungslos und sportlich relativ fair, jedoch kann man aus Heldenberger-Sicht nur mit den zahlreichen Besuchern weniger mit der Punkteausbeute zufrieden sein. Nächste Woche fährt man allerdings hochmotiviert nach Straning, um dort den ersten Dreier einzufahren. |
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19.08.2011 |
SV Rust - HSV 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Plank, Zelezny P., Klepp Seb., Wandl, Autherith, Knell; Schwabl Eingewechselt: Zellner, Klepp D. | ||||
| Tor: | Knell | ||||
| Vor dem Spiel scheint der HSV sichtlich respektvoll, aber keineswegs ängstlich bei der so stark gehandelten Ruster-Elf. Für den wieder einsatzfähigen Wandl, der das defensive Mittelfeld verstärken soll, muss Schönweis, auch aufgrund des taktischen Konzepts, erstmals auf der Bank Platz nehmen.
Das Spiel beginnt genauso wie Trainer Steindl es den Heldenberger vorausgesagt hat. Die Ruster geben von Anfang an Gas, doch die Gäste stehen sehr konzentriert und taktisch klug und über den schnellen Schwabl kommt man an der Abwehr hin und wieder vorbei. Durch einen Individualfehler auf der rechten Seite, kommt dann doch ein Ball in die Mitte, wo Sneditz keine Rücksicht auf Behr nimmt und so den Ball ins Tor „rutscht“. Das allerdings lässt die HSV-Elf keineswegs bangen, weil man sieht, dass man sich noch lange nicht geschlagen geben muss. Auf beiden Seiten sieht man in der ersten Hälfte noch ein bis zwei Schüsse aufs Tor, wobei gesagt werden muss, dass die Heimelf etwas mehr den Heimischen gehört. Im zweiten Abschnitt ein verändertes Bild. Nach 3 Ecken kurz nacheinander für Heldenberg, schießt Wandl die bisher größte Chance nur an die Latte ab. Die Ruster, sichtlich beeindruckt, kommen nicht mehr aus ihrer Hälfte und auch nur selten über Konter vors Tor der Auswärtself. In der 70. Minute ist es dann aber soweit. Wie schon in der Halbzeit besprochen, sollen die Freistösse nicht immer gelupft werden, sondern mit richtiger Power aufs Tor kommen. Prompt nimmt sich der junge Knell den Ball, legt ihn sich 30 Meter vor dem Tor bereit und schießt mit seinem mehr als hervorragenden linken Fuß unter der Mauer ins kurze Eck ein. Nach diesem Treffer entwickelt sich ein sehr schnelles, offenes Spiel auf beiden Seiten. Während Heldenberg mit einem Punkt sehr zufrieden ist, ist für Rust ein Unentschieden zu wenig. Dann jedoch die schreckliche 85. Minute für die Heldenberger. Nach einem eher fragwürdigen Foulpfiff verlängert der bis dahin blass gebliebene Kovac mit dem Hinterkopf zum 2:1. Als Zelezny Petr danach reklamiert er sei zu Boden gerissen worden, stößt ihn Figl plötzlich zu Boden. Ganz klar: Platzverweis. In den letzten fünf Minuten kann Heldenberg aus der Überzahl kein Kapital mehr schlagen und so muss man im fernen Rust als Verlierer vom Platz gehen. Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit ist in diesem Spiel hervorzuheben. Nun ist natürliche alles daran zu setzen um im Derby endlich einmal zu punkten. |
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13.08.2011 |
HSV - USV Weitersfeld 2:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wiesinger St., Groschopf S.; Plank, Autherith,Klepp Seb., Zelezny P., Knell; Schönweis, Schwabl Eingewechselt: Klepp D., Kraus M. | ||||
| Tore: | Autherith, Zelezny M. | ||||
| Die Heldenberger Mannschaft gibt sich vor dem ersten Spiel in der neuen Liga einerseits motiviert, andererseits auch leicht nervös. Der unbekannte Gegner aus Weitersfeld hat sich mit einigen Spielern verstärkt, wobei beim HSV mit Wandl, Zellner und Withalm drei Kaderspieler fehlen.
Die erste Hälfte beginnt auf beiden Seiten sehr schnell und spielfreudig. Ein Abtasten ist kaum zu erkennen weil man sich nichts schenkt und auch einige Chancen können verzeichnet werden. Es sind jedoch die Gäste aus Weitersfeld, die mit einem Weitschuss von Vesely in Führung gehen. Zur Enttäuschung der Heimelf lässt auch das 0:2 nicht lange auf sich warten. Der mehr als gute und quirlige Stürmer Zifcak nutzt einen Stellungsfehler der Abwehr und kann vom „Fünfer“ problemlos einköpfen. Ein Aufgeben ist bei den Heimischen allerdings nicht zu sehen. Nachdem Klepp Seb. zwei eher harmlose Schüsse abgibt, nutzt Autherith eine Schönweis-Klepp-Kombination zum Anschlusstreffer. Das Spiel bleibt weiterhin eine offene Partie. Nachdem Autherith bei einem Kopfball in der Luft eindeutig gestoßen wird, kann er diesen nicht genau kontrollieren. Der Ball fällt abermals dem schnellen Zifcak vor die Füße und dieser lässt Behr keine Chance. Halbzeistand 1:3. In der zweiten Hälfte kommt der jüngste Klepp für den eher blass gebliebenen Schönweis ins Spiel. Er übernimmt die 6er Position und Autherith rückt in die Position des zweiten Stürmers. Die Partie wird langsam aber doch von den Heldenbergern bestimmt und so kommt Zelezny Petr nach einer Kopfballstafette von Autherith und Klepp Seb. allein vors Tor von Savanjo. Der Tormann mit reichlich höherklassiger Erfahrung zögert erst und kann danach den Legionär nur mit einem Foul vom Ball trennen: Elfmeter und außerdem rote Karte für den Einser der Weitersfelder. Was jedoch nicht zu erwarten war, ist, dass dem sonst souveränen Elferschützen Zelezny die Nerven flattern und er am Ersatzgoalie scheitert. Kurz darauf macht jedoch sein Bruder Miloslav, nach einem Knell-Eckball per Kopf wieder alles gut: 2:3. Nach diesem Tor spielt nur mehr Heldenberg, kann daraus aber kein Profit mehr schlagen. Somit bleibt das Ergebnis beim 2:3 und Heldenberg kassiert die erste Niederlage in der neuen Liga. Die Leistung ist allerdings nicht enttäuschend und man blickt vorwärts zum Spiel in Rust und zum Derby gegen Ziersdorf. |
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18.06.2011 |
HSV - USV Pleissing/Waschbach 4:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wiesinger St., Groschopf S.; Zellner, Zelezny P., Klepp St., Autherith, Klepp Seb., Knell; Wandl Eingewechselt: Withalm, Plank, Kraus M. | ||||
| Tore: | Klepp Seb., Zellner, Zelezny P., Zelezny M. | ||||
| Der SV Heldenberg geht in das Spiel der Spiele dieser Saison mit gemischten Gefühlen.
Einerseits geht man mit einem Sieg daheim gegen den bisher sieglosen Tabellenletzen aus Pleissing als haushoher Favorit ins Spiel, andererseits ist die Erwartungshaltung Aller so groß, dass das Match nocheinmal extrem schwierig wird. Zusätzlich erschwert der Gegner mit seiner Mauertaktik das Spiel des HSV. Die Gäste aus Pleissing stehen über die gesamte Spielzeit mit 10 Mann am eigenen Strafraum und blocken die Angriffsbemühungen immer wieder ab. Gut, dass man mit "Rohdiamant" Klepp Sebastian einen Mann für alle Fälle in den eigenen Reihen hat, der mit einem Schlenzer à la Murat Topal nach wenigen Minuten zum 1:0 netzt. Wer glaubt, dass das Spiel einfacher wird, der hat sich mächtig getäuscht. Die weitere Spielhälfte ist von krampfhaften Angriffen der Heimischen geprägt und auch das schlechte Wetter spielt nicht gerade in die Karten der Steindl - Elf. So ist es ein weiteres Zufallsprodukt, das die Fans von der Meisterschale träumen lässt. Nach einem Abpraller vom gegenerischen Abwehrriegel kann Zellner mit einem Weitschuss (mit seinem linken Hammer) auf 2:0 stellen. Die zweite Hälfte wird von Seiten des HSV nur mehr zum Meisterschaulauf verwendet. Zwar kann man an das schöne Spiel, wie es zB gegen Eintracht Pulkautal praktiziert wurde, nicht anküpfen, mit zwei weiteren Toren aber den Meistertitel endgültig fixieren. Was dann kommt ist einfach Freude & Genuss pur, trotz des regnerischen Wetters kann eine tolle Meisterfeier abgehalten werden. |
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10.06.2011 |
Eintracht Pulkautal - HSV 0:7 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Kraus M., Groschopf S; Wiesinger St., Klepp St., Klepp Seb., Autherith, Zelezny P., Knell; Wandl Eingewechselt: Klepp D., Polster, Plank | ||||
| Tore: | 3x Zelezny P., Klepp Seb., Klepp St., Autherith, Zelezny M. | ||||
| Mit einem stark ersatzgeschwächten Kader reisen die Heldenberger zum schweren Auswärtsspiel nach Pfaffendorf. Mit Zellner, Withalm und Vujeva fehlen gleich drei fixe Kaderspieler. Auch Plank kann, aufgrund längerer Arbeitszeit, erst später zur Mannschaft stossen. Den Pulkautalern fehlt allerdings der gesperrte Spielmacher Sulzberger. In der Startelf der Heldenbergen feiert Klepp Stefan, seit fast einem Jahr nicht in der Ersten vertreten, sein Comeback.
Das Spiel beginnt bestens für die Auswärtsmannschaft vom Schmidatal. Nach einem Autherith-Freistoss wird Zelezny Petr sträflich allein gelassen, der sich den Ball gekonnt annehmen kann und netzt zum 0:1 ein. Nach diesem Tor spielen weiter nur die Heldenberger. Nachdem Klepp Seb. einen Schuss aufs Tor abgibt, kommt sein älterer Bruder aus 7 Metern frei zum Schuss und schießt das heiß umjubelte 0:2. (Anm.: sein erstes Tor in seiner Kampfmannschaftskarriere kommt ihm im Laufe des Abends noch ziemlich teuer ) Nach einem weiteren Doppelpass zwischen Autherith und Klepp Seb., spielt Ersterer ideal auf seinen Partner, der durch die Gurke des Tormanns das 0:3 erzielen kann. Vor der Pause trägt sich auch noch Zelezny M. in die Schützenliste ein, der nach einem Pass vom jungen Klepp allein aus Tor laufend, dem Goalie keine Chance lässt. Somit geht man etwas überraschend, aber völlig verdient mit einem 4:0 aus Heldenberger-Sicht in die Pause. Nach der Halbzeit ein ähnliches Bild wie in der ersten Hälfte. Es spielt weiter nur der Tabellenführer. Zelezny Petr schiebt erst souverän zum 0:5 ein, bevor, aus der Sicht der Spieler, der Mann des Tages Klepp Stefan vom Platz geholt wird. Der dritte Klepp kommt somit zum Einsatz. Ein Lochpass von Klepp Seb. und ein anschließendes Foul an den Mittelfeldmotor Zelezny, gehen dem Elfmetertor vom 7er, und gleichzeitig dem 23. in dieser Saison, voraus. Kurz vor Schluss wird ein weiteres Mal Klepp Seb. ideal frei gespielt, welcher aber nicht am Tormann vorbei trifft und somit Autherith, nach einem Abpraller, zu seinem Tor verhilft. Der mehr als verdiente Endstand von 0:7 ist dadurch hergestellt. Fazit: Auch wenn sich Knell und Kraus nicht in die Schützenliste eingetragen haben, muss man die mehr als souveräne Leistung der beiden auf jeden Fall hervorheben. Auch das Tor von Stefan Klepp wurde anschließend im Gasthaus Baier noch mit Sprechchören gefeiert. Wiederholt man diese Leistung, sollte dem Aufstieg nichts mehr im Wege stehen. |
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05.06.2011 |
HSV - USV Maissau/Oberdürnbach 3:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Vujeva, Wandl, Zelezny P., Autherith, Zellner; Withalm, Klepp Seb. Eingewechselt: Knell, Kraus M., Klepp D. | ||||
| Tore: | 2x Zelezny P., Zellner | ||||
| Bis auf den abwesenden Plank kann Trainer Steindl auf die gesamte Kraft des HSV-Kaders zurückgreifen. Auf der Bank nehmen vorerst die drei, auf Einsatzminuten hungrigen U-16 Stammkräfte Klepp, Kraus und Knell Platz.
Natürlich will man von Anfang an, an die Leistung vom starken Auswärtsspiel in Sitzendorf anschließen. Das gelingt in der ersten Hälfte zumindest teilweise. Während Groschopf den neuen Maissauer Starstürmer Masopust meist im Zaum halten kann, vergibt der Heldenberger-Angriff eine Großchance nach der Anderen. Withalm, Zelezny P. (2 mal) und Autherith treffen das Tor nicht. Ehe Vujeva die Latte die trifft und Klepp, nach einer Barcelona-Kombination über Wandl und Autherith, den Ball um Tormann nicht vorschieben kann. Kurz vor der Pause zeigt sich das Sprichwort: "Wer die Tore nicht schießt, bekommt sie!" So kann Masopust nach einem Eckball zum 0:1 einköpfeln. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte wird jedoch Zelezny Petr im Strafraum zu Fall gebracht. Den folgenden Elfmeter schiebt er locker zum 1:1 Pausenstand ein. In der 2ten Hälfte ein ähnliches Bild. Heldenberg drückt, Maissau schießt das Tor. Nach einer missglückten Befreiung der Verteidigung, landet der Ball abermals bei Masopust, welcher Behr überhebt und auf 1:2 stellt. Wieder dauert die Antwort nicht lange. Klepp spielt Zelezny ideal frei, der keine Probleme hat das lange Eck anzuvisieren und auch zu treffen. Danach läuft erneut Klepp Sebastian allein aufs Tor, wobei er aber mehr als kläglich vergibt. Zu Erleichterung aller fällt doch ein Tor für den Tabellenführer. Und was für eines. Autherith spielt zu Klepp, der lupft den Ball über zwei Gegenspieler zurück zu Autherith, welcher eine perfekte Flanke auf Zelezny Milan bringt. Der 3er der Heldenberger lässt den Ball mit den Kopf abtropfen und Zellner steht goldrichtig um souverän einzuschießen. Die Partie ist gedreht. Kurz vor Schluss stößt noch der eingewechselte Kraus unwiderstehlich in den Strafraum, spielt zurück zu Klepp, dieser legt quer, und sieht dann, dass auch Autherith nicht kälter vor dem Tor ist, als er selbst. Somit bleibt es beim verdienten 3:2 Sieg und die Meisterschaft rückt damit ein großes Stück näher. |
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29.05.2011 |
SV Sitzendorf - HSV 0:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wiesinger St., Groschopf S.; Plank, Autherith, Zelezny P., Klepp Seb., Wandl, Withalm; Zellner Eingewechselt: Knell, Vujeva, Kraus M. | ||||
| Tor: | Plank | ||||
| Mit viel getanktem Selbstbewusstsein und einer großen Portion Siegeswillen macht sich der Tabellenführer auf den Weg nach Sitzendorf. Mit im Gepäck der komplette Kader der aktuellen Kampfmannschaft. Besonders gespannt durfte man sein auf das Bruder-Duell zwischen den beiden Withalms.
Von Beginn an kämpfend und laufend, was so manchen Fan überrascht, agieren die Steindl-Mannen passsicher und gut kombinierend. Während sich Groschopf ideal um den 23 Tore Mann Withalm Markus kümmert, erspielen sich die Kollegen vorne Chance um Chance. Nach 21 Minuten werden die Heldenberger dann belohnt. Eine missglückte Zelezny-Flanke auf Wandl, erkämpft sich Plank und schiebt souverän zum umjubelten 0:1 ein. Nach diesem Tor gibt es nur ein kurzes Aufbäumen der Sitzendorfer, welches bald wieder zunichte gemacht wird. Ein Fehlpass von Jordan landet bei Klepp Seb., der Autherith ideal in Szene setzt. Allein aufs Tor laufend entscheidet sich dieser für den Querpass zu Zellner, der ihn locker einschiebt. 0:2?! Falsch! Der Schiedsrichter pfeift aus unerklärlichen Gründen auf Abseits obwohl sich Zellner bei der Ballabgabe hinter Autherith befindet. So geht man also mit einem verdienten 1:0 aus Heldenberger Sicht in die Pause. Nach der Pause kommt mit dem aufstrebenden Knell, ein neuer Mann für Wiesinger, welcher sich kurz vor der Pause am Knöchel verletzt. Am Spiel ändert sich allerdings wenig, die HSV-Elf macht weiter enormen Druck. Nachdem Klepp den Libero der Sitzendorfer erneut stehen lässt kann sich dieser nur mehr mit einem Foul helfen und muss danach mit Gelb-Rot vom Platz. Nach dieser Aktion spiele sich das Geschehen meist nur mehr in der Sitzendorfer-Hälfte ab. Mitgerissen von der immens guten Leistung von Withalm Werner kommen Zellner, Wandl, Autherith, Vujeva und vor allem Zelezny Petr nach mehreren Klepp-Zuspielen immer wieder, beinahe unbedrängt, vors Tor. Jedoch kommt dabei nichts Zählbares für sie dabei heraus. So bleibt es letztendlich beim knappen, aber mehr als verdienten Auswärtssieg. Fazit: Zum ersten Mal in der Frühjahrssaison kann man die Leistung mit der aus dem Herbst vergleichen. Mit Spielfreude und Laufbereitschaft wurden die Sitzendorfer in den Boden kombiniert. Hervorzuheben: Withalm, der mit einer Menge Motivation, gegen seinen Bruder spielend, endlich aus seinem Formtief herausgefunden hat. Nimmt man diese Leistung mit in die letzten Spiele dürfte dem Aufstieg nichts mehr im Weg stehen. |
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22.05.2011 |
HSV - SV Zellerndorf 11:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Wiesinger St., Groschopf S., Wandl; Plank, Zelezny M., Zelezny P., Zellner, Vujeva; Klepp Seb., Withalm Eingewechselt: Knell, Kraus M., Klepp D. | ||||
| Tore: | 5x Zelezny Milan, 4x Zelezny Petr, Klepp Seb., Wiesinger St., | ||||
| Die, bis auf den verletzten Autherith, komplette HSV-Elf wollte sich nach der Niederlage in Pulkau, wieder neues Selbstvertrauen im Spiel gegen Zellerndorf holen. Vorerst auf der Bank nehmen Knell, Klepp Dom. und Kraus Platz. Die Zellerndorfer beginnen mit einigen Leuten aus der Reserve-Mannschaft.
Obwohl die Gäste ersatzgeschwächt auftreten, finden die Heldenberger in den ersten 20 Minuten kein Mittel um die 8-Mann-Defensive zu durchbrechen. Erst als die Zelezny Milan-Show in der ersten Hälfte beginnt, wird der Tabellenführer immer stärker. In den ersten Hälfte erzielen Zelezny M. (3 mal), Klepp Sebastian und Zelezny Petr durch einen Elfmeter, die Tore zum 5:0 Pausenstand. Nach der Pause ein ähnliches Bild. Zellerndorf hat nichts entgegenzusetzen und so kombiniert der HSV locker weiter. Besonders über Flanken findet man ein gutes Mittel, als nach einer Knell- und zwei Klepp-Flanken, weitere Tore durch Wiesinger Stefan und Zelezny Petr (2 mal) fallen. Danach schlagen die Legionärs Brüder weitere Male zu (2 mal Milan, 1 mal Petr) und stellen so den Endstand von 11:0 her. |
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15.05.2011 |
SV Pulkau - HSV 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Knell, Klepp Seb., Zelezny P., Wandl, Plank; Withalm, Zellner Eingewechselt: Vujeva M. | ||||
| Tor: | Klepp Sebastian | ||||
| Ohne dem verletzten Autherith, dafür aber mit Knell, macht man sich auf den Weg zum schweren Auswärtsspiel nach Pulkau. Zur Erinnerung: die Heldenberger konnten seit dem Abstieg aus der 1. Klasse noch nie 3 Punkte gegen die Pulkauer einfahren. Das wollte man ändern. Withalm und Zellner beginnen im Sturm, Vujeva nimmt vorerst auf der Bank Platz.
Steindl versucht seine Mannen gut auf die, von ihm vorausgesagte, Anfangsoffensive der Heimischen einzustellen, trotzdem gelingt es den Heldenbergern nicht richtig ins Spiel zu finden. Hart geführte Zweikämpfe und dadurch auch einige gelbe Karten bestimmen die erste Hälfte. Besonders die Legionäre Zelezny P. und sei gegenüber Tkadlec schenken sich nichts und finden sich dadurch in einigen überharten Fouls wieder. Die beste Chance finden die Heimischen vor, als Nebenführ allein vor dem Tor auftaucht, in Behr jedoch seinen Meister findet. Als die Heldenberger anscheinend mit dem Kopf bereits in der Kabine sind, bedient Pöcher mit einer Maßflanke den nicht bewachten Panek, welcher ungehindert einköpft. Es wird zwar auf Abseits reklamiert, dies kann für den Schiri jedoch eindeutig nachempfunden werden. Anstatt dann jedoch dem Schiedsrichter die Schuld in die Schuhe zu schieben, hätte man sich mehr aufs Spiel konzentrieren sollen. Halbzeitstand 1:0. Nach einer eigentlich einleuchtenden Kabinenpredigt des Trainers, kann man sich abermals nicht aus der spielerischen, sowie kämpferischen Flaute befreien. Das Spiel ist zu diesem Zeitpunkt sehr offen. Die Heldenberger drücken während Pulkau hinten alles „zusperrt“ und vorne hin und wieder gefährlich werden kann. Von Wille oder Einsatz, das Spiel noch umzudrehen ist bei einigen Spielern des Tabellenführers leider jedoch wenig zu sehen. Dann die Befreiung!? Nachdem Zelezny Petr einen Freistoss seines Bruders unfreiwillig mit dem Rücken vorlegt, kann Klepp Sebastian davon profitieren. Mit Glück, den Ball so gut zu treffen, knallt er das Leder vom Sechzehner ins gegnerische Tor. Jeder denkt sich nun, dass das gerechte Unentschieden erreicht ist, abermals kann aber Pulkau durch Haider nach einem Freistoss, erneut von Pöcher, den Ball ins Tor köpft. Der Tabellenführer kann sich danach nicht mehr aufbäumen und kassiert somit die zweite Saisonniederlage. Kurios: In der Nachspielzeit verursacht Behr einen Elfmeter, den er wenig später aber weltklasse pariert. |
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07.05.2011 |
SV Manhartsberg - HSV 0:5 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Withalm, Klepp Seb., Zelezny P., Wandl, Plank; Vujeva, Zellner Eingewechselt: Polster | ||||
| Tore: | 3xZelezny P., Zellner, ET | ||||
| Mit einer Menge Motivation und Wille aber ohne die drei U-16 Spieler machen sich die Heldenberger auf den Weg nach Schrattenthal. Die Aufgabe war klar: Endlich wieder einen 3-Punkter einfahren.
Von Beginn an merkt man, dass die Ansprache von Steindl in der Kabine wirkte und man dies auch in die Tat umsetzen will. Mit Zellner, der statt dem verletzten Autherith im Sturm beginnt, hat man einen aggressiven Stürmer gefunden, der nach einem Eckball und mehreren Stationen, den Ball im Tor unterbringen kann. Von Nachlassen ist keine Spur zu sehen. Der Tabellenführer drückt immer mehr und so fällt auch das zweite Tor mehr als verdient. Ein Eckball von Klepp wird von Wiesinger nicht gut erreicht, der Heldenberg irritiert aber den gegnerischen Tormann genug, dass dieser den Ball selbst im Tor unterbringt. 0:2. Chancen durch Vujeva, Klepp, Zellner, Wandl und die Zelezny-Brüder folgen im Minutentakt. Die Heimischen können kaum vorm Tor gefährlich werden und so geht man mit einem 0:2 in die Pause. Unverändert und mit dem Willen das Torkonto aufzubessern kommen die Gäste aus der Kabine. Das Flankenspiel wird immer mehr forciert, was in den letzten Spielen nicht sehr gut gelungen ist und so kommt es auch, dass das dritte Tor mit einer Flanke eingeleitet wird. Allerdings pfeift hier der Schiedsrichter einen eher fragwürdigen Elfmeter den Zelezny Petr trocken verwertet. Der 7er der Heldenberger blüht nun mehr und mehr auf und schießt nach einem schönen Doppelpass und dem darauf folgenden Foul, aus einem Elfmeter das 0:4. Manhartsberg findet gar nicht mehr statt und so gelingt Zelezny P. auch nach das dritte Tor. Den schönen Schuss vom Sechzehner-Eck kann der gegnerische Tormann nicht mehr erreichen und so ist der Endstand hergestellt. Fazit: Die Spielfreude und Laufbereitschaft hat sich verbessert aber man muss trotzdem noch mal eins drauflegen um im schweren Auswärtsspiel in Pulkau zu bestehen. Der Gegner hatte nicht viel entgegen zu setzen und deswegen geht der Auswärtssieg, der nie in Gefahr stand, völlig in Ordnung. |
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29.04.2011 |
HSV - USV Kühnring 0:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Polster, Groschopf S.; Wandl, Klepp D., Klepp Seb., Zelezny P., Knell; Autherith, Wiesinger St. Eingewechselt: Vujeva, Withalm, Zellner | ||||
| Wie bereits in Ravelsbach stehen Coach Steindl alle Mannen zur Verfügung, deswegen hofft man diese Woche den spielerischen Stau zu brechen. Wiesinger Stefan kommt nach längerer Verletzungspause im Sturm zu seinem Comeback.
Anpfiff. Wenige Sekunden nach dem Anstoß der Gäste erkämpft sich Autherith den Ball, spielt ideal zum mitgelaufenen Klepp Seb., der nach einem gewonnen Laufduell nur mehr den Tormann vor sich stehen hat, vergibt aber mehr als kläglich. Das war sie auch wieder, die gute Phase des Tabellenführers. Zum restlichen Spielverlauf ist nur zu sagen, dass Heldenberg zwar niemals in Gefahr kommt ein Tor zu kassieren, allerdings müssen sich die Kühnringer auch überhaupt nicht fürchten, eines zu bekommen. Ohne Laufbereitschaft, Einsatz und der zu vermissenden Kreativität kann man ein Spiel einfach nicht gewinnen. Weder ein Zweikampf noch der Wille, so einen zu bestreiten ist bei den Heimischen zu sehen. Auch die Einwechslungen von Withalm, Zellner und Vujeva bringen nicht den gewünschten Umschwung. Jeder einzelne Kaderspieler sollte sich die Frage stellen, wie man in dieser Lage den Aufstieg erreichen bzw. in der 1. Klasse bestehen möchte. Einziges Trostpflaster an diesem Wochenende ist das Ergebnis des Tabellenzweiten aus Gars, die auch nicht über ein torloses Remis hinwegkommen. |
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25.04.2011 |
SV Ravelsbach - HSV 1:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp D., Polster; Withalm, Knell, Klepp Seb., Zellner, Wandl; Zelezny P., Autherith Eingewechselt: Vujeva | ||||
| Tor: | Vujeva | ||||
| Nach dem Unentschieden gegen Grabern, holt Steindl gleich drei U-16-Spieler in den Kader für das Derby in Ravelsbach. Leider muss man fürs Spiel aber auch mit den gesperrten Groschopf und Plank zwei wichtige Spieler vorgeben.
Erstmals auf der Bank nimmt Vujeva an der Seite von Kraus Mario und Wiesinger Stefan platz. Klepp Dominik, der sein Meisterschaftsdebüt feiert und Knell stehen in der Startelf. Von Beginn an merkt man der Heldenberger-Elf mehr Spielfreude und Laufbereitschaft, als dies in den letzten Spielen der Fall war, an. Man findet einige sehr gute Chancen durch Zelezny M., Autherith und Withalm vor. Doch auch die Heimischen verstecken sich in diesem von Anfang an hart geführten Derby nicht und markieren zwei Großchancen durch den starken Gruber . Die größte Heldenberger Möglichkeit verbucht der überragend aufspielende Knell Matthias, der einen Freistoss von der linken Seite an die Latte knallt. Kurz vor der Halbzeit verflacht das Spiel etwas, also geht man bei strömendem Regen mit einem torlosen 0:0 in die Pause. Die zweite Hälfte beginnt noch energischer und teilweise auch brutaler als die Erste. Nach mehreren harten Einstiegen auf beiden Seiten, aber einem kleinen Foul von Zelezny Petr, verliert Rakic die Nerven, stößt den Heldenberger um und sieht für diese Tätlichkeit die rote Karte. Korrekte Entscheidung. Auch wenn die Auswärtself jetzt vermehrt vor dem Strafraum der Ravelsbacher zu finden ist, machen die Heimischen das 1:0. Einen Freistoss aus 25 Metern nutzt Gruber David um mit seiner Schussstärke aufzuzeigen und den Ball im Tor zu versenken. Doch ans Aufgeben denkt beim HSV keiner. Nach einer Kopfballverlängerung von Zelezny, spielt Klepp Seb. zum eingewechselten Vujeva, welcher souverän zum 1:1 und gleichzeitig zu seinem ersten Saisontor einschiebt. Nach dieser Aktion drückt nur mehr der Tabellenführer. Die zahlreichen Angriffe, meist über den links spielenden Knell, können allerdings nicht mehr in Tore umgemünzt werden, somit bleibt es beim alles in allem verdienten Remis. Fazit: Die Spielfreude kommt immer mehr zurück, somit ist die Chancenauswertung zurzeit das einzige Problem der Heldenberger. Besonders hervorzuheben die Leistung von Knell und dem jüngsten Klepp die keine Schwierigkeiten zeigten, sich in die Mannschaft zu integrieren. |
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16.04.2011 |
HSV - SU Grabern 1:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wandl, Polster; Plank, Klepp Seb., Zelezny P., Zellner, Withalm; Autherith, Vujeva Eingewechselt: Malek | ||||
| Tor: | Zelezny Petr | ||||
| Bis auf den gesperrten Groschopf Sascha und den für die „16er“ Spielenden Knell kann Trainer Steindl aus dem Vollen schöpfen. Wiesinger Stefan unterstützt die Reservemannschaft und Groschopf Jürgen nimmt als zwölfter Mann vorerst auf der Bank Platz.
Wie erhofft, kann die Heimelf an der spielerisch schon etwas besseren zweiten Hälfte in Sigmundsherberg anschließen und fängt auch gegen die starke Leeb-Truppe an, das Spiel zu bestimmen. Man kann sich bedingt dadurch auch einige Chancen herauszuspielen. Außerdem ist von Beginn an klar, dass es sich hier um ein wichtiges Spiel für beide Mannschaften handelt. Man schenkte sich natürlich nichts und beide Seiten attackieren nicht immer mit fairen Mitteln. Das Match selbst wirkt dadurch auch eher zerfahren. Nachdem Vujeva zwei Chancen vergibt und auch der junge Klepp, nach einer schön heraus gespielten Aktion, den Ball nicht im Tor unterbringt, vergibt Zelezny M. die größte Chance für eine mögliche Heldenberger Führung. Nach einem schön gezirkelten Autherith-Freistoss knallt er den Ball an die Latte und die Auswärtself kann klären. Die Gäste aus Grabern kommen nur durch wenige Konter vors Tor der Heldenberger. Somit geht es mit einem torlosen 0:0 in die Halbzeitpause. Kurz nach der Pause bringt ein Elfmetertor von Zelezny Petr den langersehnten „Gott sei Dank“-Effekt für die Heimischen. Dies bewirkt allerdings nicht die erhoffte Wende im Spiel. Die Steindl-Mannen können kaum noch etwas fürs Spiel tun und so beginnen die Graberner zu kombinieren. Nach einem Lattenkopfball von Zehetner und einem anschließendem Gestocher im Straufraum, kann der große Zeh‘ von Schwabl den Ball zum 1:1 ins Tor befördern. Auch nach dieser Aktion schaffen es die Heldenberger nicht aufzuwachen. Eine schlechte Abwehr landet bei Ohnesorgen, der einen „Stanglpass“ zu Zehetner spielt, welcher locker den Ball in die Maschen schiebt - Die Wende - Der Tabellenführer drückte zwar noch, aber mehr als eine Riesenchance von Zelezny M. schaut nicht mehr heraus. Fazit: Auch im 4ten Frühjahrsspiel wird der Spielwitz, der den HSV im Herbst so auszeichnete, vermisst. Ein weiteres Manko ist die Chancenverwertung. Grabern konterte geschickt und konnte somit als erstes Team seit knapp einem Jahr der HSV-Elf eine Niederlage in einem Pflichtspiel zustecken. |
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09.04.2011 |
Sigmundsherberg - HSV 2:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Stark; Zelezny M., Polster, Groschopf S.; Withalm, Autherith, Zelezny P., Wandl, Plank; Vujeva, Klepp Seb. Eingewechselt: Zellner, Knell, Malek | ||||
| Tore: | Zelezny Milan, Autherith | ||||
| "Vom Winde verweht" - So ähnlich könnte der Titel für die Auswärtspartie in Sigmundsherberg lauten. Die Heldenberger können in der Auswärtspartie
bei ambitionierten Heimischen bis auf Wiesinger Stefan aus dem Vollen schöpfen. Auch Knell stösst wieder von der U16 in den Kader der Kampfmannschaft und stärkt mit dem ebenfalls frischen Zellner als zweiter fixer Ersatz die Bank. Der HSV findet von Beginn an, wie es sich jedoch auch schon in den letzten Spielen abzeichnete, nicht ins Spiel. Die Heimelf verteidigt gut und kann mit dem nötigen Selbstvertrauen aus zwei Siegen im Frühjahr auch vereinzelt gut vor Goalie Stark auftauchen. Trotz des spielerischen Rückschritts gegenüber der Vorsaison, stellen die Gäste nach und nach erstmals im Frühjahr wieder auf Offensive und können den Gegner im Laufe des ersten Spielabschnitts, jedoch leider ohne richtiges Chancenplus, in seine Hälfte einschnüren. Da ein Tor auf Heldenberger Seite leider ausbleibt, kommen die Heimischen kurz vor der Pause eher überraschend zum Führungstreffer. Der zahlreich mitgereiste Anhang hofft in Abschnitt 2 natürlich auf eine Trotzreaktion der Mannschaft, die vorerst aber ausbleibt. Gut, dass man sich in solchen Situationen wenigstens auf die Stärke bei Standards verlassen kann, denn gerade aus solcher bringt Zelezny Milan den HSV zurück ins Spiel. Mit einem Doppeltausch will Coach Steindl nun das Ruder endgültig herumreissen. Vorerst scheint dies auch zu klappen. Mit der zweiten tollen Chance innerhalb weniger Minuten setzt Autherith nach guter Flanke den Ball via Stirn in die Maschen. Beflügelt vom Führungstreffer kommen die Gäste auch zu weiteren Chancen, die jedoch allesamt nicht genützt werden. So kommt es wie es oft im Fussball der Fall ist; "die Tore die du vorne nicht machst bekommst du hinten". Mit Hilfe des sonst recht guten Schiris bekommen die Heimischen in der Schlussminute einen Freistoss zugesprochen, der nach einem Gestocher im Strafraum zum späten Ausgleich verwertet werden kann. Fazit: Leider läuft zur Zeit spielerisch als auch kämpferisch noch nicht viel HSV. Hier sollten sich einige die eigentlichen Heldenberger Tugenden(Kämpfen und aus einer stabilen Defensive zu agieren) wieder in den Kopf setzen um den trotz der Leistung tollen Vorsprung mit weiteren Siegen verteidigen. |
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03.04.2011 |
HSV - Fels/Wagram 1:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Stark; Zelezny M., Polster, Groschopf S.; Zellner, Autherith, Zelezny P., Klepp Seb., Wandl, Plank; Vujeva Eingewechselt: Withalm, Malek | ||||
| Tor: | Klepp Sebastian | ||||
| Eine Woche nach dem so wichtigen Auswärtssieg und der Samstag-Niederlage von Gars hatte der HSV die Möglichkeit den Vorsprung auf neun Punkte auszubauen.
Leider sollte gerade dieser Umstand die Mannschaft sehr hemmen und so war von Beginn an mehr Krampf als spielerische Raffinesse im Spiel. Trainer Steindl muss weiterhin ohne Wiesinger Stefan auskommen. Außerdem nimmt der leicht angeschlagene Withalm auf der Bank platz und der für die U16 Spielende Knell steht ebenfalls nicht zu Verfügung. Für Letzteren rutscht Polster ins Team und feiert ein gelungenes Saisondebüt. Nun zum Spiel: Die Heimischen versuchen zwar den Gegner früh zu stören, dieser kann jedoch andeuten, dass man auf jeden Fall stärker ist als der derzeitige Tabellenplatz es vermuten lässt. Die Halbchancen der Heldenberger können alle vom frühreren HSV-Goalie Strell José vereitelt werden. Den einzige Lichtblick dieses Spiel gibt es kurz vor der Pause, in dem nach einigen Abprallern der Ball im Tor versenkt werden kann. In die Schützeliste eintragen darf sich, wie schon in Gars mit dem wichtigen 1:0, erneut Klepp Sebastian, der damit zum Rettungsanker des HSV avanciert. Die zweite Hälfte ist mehr schlecht als recht, obwohl man auf Seiten der Heldenberger doch nach 2-3 Topchancen alles klar machen hätte können. So kommt kurz vor Schluss die Felser Mannschaft noch zu einem Stangenschuss und lässt das Publikum noch einmal zittern. Alles in allem muss gesagt werden, dass nach dem Kampfsieg in Gars eigentlich in den nächsten Spielen mehr in die Spielkultur investiert werden sollte, denn gerade mit diesem konnten die Heldenberger in der Herbstsaison so überzeugen. Nun wartet erst einmal auswärts erneut ein schwieriger Gegner, der im Frühjahr ebenfalls schon zwei Siege einfahren konnte. |
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26.03.2011 |
USC Gars/Kamp - HSV 0:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Stark; Zelezny M., Knell, Groschopf S.; Zellner, Autherith, Zelezny P., Klepp Seb., Wandl, Plank; Vujeva Eingewechselt: Withalm, Klepp D. | ||||
| Tor: | Klepp Sebastian | ||||
| Die Mannschaft von Trainer Steindl reist mit gemischten Gefühlen zum so wichtigen Auswärtsspiel nach Gars an.
Da man, mit Ausnahme vom Spiel gegen Guntersdorf, keinen Erfolg in der Vorbereitung, natürlich auch bedingt durch die durchgehend zahlreichen Ausfälle, vorweisen kann. Auch in diesem Spiel muss der HSV auf drei wichtige Leute verzichten. Neben den Langzeitverletzten Groschopf Jürgen und Wiesinger Stefan konnte auch Behr Mario nicht schmerzfrei trainieren und musste daher aussetzen. Aufgrund dieses Umstandes rutschte Stark Patrick ins Team und konnte somit erstmals sein Können von Beginn an unter Beweis stellen. Vor knapp 400 Besuchern am Garser Sportplatz kommt die Gästeelf gut ins Spiel und kann erste Halbchancen verzeichnen. Doch auch die Heimischen halten in einem kampfbetonten Match dagegen. Nach einer Viertelstunde Spielzeit kann der SV Heldenberg nach einer tollen Einzelaktion durch Sebastian Klepp in Führung gehen. Mit einem "Schlänzer" ins lange Eck versenkt er den Ball via Innenstange ins Tor der Garser. Ab diesem Zeitpunkt ist es allerdings aus mit den gelungenen Aktionen. Der HSV zieht sich sichtbar zurück und überlässt dem Gegner viel Raum, mit dem jedoch die Heimischen nichts allzu gefährliches anfangen können. Somit geht man mit der Führung in die lang ersehnte Spielpause. Auch in Abschnitt zwei verlegt man sich bei den Gästen aufs Verteidigen und lässt die Garser walten. Wie in der ersten Hälfte kann den zahlreichen Besuchern aber auf beiden Seiten keine gute Partie geliefert werden. Nachdem man auf HSV-Seiten auch die Schlusshektik übersteht, wird sder "Dreipunkter" so richtig gefeiert. Gratulation an die brav kämpfenden Burschen! Weiters sei nicht unerwähnt, dass in diesem so wichtigen Spiel zwei unserer Jungs der starken U16 Landeliga-Mannschaft Ihr Debüt feierten. Knell Matthias mit einer tadellosen Leistung über die volle Spielzeit und Dominik Klepp, nach seiner Einwechslung, werden uns sicher auch in Zukunft viel Freude bereiten. |
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07.11.2010 |
USV Pleissing/Waschbach - HSV 0:5 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Withalm, Zelezny P., Klepp Seb., Zellner, Plank; Wandl, Frank Eingewechselt: Groschopf J., Polster, Poklitskyy | ||||
| Tore: | 2x Klepp Seb., 2x Zelezny P., Wandl | ||||
| Nachdem das Spiel der U23 Mannschaft abgesagt wurde, war der HSV trotzdem mit
ca. 75 Leuten (Mannschaft + Funktionäre + Fans) in Pleissing vertreten, man war daher den Heimischen klar überlegen. Dies spiegelte sich natürlich auch bald auf dem Platz wieder, die Heldenberger ohne den verletzen Autherith und Zweiergoalie Stark, versuchten von Beginn weg das Spiel an sich zu reissen. Dies gelingt auch, zumindest in der ersten Viertelstunde, recht gut und so gehen die Gäste nach Traumkombination durch Klepp Sebastian mit 1:0 in Führung. Nachdem jedoch die Gangart der Pleissinger(insbesondere "Jimmy" hatte mehr Elbogen als Ballkontakte) sehr rüde wurde ließ sich die Steindl-Elf zu sehr vom eigenen Publikum mitreissen. Weitere Treffer gab es nicht in Abschnitt eins, man trauerte außerdem der einen oder anderen vergebenen Chance nach. In Halbzeit 2 wieder der alte HSV, mit geschätztem Ballbesitz von 80:20 und einer gänzlichen Spielfeldverlagerung in die Hälfte der Heimischen kann man endlich die Fans zum jubeln bringen. Ein Tor schöner als das andere und zusätzlich weiteren Chancen können die Heldenberger für klare Verhältnisse sorgen! Negativ leider weiterhin die teilweise überharte Gangart des Gegners, die auch zu Verletzungen hätte führen können. Nach diesem Kantersieg war man endlich Herbstmeister und der große Aufbruch Richtung Sportplatz Heldenberg konnte stattfinden. Bei Schweinsbraten und Tortellini (Danke in diesem Fall an Obmann Zellner Manfred und seine Helferinnen) ließ man das erfolgreiche Jahr(2010 nur eine Pflichtspielniederlage für den HSV) vorerst, jedoch nicht zum einzigen Mal (Abschlusstraining und Weihnachtsfeier folgen), ausklingen. |
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30.10.2010 |
HSV - Eintracht Pulkautal 4:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Wiesinger St., Groschopf S., Zellner; Plank, Klepp Seb., Zelezny M., Zelezny P., Frank; Autherith, Withalm Eingewechselt: Wandl, Groschopf J. | ||||
| Tore: | Withalm, Klepp Seb., Zelezny P., Zelezny M. | ||||
| Der HSV kann mit dem in der letzten Woche angeschlagenen Klepp Sebastian wieder den vollen Kader einsetzten. Mit Eintracht Pulkautal kommt allerdings ein, mit vielen Routiniers und Topscorer Heimel, starken Gegner nach Heldenberg.
Im Spiel selbst krempelt Trainer Steindl einige Teile der Mannschaft komplett um. Auch diese Maßnahme ist verständlich, da in den letzten Spielen keine richtige Weiterentwicklung mehr zu sehen war und auch der Spielwitz etwas verloren ging. Mit Withalm versuchte vorerest ein neuer Stürmer sein Glück und kann nach einem gut angetragenen Angriff zur Führung einnetzen, die jedoch nach einem Stellungsfehler in der heimischen Abwehr vom Gegner bald wieder egalisiert werden kann. Vorerst war nichts vom vorher erwarteten Spitzenspiel zu erkennen und so rechnete schon alles mit einem Remis in Abschnitt 1, wäre nicht Klepp mit seinem dritten Saisontor zur Stelle und macht somit den psychologisch wichtigem Treffer vor der Pause. Nach kurzem Abtasten zu Beginn der zweiten Spielhälfte geht dann das Spiel erst so richtig los. Nachdem vorerst ein Pulkautaler mit Gelb/Rot den Platz verlassen muss und bei den Heimischen Wandl nach seiner Herreinnahme für mehr Schwung sorgen soll sind es zur Verwunderung vorerst die Gäste, die aus einem Elfer den Ausgleich erzielen können. Nur wenige Minuten später dringt unser Jüngster (Anm.: Klepp Seb.) unwiderstehlich in den Strafraum der Gäste ein und kann nur mehr durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoss verwandelt Zelezny Petr trocken zur erneute Führung. In dieser Phase des Spiels kann erstmals von einem Top-Spiel gesprochen werden, denn nicht nur der HSV sucht die Entscheidung, nein, auch die Eintracht versteckt sich nicht. Die letzten fünf Minuten haben es noch einmal in sich und beginnen sehr hektisch. Erst sieht der Schiri einen Ball der Gäste knapp im Tor (strittige Situtation) doch in Minute 88. kann der zweite Zelezny Bruder mit seinem bisher wichtigsten HSV-Tor die entgültige Entscheidung herbeiführen. |
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24.10.2010 |
USV Maissau - HSV 0:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Plank, Zellner, Zelezny P., Autherith, Withalm; Wandl, Frank Eingewechselt: Klepp Seb., Grabmayer | ||||
| Tore: | Wandl, Zelezny P. | ||||
| Bis auf den angeschlagenen Klepp Sebastian kann Trainer Steindl aus dem Vollen schöpfen.
Es war also alles angerichtet für einen tollen Fussballnachmittag, nachdem die U23 schon elfmal vorgelegt hatte. Nur mit den schlechten Bodenverhältnissen und dem zwar defensiv aber durchaus kompakt eingestellten Gegner aus Maissau hatte man sehr zu kämpfen. Der HSV versucht gleich von Beginn an sein gewohntes Spiel aufzuziehen, doch bis auf ein paar schöne Aktionen gelingt vorerst nichts. Doch dann war es einer dieser tollen Angriffe bei dem man durch Wandl die Führung erringen konnte. Nun war aber vorerst Schluss mit lustig. Die Heimelf spielte auch couragiert mit und kam zur einer Großchance, die der an diesem Nachmittag in Topform auftretende Behr zunichte machte. Auch mit der teilweise überharten Gangart des Gegners und den öfters unerklärlichen Fehlpfiffen des Schiris haderten die HSVler in dieser Partie mehrmals, wodurch auch der Spielfluss immer wieder gestoppt wurde. Der entscheidende Treffer gelang in Hälfte zwei, abermals nach einer tollen Kombination und so konnte man von verdienten drei Punkten sprechen. Nachdem jedoch auch der größte Ligakonkurrent Gars von Sieg zu Sieg eilt, werden noch einige dieser Kraftakte nötig sein. Der nächste gleich beim Samstag Spiel gegen Eintracht Pulkautal, die ihrerseits ebenfalls noch die Tabellenspitze im Visier haben. |
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17.10.2010 |
HSV - SV Sitzendorf 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wiesinger St., Groschopf S.; Wandl, Zelezny P., Klepp Seb., Zellner, Withalm; Frank, Autherith Eingewechselt: Plank, Kemeter | ||||
| Tore: | Wandl, Autherith, Frank | ||||
| Trainer Steindl steht ausnahmsweise einmal der komplette Kader zur Verfügung und so muss
neben Groschopf J., Polster, Stark und dem nach seiner Verletzung wieder genesenen Kemeter vorerst auch Plank auf der Bank Platz nehmen. Die Gäste aus Sitzendorf jedoch Teile der Mannschaft vorgeben (u.a. Top-Torschütze Withalm) was dem HSV sicherlich zu gute kommt. Bei Regen und rutschigem Spielfeld beginnen die Heimischen nervös, da man mit dem Gegner ja zusätzlich einen direkten Konkurrenten zu Gast hat. Die Gäste jedoch versuchen durch körperbetontes und teilweise überharte Aktionen das Spiel der Heldenberger zu zerstören. Ein Indiz dafür auch die fünf gelben Karten durch Fouls, womit man in einigen Situationen aber noch gut bedient war. Nun zurück zum Spiel: Das Kurzpassspiel der Heimischen fand oft durch den rutschigen Boden den Weg zum Gegner oder ins Out und so kann man erst durch Fehler des Gegners zu Toren kommen. Nachdem die Steindl-Elf jeweils gut nachgegangen war und der Boden auch für den Tormann ein Problem war netzten Wandl und Autherith ins leere Tor ein. Das zweite Tor kurz vor der Pause war sehr wichtig, denn damit war der Widerstand auf Sitzendorfer Seite vorerst gebrochen. Nach der Pause ein ähnliches Spiel, der HSV versuchte das Spiel zu machen, es gelingt jedoch nur teilweise. Aus einer dieser wenigen schönen Situationen gelingt Stürmer Frank das sehenswerte 3:0 und damit die Vorentscheidung. Man konnte das Spiel über die Zeit schaukeln musste aber leider trotzdem noch ein Tor hinnehmen. Der HSV ist weiterhin etwas im Spieltief, trotzdem kann man von Sieg zu Sieg eilen. Bleibt zu hoffen, dass diese Begebenheit nicht allzubald bestraft wird. |
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03.10.2010 |
HSV - Pulkau 2:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger S.; Plank, Withalm, Zelezny P., Klepp Seb., Wandl (GR); Frank, Autherith | ||||
| Tore: | Groschopf S., Zelezny P. | ||||
| Beim Heimspiel gegen den Verfolger aus Pulkau kann Trainer Steindl bis auf Zellner aus dem Vollen schöpfen. Der angeschlagene Groschopf nimmt vorerst auf der Bank platz.
Der HSV hat von Beginn an, natürlich auch Pulkau, mit dem starken Wind und einem spiel- und einsatzfreudigem Gegner zu kämpfen. Man tut sich sehr schwer, auch aufgrund der Tatsache, dass anstatt des in den letzten Spielen so gut ausgeführte Kurzpassspiel auf hohe Bälle umstellt wird, die bei diesem Wind natürlich nichts einbringen. Die beiden Mannschaften stören sich früh und so wird das Spiel eher zu einem Mittelfeldgeplänkel ohne wirkliche Torchancen. Dies kann auch im ganzen ersten Spielabschnitt nicht geändert werden und so kann der HSV außer zwei guten Kopfbällen von Zelezny Petr nichts zählbares mitnehmen und geht mit einem 0:0 in die Pause. Zum Beginn der zweiten Hälfte kann sich die Heimelf etwas erfangen und geht durch Groschopf Sascha nach einem Weitschuss in Führung. Nun stecken die Heldenberger zurück und lassen Pulkau immer mehr aufkommen. Der ansteigende Druck ist wohl zu viel für die Defensive und man muss bald den Ausgleich und nach kurzer Zeit durch ein Eigentor sogar einem Rückstand nachlaufen. Erst jetzt erfängt sich die Steindl-Elf wieder und man kann die gewohnten Spielzüge und tollen Angriffe erkennen. Spätestens mit dem Ausschluss zieht sich Pulkau vollkommen zurück und kassiert durch Zelezny Petr kurz vor Schluss den Ausgleich. Leider war die Restspielzeit zu kurz ansonsten wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Man muss aber trotzdem sagen, dass man gegen diesen starken Gegner und nach diesem Spielverlauf mit einem Punkt zufrieden sein muss. Nun heißt es im Abendspiel gegen Zellerndorf wieder ordentlich einzuheizen. Verzichten muss man dabei leider auf den mit Gelb/rot ausgeschlossenen Wandl. |
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26.09.2010 |
HSV - SV Manhartsberg 9:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf J., Groschopf S.; Withalm, Wandl, Klepp Seb., Zelezny P., Plank; Autherith, Frank Eingewechselt: Wiesinger St., Stark | ||||
| Tore: | 2x Frank, 2x Zelezny P., Zelezny M., Autherith, Klepp Seb., Withalm, Wandl | ||||
| Was soll man zu diesem Spiel noch viel sagen als "Alle Neune für den SV Heldenberg"!
Nun zum Spiel: Der HSV muss in diesem Heimspiel im Rahmen des Sturmheurigens vor, trotz schlechtem Wetter, beachtlicher Zuschauerkulisse auf den beruflich verhinderten Zellner verzichten. Angeschlagen aber im Kader standen Groschopf Jürgen, Withalm Werner und Wiesinger Stefan, letzterer durfte zunächst auf der Bank Platz nehmen. Trotzdem startet die Steindl-Elf in gewohnter Manier ins Spiel und geht nach wenigen Minuten und einem tollen Angriff durch Withalm in Führung. In dieser Phase des Spiels kann der HSV mit guten Kombinationen aufwarten, jedoch kein Kapital aus den Chancen schlagen. Die Gäste aus Manhartsberg sind vorerst gänzlich damit beschäftigt den Gegener schnell zu stören und tw. auch durch Fouls gelingt dies bis Minute 35. recht gut. Ab dann beginnt jedoch wieder der HSV-Express Fahrt aufzunehmen und man kann noch vor der Pause durch Tore von Wandl, Frank und Klepp Sebastian einen klaren Vorsprung herausholen. In Abschnitt zwei ändert sich nicht viel, die Heimischen mit tollen Angriffen, viel Spielfreude und sehenswerten Kombinationen. Da kann auch das frühe Gegentor nichts mehr ausmachen, zu stark ist der Tabellenführer an diesem Tag. Angepeitscht durch die zahlreichen Zuschauer kann der HSV fünf weitere Treffer erzielen, von denen einer besser als der andere herausgespielt wird. Ein zweistelliges Ergebnis war den Heldenbergern an diesem Tag jedoch nicht vergönnt, wobei dies auf keinen Fall unverdient gewesen wäre. Nach diesem Kantersieg muss jetzt jedoch wieder das Augenmert auf den nächsten Gegner gesetzt werden. Mit Pulkau kommt eine Mannschaft zum zweiten Heimspiel in Folge, die zuletzt mit guten Ergebnissen wieder den Anschluss zur Spitze geschafft hat. Hier müssen sicherlich wieder Tugenden wie Kampfgeist und viel Einsatzwille hervorgerufen werden, denn nur mit schön spielen wird man nicht jeden Gegner schlagen! |
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17.09.2010 |
Kühnring - HSV 0:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Plank, Zellner, Klepp Seb., Zelezny P., Wandl, Withalm; Malek Eingewechselt: Grabmayer, Ragab, Wiesinger Chr. | ||||
| Tore: | Plank; Zelezny P., Wandl, ET | ||||
| Ohne den gesperrten Frank, den terminlich verhinderten Autherith und verletzen Groschopf Jürgen muss
die Steindl-Elf auswärts beim bisher gut in die Saison gestarteten Absteiger aus Kühnring ran. Mit Wiesinger Stefan und Groschopf Sascha spielten zwei weitere Spieler angeschlagen, dafür gab U23-Scorer Malek sein Saison-Debüt in der Kampfmannschaft. Der erste Spielabschnitt war eher von taktischem Mittelfeldgeplänkel erfüllt. Keine der beiden Mannschaften konnte Torchancen herausspielen, da beide auf Abwarten und Spielzerstören eingestellt waren. Als alle schon mit einer torlosen Hälfte rechneten kam der HSV nach toller Chance von Malek noch zu einem Corner in Minute 41. Den gut angetragenen Kopfball von Zelezny Petr konnte ein Heimischer nur mehr ins Tor ablenken. Nun war der Bann gebrochen und der HSV suchte noch vor der Pause die Vorentscheidung. Nach einem Plank(ham) Kopfball gelang dies dann auch noch und man konnte beruhigt in die Pause gehen. Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts nahmen die Gäste nun das Spiel an sich und konnten mit einem Traumtor von Zelezny Petr bald die Gegenwehr der Heimischen brechen. Nun kam es weiterhin zu rollenden Angriffen von denen allein der Ex-Kühnringer Withalm einige vergab. Er hätte sich an diesem Tag sicherlich ein Tor verdient bekam als Belohnung leider nur einen Krampf ;-) Das Glück gegen den Ex-Verein zu treffen konnte jedoch der andere Ex-Kühnringer Wandl noch erreichen. Er stellte mit seinem Treffer zum 4:0 den Endstand her und sorgt u.a. dafür, dass der HSV nun nach sechs Runden mit Punktemaximum weiterhin an der Spitze der Tabelle aufscheint. Diese Serie sollte natürlich jetzt in den nächsten beiden Heimspielen gegen Manhartsberg und Pulkau (Achtung! 7:2 Sieg in Ravelsbach) fortgesetzt werden, da Gars mit nur 3 Punkten weniger weiterhin auf einen Aussetzer der Heldenberger wartet. |
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12.09.2010 |
HSV - SV Ravelsbach 4:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Plank, Zellner, Klepp Seb., Zelezny P., Withalm; Autherith, Frank Eingewechselt: Groschopf J., Wandl | ||||
| Tore: | 2x Autherith, Zelezny M., Zelezny P. | ||||
| Das mit viel Spannung erwartete Spitzenspiel des HSV gegen den SV Ravelsbach bekam mit
schönem Wetter und einer Menge an Zuschauern auch noch die richtige Umrahmung. Womit jedoch eine Menge der HSV-Fans nicht gerechnet hatten war, dass die Gäste von Beginn an aufs Tor der Heimischen spielten und schon nach 9 Minuten einen komfortablen Drei-Tore Vorsprung herausspielten. Dies sorgte für einen kräftigen Schock bei den Heldenberger Akteuren, wovon diese sich erst nach einer weiteren Viertelstunde Spielzeit erholten. Nun kam auch der HSV zu Chancen wobei einige mehr als kläglich vergeben wurden. Doch auch die Gäste aus Ravelsbach versteckten sich nicht und tauchten 2-3 weitere Male gefährlich vor dem Tor von Behr auf. Nach einem Elfer kam die Steindl-Elf jedoch noch zum wichtigen Anschlusstreffer vor der Pause kommen. Hochmotiviert kommen die Heimischen Spieler aus der Kabine und können von Beginn an den Ton angeben. Schon nach wenigen Minuten war es, wie schon öfters in dieser Spielzeit, Zelezny Milan nach einer Standardsituation per Kopf einnicken. Der HSV fand immer mehr Chancen vor und konnte durch Renda "Doppelpack" Autherith den Spiess komplett umdrehen. Nach dem 4:3 war die Heimelf weiter auf dem Vormarsch verjuxte jedoch einige Topchancen. So kam es doch noch zur vermeidbaren Schlussnervosität in dem auch der Schiri mit einem fröhlichen Kartenspiel noch auf sich aufmerksam machte. Alles in Allem kann man nach der tollen kämpferischen Leistung (Wieviele Mannschaften hätten schon einen 3:0 Rückstand wieder umdrehen können) von einem durchaus verdienten Sieg sprechen. Trotzdem hat man gesehen, dass die Saison noch nicht der Selbstläufer ist, den einige schon gesehen haben, sondern immer wieder viel Willen aufgebracht werden muss um die Konkurrenz zu besiegen. |
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03.09.2010 |
Grabern - HSV 1:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St.; Plank, Zellner, Klepp Seb., Zelezny P., Wandl; Autherith, Frank Eingwechselt: Kemeter, Groschopf J. | ||||
| Tore: | Klepp Seb., Autherith | ||||
| Schon wie im Vorjahr trifft der HSV auswärts in Grabern auf eine kampfstarke und von Ex-HSV Spieler Leeb Josef gut eingestellte Truppe. HSV-Coach Steindl muss in diesem Spiel auf Withalm verzichten. Dafür sitzt nach seiner Verletzung gegen Fels Groschopf Jürgen wieder auf der Bank.
Das Spiel beginnt nimmt von Beginn an viel Fahrt auf und schon nach einigen Minuten findet Frank die erste Tolle Chance vor, die jedoch nicht genutzt werden kann. Auch im weiteren Teil der ersten Hälfte sind es immer wieder die Gäste, die gefährlich vor dem Tor des Gegners auftauchen. Dann ein erneuter Rückschlag für den HSV, nach einem Corner muss Spielmacher Zelezny Petr mit einem Cut auf der Lippe das Spiel vorzeitig beenden und ins Krankenhaus gebracht werden (7 Stiche auf der Lippe!) Weiters kommt hierbei wieder zu einer alten Fussballerweisheit, dass man die Tore, die man nicht macht hinten bekommt und so muss man kurz vor der Pause aus einem Weitschuss das 1:0 hinnehmen. Der Spielverlauf war dadurch eher auf den Kopf gestellt und trotzdem konnte man sich bis hierhin nichts vorwerfen. Gut eingestellt kommen die Heldenberger aus der Kabine und spielen weiter tollen Fussball. Angriff um Angriff wird aufgebaut, von denen leider gerade unser Top-Torschütze vom Vorjahr, Frank, einige Chancen versemmelt. Für ihn mussten halt die übriggebliebenen Offensiv-Kräfte Klepp Sebastian und Autherith Rene in die Breschse springen und konnten nach toll herausgespielten Angriffen zwei wichtige Tore machen und somit den vierten Sieg in Serie sichern. Fazit: Trotz der wichtigen Ausfälle kann der HSV sein Spiel aufziehen und gewinnt schlussendlich hochverdient. Nun kommt es nächste Woche zum Derby und gleichzeitig Spitzenspiel um die Tabellenführung daheim gegen Ravelsbach. |
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29.08.2010 |
HSV - ESV Sigmundsherberg 5:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf S., Wiesinger St; Withalm, Autherith, Klepp Seb., Wandl, Zelezny P, Plank; Frank Eingewechselt: Kemeter, Grabmayer, Polster | ||||
| Tore: | 2x Autherith, Withalm, Zelezny P., Wandl | ||||
| Gestärkt mit dem Selbstvertrauen aus zwei doch recht klaren Siegen geht die Steindl-Elf auch ins dritte Spiel dieser Saison mit breiter Brust.
Dies wird auch bald in tollen Offensivfussball und jede Menge Chancen umgemünzt. Nach einer dieser kann Withalm Werner sein Debütor für den HSV erzielen. Nachdem weiterhin nur die Heimelf spielt und bald durch sehenswerte Tore von Zelezny und Wandl auf 3:0 stellt verflacht das Spiel ein wenig. Da die Gäste aus Sigmundsherberg trotz Verbesserung im Spiel nicht annähernd so torgefährlich wie der HSV agiert geht man mit einer klaren Führung in die Pause. Die Umstellung in der Pause, mit Autherith auf einen zweiten Offensiven umzustellen trägt bald Früchte, denn genau dieser erzielt aus zwei starken Einzelaktionen bald zum Endstand. Nun waren die Gäste komplett geschlagen und die Heimischen konnten weiter stürmen. Leider wurden noch 2 Tore wg. ungerechtfertigtem Abseits aberkannt trotzdem kann man mit der Leistung sehr zufrieden sein, denn nun lacht man erstmals nach einigen Jahren wieder einmal als Tabellenführer von der Spitze. |
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22.08.2010 |
Fels/Wagram - HSV 2:6 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf J., Wiesinger St.; Wandl, Zellner, Autherith, Withalm; Zelezny P., Klepp Seb.; Frank Eingewechselt: Plank, Kemeter, Polster | ||||
| Tore: | 2x Frank, 2x Zelezny Miloslav, Zellner, Plank | ||||
| Bei brütender Hitze am Sonntag Nachmittag wollte der HSV den zahlreich mitgereisten Fans den zweiten vollen Erfolg dieser Saison schenken.
Die wurde von der Steindl-Elf auch von Beginn an gezeigt. Fels konnte sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien und die Gäste spielten bald groß auf. Schon in der zweiten Minute konnte man dann das erste Mal jubeln, nach einer tollen Freistossflanke von Autherith war Zelezny Milan zur Stelle und netze trocken zum 1:0 ein. Leider musste nach nur 10Minuten Spielzeit schon der erste Wechsel von statten gehen, nachdem ein Gegenspieler unsererm Verteidiger Groschopf Jürgen noch auf den Fuß trat. Für diesen kam Plank ins Spiel, der sich mit dem Freistoss zum 2:0, jedoch nach kräftiger Mithilfe des Felser Goalies, auch gleich in Szene setzte. Doch der Spielfluss des HSV war noch nicht gebrochen, man konnte weiter lockere Angriffe fahren. Wie aus dem Nichts heraus kam jedoch die Heimmannschaft zum Anschlusstreffer, der jedoch nur drei Minuten später nach einem herrlichen von Zellner gekontert wird. Nun spielten nur mehr die Heldenberger und konnten dies nach zwei sehenswerten Aktionen auch noch in Tore ummünzen. Mit Beginn der zweiten Hälfte war jedoch klar, dass die Gäste sich eher aufs verwalten besinnen werden und so waren die folgenden 45 Spielminuten nicht mehr schön anzusehen. Zwar konnte Frank mit seinem zweiten Tor noch auf 6:1 erhöhen, der Schlusspunkt gelang aber noch der Heimelf. Fazit: Erste Halbzeit TOP, zweite Halbzeit so lala, jedoch wahrscheinlich auch auf die Hitze und das Auftreten des Gegners zurückzuführen. Jetzt heißt es nach den zwei tollen Siegen nicht überheblich werden und die Siegesserie so lange wie möglich fortzusetzen. |
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15.08.2010 |
HSV - SCU Gars 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wiesinger St, Groschopf J.; Withalm, Zellner, Zelezny P., Autherith, Wandl, Plank; Frank Eingewechselt: Klepp Seb., Groschopf S. | ||||
| Tore: | Wandl, Frank, Zelezny M. | ||||
| Im ersten Spiel der neuen Saison konnte Coach Steindl fast aus dem Vollen schöpfen.
Einzig Klepp Sebastian nahm nach seiner leichten Leistenverletzung vorerst nur auf der Bank Platz. Die Heldenberger wollten den zahlreich erschienen Zuschauern gleich von Beginn an zeigen, wer die Hausherren sind. Die neue Aufstellung schien auch Früchte zu tragen, denn relativ bald konnte ein Übergewicht im Mittelfeld erarbeitet werden. Zu Chancen kam der HSV nach guten Einzelaktionen der Flankenspieler, jedoch verfehlten die Offensivspieler allesamt knapp das Tor. Auch Gars verstecken sich nicht und spielte immer wieder gut mit. Man konnte sehen, dass auch diese Mannschaft große Ambitionen in Richtung vorderes Tabellendrittel hat. Nach einer halben Stunde Spielzeit war es jedoch soweit, die Heimelf ging nach einem herrlich getretenen Freistoss durch Wandl mit 1:0 in Führung und bestätigte somit die tolle Form. Nun kamen aber auch die Gäste zu mehr Chancen, weil man beim HSV teilweise zu zögerlich agierte und die beiden starken Garser Stürmer nicht immer unter Kontrolle brachte. Aus einem dieser Angriffe war es Hort, der für den Gegner aus spitzem Winkel den Ausgleich erzielte. Zur Pause stellte Steindl die Abwehr um und brachte zusätzlich mit Klepp Sebastian seine heißeste Offensivaktie aufs Feld. Dies machte sich auch bald bezahlt, denn die Gästeoffensive konnte bald weitgehend abmontiert werden. Dafür konnten die Heimischen mit tollen Aktionen aufzeigen. Genau aus einer solchen Aktion konnte Frank Markus mit seinem ersten Saisontor die Fans zum Jubeln bringen. Als Zelezny Milan aus einem Corner das 3:1 erzielte, war das Spiel praktisch gelaufen. Gars hatte nicht mehr viel entgegenzusetzen und der HSV konnte das Spiel locker über die Runden bringen. Fazit: Tolle zweite Hälfte brachte einen verdienten Auftaktsieg für die Heldenberger. Nun heißt es jedoch die tolle Form (auch schon beim starken 3:2 gegen Langenlois zu erkennen) im Auswärtsspiel gegen den Liga-Neuling Fels zu bestätigen. |
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06.06.2010 |
SV Sitzendorf - HSV 0:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Groschopf J., Wandl; Plank, Zelezny P., Zellner, Wiesinger St., Vujeva M.; Frank, Vujeva I. Eingewechselt: Klepp, Groschopf S., Ragab | ||||
| Tore: | Zelezny Petr, Zellner | ||||
| Nach dem vorwöchigen Sieg und der gleichzeitigen Niederlage Sitzendorfs in Grabern
kann man als sicherer Dritter zum Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn anreisen. Doch genauso begann auch dieses Spiel, beide Teams hatten mit der Hitze und der Müdigkeit in den Beinen zu kämpfen. Außerdem konnte man von außen auch mangelnde Motivation erkennen, was für die Zuschauer nicht gerade das gelbe vom Ei war. Die Heimelf schien jedoch nach gegenseitigem Abtasten etwas fürs Spiel machen zu wollen und klopfte ab und zum am Tor der Heldenberger an. Jedoch die Treffer blieben Ihnen verwährt, diese erzielte nämlich die Steindl-Elf. Man benötigte gerade wieder einmal ein paar Minuten um nach Schüssen von Zelezny und Zellner einen sicheren 2:0 Vorsprung herauszuschießen. So ging es auch in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel jetzt noch weniger Fussball. Alle Fussballfeinschmecker hätten an diesem Nachmittag lieber zu Hause bleiben sollen, denn gab es in Abschnitt eins noch ein paar Zweikämpfe und Chancen verflachte das Spiel in Häfte zwei zusehends. Erst ca. 20 Minuten vor Schluss versuchten die Sitzendorfer nocheinmal Druck zu machen doch alles in allem ging außer ein paar abgefälschten Torschüssen und der einen oder anderen (jedoch von Behr herrlich parierten) wirklichen Torchance nichts mehr. Also konnte der HSV mit einem versöhnlichen Abschluss in die Sommerpause gehen und kann sich nun hoffentlich für nächstes Jahr voll und ganz von Beginn an auf das vordere Tabellendrittel konzentrieren, hat man ja im Frühjahr als zweitbestes Team nur einen Punkt weniger als Meister Straining erreicht. |
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29.05.2010 |
HSV - SV Wiesendorf 7:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp, Groschopf J.; Plank, Zellner, Zelezny P., Wandl, Vujeva M.; Wiesinger St., Frank Eingewechselt: Groschopf S., Vujeva I., Ragab | ||||
| Tore: | 2x Frank, 2x Zelezny Petr, Zelezny Milan, Zellner, Wiesinger St. | ||||
| Gegenüber der Vorwoche lief gegen Wiesendorf eine komplett veränderte Startelf auf.
Daher konnte den abermals zahlreich erschienen Zuschauern gleich von Beginn an eine tolle Partie geboten werden. Schon in den ersten Minuten gab der HSV den Ton an und kam auch bald zu einigen Torchancen, von denen nach 10min Wiesinger Stefan die erste verwertete. Zu Gute den Heimischen auch kurz danach eine rote Karte für die Wiesendorfer, die sich danach weiter Richtung defensive orientierten. Jedoch fehlten auch dadurch die nötigen Räume für den HSV und es dauerte bis kurz vor der Pause, ehe die Steindl-Elf innerhalb von wenigen Minuten auf 4:0 stellen konnte. Mit diesem sicheren Polster konnte man auch in die Pause gehen. Nach der Pause versuchten die Gäste Schadensbegrenzung zu betreiben und konzentrierten sich ausschließlich auf die Defensivarbeit. In dieser Phase des Spiels kann der HSV das Spiel zwar kontrollieren, durch viel zu langes Ballgeschiebe in der Abwehr wird das Spiel jedoch zu sehr eingeschläfert und es konnten keine flüssigen Kombinationen mehr ausgeführt werden. Erst gegen Ende des Spiels kamen die Heimischen nocheinmal auf und es dauerte abermals nur wenige Minuten in denen die Heldenberger den 7:0 Endstand fixieren konnten. Damit hatte man die schwache Leistung vom Herbst bei der klaren Niederlage vom Herbst mehr als wettgemacht. |
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24.05.2010 |
HSV - USV Maissau 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp, Groschopf S.; Vujeva I., Ragab, Zelezny P., Zellner, Groschopf J.; Frank, Vujeva M. Eingewechselt: Brandl, Kemeter, Steindl | ||||
| Tore: | ET, Zelezny Petr | ||||
| Das verschobene Spiel fand am Pfingstmontag statt. Eigentlich ein denkbar schlechter Zeitpunkt
wenn man allein den Standpunkt der Mannschaft hernimmt. Mit Wandl, Wiesinger und Plank fehlen Trainer Steindl gleich 3 Stammspieler, außerdem ist nach 3 Tagen Pfingstfest auch der restliche Teil des HSV schon ziemlich geschlaucht. Das Positive an diesem Spieltag war jedoch, dass sich mehr 150 Zuschauer ins Stadion an der B4 verirrten um ein von Kampf und Krampf jedoch auch sehr viel Spannung geprägtes Spiel zu beobachten. Die Heimischen wollte natürlich, trotz der vielen Ausfälle den Heimsieg einfahren und nahmen schon von Beginn an das Heft in die Hand. Leider konnten vereinzelte Chancen nicht genutzt werden und so verflachte das Spiel zusehends. Die einzigen "Aufwecker" dieses Spiels waren die teilweise überhart geführten Zweikämpfe der Maissauer. Doch dann kam endlich der programmgemäße Führungstreffer der Heimischen. Einen Schuss richtung langes Eck von Zelezny Petr fälschte ein gegnerischer Verteidiger unhaltbar für seinen Goalie ab. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Pause und man nahm sich vor von Beginn des zweiten Abschnitts die Entscheidung zu suchen. Aus dem wurde jedoch nichts und zu allem Übel kamen auch noch kurz nach der Pause die Verletzungen von Vujeva und Groschopf hinzu. Doch dem schlechten nicht genug kamen die Gäste noch zum glücklichen Ausgleich nach einem jedoch tollem Heber des gegnerischen Spielers. Mitte des zweiten Spielabschnitts wurde dann die zahlreichen Fouls endlich geahndet, nach einer Brutalo-Attacke schloss der Schiri einen Maissauer aus und nach heftiger Kritik schickte er kurz danach gleich einen zweiten unter die Dusche. Wer jetzt glaubte, dass sich die Heimischen jetzt leichter tun würden, der lag leider falsch. Ohne die gewohnte Offensive gegen mauernde Gäste aufzutreten war schwieriger als gedacht und so musste, wie schon oft in dieser Saison, eine Standardsituation und ein Kopfball abermals von Zelezny Petr herhalten. Nach diesem Spiel war eigentlich jeder froh, dass es vorbei war und die 3Punkte eingefahren waren. |
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13.05.2010 |
SV Pulkau - HSV 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Wandl, Groschopf; Vujeva M., Zellner, Klepp, Zelezny P., Wiesinger, Plank; Frank Eingewechselt: Vujeva I., Malek | ||||
| Tor: | Zelezny Petr | ||||
| Mit Pulkau hatte unser Team nach Straining gegen den zweiten großen Kracher dieser Liga zu spielen und dies auch noch gegen eine Elf, die nach der Niederlage gegen Ravelsbach Wiedergutmachung erspielen wollte.
Das Spiel begann denkbar schlecht, schon nach wenigen Minuten kamen die Hausherren nach einem Getümmel im Strafraum zum 1:0 und das war leider nicht der größte Schock. Denn die Pulkauer konnten knapp danach gleich das 2:0 aus ähnlicher Position erzielen. Der HSV hatte zwischenzeitlich wenig bis gar nichts da Mit Pulkau hatte unser Team nach Straining gegen den zweiten großen Kracher dieser Liga zu spielen und dies auch noch gegen eine Elf, die nach der Niederlage gegen Ravelsbach Wiedergutmachung erspielen wollte. Das Spiel begann denkbar schlecht, schon nach wenigen Minuten kamen die Hausherren nach einem Getümmel im Strafraum zum 1:0 und das war leider nicht der größte Schock. Denn die Pulkauer konnten knapp danach gleich das 2:0 aus ähnlicher Position erzielen. Der HSV hatte zwischenzeitlich wenig bis gar nichts dagegenzuhalten, wobei auch das Pulkauer Spiel immer mehr verflachte. Nur eine Großchance kurz vor Ende des ersten Abschnitts sorgte noch für Gefahr vorm Tor der Heimischen. Erst gegen Ende der zweiten Halbzeit kam der HSV nach dem Anschlusstreffer nocheinmal auf, doch das Tor zum 1:2 wurde leider zu spät erzielt und so musste man die erste Niederlage der Rückrunde hinnehmen. |
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07.05.2010 |
SV Zellerndorf - HSV 1:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp, Groschopf; Plank, Wiesinger St., Zellner, Zelezny P., Vujeva M.; Wandl, Frank Eingewechselt: Polster, Ragab, Brandl | ||||
| Tor: | 2x Frank | ||||
| Das Spiel gegen Zellerndorf war von Beginn an Schwierig auszurechnen für den HSV.
Hatte man doch am Vorwochenende mit einem Kantersieg keine richtige Gegenwehr konnte man den Gegner aus Zellerndorf eher schlechter einschätzen. Die Heimelf konnte von Beginn an mit gutem Kombinationsspiel u. Pressing aufwarten und brachte die Heldenberger öfter als gewünscht in Bedrängnis. So konnten die Heimischen auch aus einem gut vorgetragenen Angriff bald zum Führungstreffer einnetzen. Nun wachte jedoch auch der HSV auf und kam öfters vors Tor der Gegner. Doch gerade die, für die Steindl-Elf so wichtigen Standardsitutation pfiff der Schiri, teilweise ziemlich unverständlich, zur Gänze ab. Nach und nach kam man aber über die gewohnt starten Flügelspieler zu Torabschlüssen, von dem einer von Frank in gewohnter Manier (Volley ins Kreuzeck) eiskalt verwertet werden konnte. Kurz vor der Pause jedoch noch eine Schrecksekunde, wo der gegnerische Schuss noch um Zentimeter über die Latte gedreht werden konnte. Die zweite Hälfte begann für die Gäste aus Heldenberg jedoch ganz anders. Man konnte bald das Spielgeschehen an sich reißen und auch einige Chancen herausspielen. Nach einem Stangler war es dann abermals Frank, der den Ball totsicher im Tor zur Führung versenkt. Der HSV konnte auch noch einmal nachlegen, doch das klare Tor wurde vom eher schwachen Schiedsrichter nicht gegeben, der auch 1-2 Elfmeter nicht gab. Man konnte den Sieg trotzdem über die Zeit kämpfen und fährt somit als weiterhin bestes Frühjahrsteam zum Spitzenspiel nach Pulkau, wo jedoch eine enorme Leistungssteigerung von Nöten sein wird. |
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02.05.2010 |
HSV - Pleissing 13:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Polster, Klepp; Plank, Zellner, Zelezny P., Vujeva M.; Frank, Wandl, Wiesinger St. Eingewechselt: Ragab, Brandl, Heichinger | ||||
| Tore: | 8x Frank, 2x Zelezny P., Zelezny M., Wandl, Wiesinger St. | ||||
| Von der Papierform gingen die Heldenberger ganz klar als Favorit in dieses Match, traf in diesem
Spiel ja bekanntlich das derzeit punktereichste gegen das punkteschlechteste Frühjahrsteam aufeinander. Trotzdem warnte Trainer Steindl seine Mannen und drohte bei einem schlechten Ergebnis mit 1-2 zusätzlichen Trainingseinheiten (u.a. eines nach Spielschluss), sollte man sich nicht ordentlich ins Zeug legen. Gesagt getan, trotz dem Fehlen einiger Stammspieler (Groschopf, Vujeva Ivan, Hecke) konnte der HSV von Beginn an Druck aufbauen und belagerte in den ersten Minuten förmlich den gegenerischen Strafraum. Leider konnte aus den ersten drei Großchancen kein Tor erzielt werden und so kam nach 1-2, jedoch eher harmlosen, Kontern der Gegner erste Zweifel an einer klaren Sache für die Heimelf auf. Nach einer viertel Stunde erfing sich jedoch die Steindl-Elf und konnte innerhalb von kurzer Zeit (11Minuten) durch drei Tore von Frank(lt. eigener Aussage erster reiner Hattrick seiner Karriere) und eines von Zelezny Miloslav (drittes Saisontor nach einer Ecke) einen tollen Polster aufbauen. Die Heimischen konnten auch weiterhin einige Chancen herausspielen, jedoch diese (noch) nicht in weitere Tore ummünzen, aber auch in der Defensive liess man nichts anbrennen und hatte die gegnerischen Angreifer gut im Griff. In der Halbzeit versuchte Coach Steindl seine Mannen wieder vom hohen Ross zu holen und noch einiges fürs Spiel und für die Fans zu tun und dies sollten seine Spieler auch richtig verstanden zu haben. Doch zunächst trat kurze Zeit Hektik Rund um den Strafraum der Heimelf auf, ging der Gegner nun mit einer etwas offensiveren Aufstellung zu Werke. Doch auch diese Drangphase verflachte bald und dann kam der große Auftritt der HSV-Offensive rund um Goalgetter Frank. Innerhalb von nur jeweils ca. 10 Minuten (54.-68. und 75.-85. Minute) kann die Heimelf 9 weitere Tore erzielen und feiert so einen der höchsten Heimsiege der Vereinsgeschichte. Spieler(nur 1 Training nächste Woche !! ) und Trainer(5 Sieg in Serie) konnten mit diesem Ergebnis auf jeden Fall zufrieden sein. Zwar fanden sich nicht gerade viele Fans am Sportplatz wieder, vielleicht werden aber diejenigen, die das Match besucht haben positive Stimmung fürs nächste Heimspiel zum Derby gegen Maissau verbreiten, damit auch die Kulisse dem derzeitigen Höhenflug angepasst wird. Fazit: Eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein sehr gut aufgelegter Frank Markus (8 Tore und jetzt mit 21 Treffern führender in der Torschützenliste) fahren einen klaren Heimsieg gegen Pleissing ein. Nun gilt es jedoch in den richtungsweisenden Spielen gegen Zellerndorf und Pulkau den dritten Platz zu verteidigen. |
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24.04.2010 |
Sigmundsherberg - HSV 0:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp, Groschopf; Vujeva M., Zellner, Wandl, Zelezny P., Plank; Frank, Vujeva I. Eingewechselt: Wiesinger St., Wiesinger Chr., Polster | ||||
| Tor: | 2x Zelezny Petr | ||||
| Im Auswärtsspiel gegen Sigmundsherberg kann Trainer Steindl bis auf Hecke aus dem vollen Schöpfen.
Gestärkt mit dem wiedergenesenen Groschopf und den heranrückenden Wiesinger Brüdern wird der Kader des HSV nun auch immer breiter. Die Heldenberger wussten von Beginn an, dass dieses Auswärtsspiel ein wichtiges war, da man mit einem Sieg zumindest für diese Runde auf Platz 3 aufsteigen konnte. Doch gerade dieses mögliche Szenario schien den HSV etwas zu hemmen. Konnte man zwar die erste halbe Stunde eine klare Feldüberlegenheit erspielen schien das Spiel gegen Ende der ersten Hälfte jedoch immer mehr zu verflachen. Doch genau in dieser Drangphase des HSV konnte sich Neuerwerbung Zelezny als ganz wichtiger Spieler entpuppen. Er erzielte mit "Köpfchen" (nach einer herrlichen Flanke von Plank) und nach einem Solo seine Saisontore zwei und drei und konnte damit den Hauptanteil am Sieg der Heldenberger vorweisen. Doch das war es dann auch schon mit den guten Aktionen. Auch nach der Pause konnten die Gäste keine richtigen Tormöglichkeiten mehr herausspielen und kamen nur mehr gelegentlich vors Tor der Heimischen, die jedoch auch nichts allzu Gefährliches aufbringen konnten. Fazit: Nach diesem Spiel kann man auch eigentlich nur sagen: Man muss auch solche Spiele gewinnen;Jedoch war es, aufgrund der ersten halben Stunde auch ein verdienter Sieg für die Steindl-Elf. Trotzdem muss man sicb für die kommenden Spiele (u.a. direkter Tabellenkonkurrent Zellerndorf u. Tabellenführer Pulkau) auf jeden Fall steigern, um auch dort bestehen zu können. Zum Abschluss des Abends fand sich die Mannschaft bei Brandl Christoph's "offener Kellertür" zusammen und konnte die beiden Siege (U23 siegte mit 5:4) noch gehörig feiern! |
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18.04.2010 |
Manhartsberg - HSV 2:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp, Polster; Vujeva M., Zellner, Zelezny P. Wandl, Plank; Frank, Vujeva I. Eingewechselt: Wiesinger St., Hecke, Wiesinger Chr., | ||||
| Tore: | 3x Frank, 1x Zelezny Petr | ||||
| Nach einer bisher sehr guten Saisonbilanz (3Spiele - 7Punkte) war im Spiel gegen Manhartsberg die Vorgabe
von Trainer Steindl klar. Nur nicht auf den vorhanden Lohrbeeren ausruhen, denn sonst wird man auch in vermeintlich "einfacheren" Spielen eines besseren belehrt. Mit dem wiedereinsetzbaren Wiesinger Stefan kehrt ein wichtiger Spieler zurück ins Team, wird jedoch nicht von Beginn an auflaufen. Von der Stammelf wird nur die Position des zweiten Außenverteidigers gewechselt, da Groschopf und auch Hecke wegen Blessuren geschont werden. Nun zum Spiel: Das Heldenberger Spiel schaut zwar in den ersten Minuten eher nach abtasten aus, jedoch sieht man klar die Kräfteverteilung der Partie. Bald kann man auch schon die ersten Chancen verbuchen (u.a. whschl 2-3 100%ige) mit denen man das Match auch schon sehr früh entscheiden hätte können. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Toreschießen wurden jedoch auch diese überwunden u. so kann unser Goalgetter Frank Markus nach einer herrlichen Kombination von Zelezny u. Vujeva zur verdienten Führung einscheiben. Die Gäste versuchen weiterhin das Spiel anzutreiben und haben erneut einige Chancen, die jedoch tw. kläglich vergeben werden. So kommt es, wie es öfters der Fall ist, dass man die Möglichkeiten die nicht genützt werden selbst reinbekommt. Allerdings eher kurios kommt die Heimelf nach einem am Boden komplett versprungenen Ball, der irgendwie den Weg ins Tor findet, zum Ausgleich. Nun kommt das Spiel des HSV ins stocken, Unsicherheit kommt auf und so war man froh bald in die Pause zu gehen. In den zweiten Abschnitt der Partie geht die Steindl-Elf trotzdem sehr motiviert und kann sich bald die Feldvorteile und Chancen erarbeiten, die den zahlreich mitgereisten Fans sehr zusprechen. Bald auch wird die Überlegenheit in Tore umgemünzt und Frank unterstreicht mit seinen Treffern 2 und 3 abermals seine derzeitige Form. Die Heimischen kommen dann über einen wahrscheinlichen Abseitstreffer (wir wollen da dem Schiri nichts unterstellen) zwar noch zum Anschlusstreffer, der Sieg der Heldenberger ist jedoch nie wirklich gefährdet und so macht Petr Zelezny mit seinem Prämierentor den Dreipunkter perfekt. Fazit: Sehr gutes Spiel der Heldenberger, sowohl spielerisch als auch kämpferisch eine Top-Leistung. Das einzige, das es noch zu bemängeln gibt ist die teilweise fahrlässige Chancenauswertung, wenn man in diesem Spiel die ersten Chancen reingemacht hätte, wäre die Partie schon bald entschieden gewesen. Positiv hervorzuheben, der junge Polster Thomas, der in seinem ersten Einsatz von Beginn in der Kampfmannschaft (Danke für die Kiste!) seinen Gegenspieler voll und ganz im Griff hatte und eine sehr gute Partie ablieferte. |
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10.04.2010 |
HSV - SU Grabern 4:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M., Klepp, Hecke; Plank, Zellner, Wandl, Zelezny P., Vujeva M.; Frank, Vujeva I. Eingewechselt: Groschopf, Polster, Wiesinger Chr. | ||||
| Tore: | Frank, Zelezny M., Vujeva I., Wandl | ||||
| Mit Grabern war diesmal ein unmittelbarer Tabellennachbar zu Gast. Erstmals in diesem Jahr können die Heimischen in der Tabelle
auch Plätze gutmachen und das noch dazu in einem brisanten Spiel, in dem unser früherer Spieler Josef Leeb als Trainer der Gegner an seine ehemalige Wirkungsstätte zurückkommt. HSV-Coach Steindl konnte bis auf Wiesinger und Kralik auf den vollen Kader bauen und war somit recht zuversichtlich gestimmt. Einzig das Wetter meinte es wieder einmal nicht gut mit Spielern und Fans beider Mannschaften. Die Gäste, gestärkt mit dem Wind im Rücken, beginnen das Spiel mit gutem Kurzpassspiel und können eine leichte Überlegenheit im Mittelfeld ausspielen, Chancen waren jedoch eher Mangelware. Im Lauf der ersten Hälfte kam jedoch auch die Heimelf immer mehr auf und war nach einem Stangenschuss von Vujeva Iwan bald dem ersten Tor näher. So kam es auch, dass nach einer Dreifachchance, die tw. noch kläglich vergeben wurde, Zelezny Petr im Strafraum gelegt wurde. Den verhängten Elfmeter verwandelte Frank in der Manier eines richtigen Goalgetters mit einem Lattenpendler! So ging eine spielerisch aufgrund des starken Windes eher schwache, aber durch schnelles "Hin und Her" doch attraktive erste Hälfte zu Ende. Im zweiten Abschnitt hatte sich das Blatt gewendet. Der HSV, mit dem Wind im Rücken, konnte bald an das gute Angriffsspiel von Ravelsbach anknüpfen und kam durch flüssige Kombinationen als auch Weitschüsse immer wieder zu guten Torchancen. Glücklicherweise ließen auch die Tore nicht allzubald auf sich warten und so waren die Torschützen mit Zelezny, Vujeva I. und Wandl wie schon in den vergangen Spielen "die Neuen" die derzeit voll in der Liga einschlagen. Grabern konnte gegen den Wind keine richtigen Tormöglichkeiten mehr herausspielen und so war der erste Heimsieg im Jahr 2010 ein durchaus verdienter für den HSV. Fazit: Die im Winter zum Verein geholten Spieler steigen immer mehr zu Leistungsträgern auf, aber auch alle Anderen können Ihre Leistungen gegenüber dem Frühjahr steigern. Nun kommt am nächsten Wochenende mit Wiesinger Stefan der letzte gesperrte Spieler zurück ins Team und komplettiert wird das Ganze auch noch mit dem nach einiger Zeit Verletzungspause wieder genesenen Wiesinger Christoph, der schon diese Woche ein paar Minuten Kampfmannschaft miterlebte. |
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05.04.2010 |
SV Ravelsbach - HSV 1:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M.; Klepp, Hecke; Vujeva M., Wandl, Zellner, Zelezny P., Plank; Frank, Vujeva I. Eingewechselt: Polster, Malek, Ragab | ||||
| Tore: | 2x Frank, Vujeva Ivan | ||||
| Der HSV ging in das zweite Spiel der Saison mit eher gemischten Gefühlen, man wollte einerseits Revanche nehmen an der herben 0:4 Heimniederlage im Herbst, andererseits wusste man nicht ob auch spielerisch gegen die, wie erwartet defensiv eingestellte Herzog-Elf, schon Qualität eingekehrt war, hat man ja vorige Woche selber eher die Rolle des Defensiveren ausüben müssen.
Die Vorzeichen standen nach einer tollen Trainingswoche (Trainingsbeteiligung von durchschn. 18 Leuten) recht gut für die Steindl-Elf, trotzdem konnte dieser noch nicht aus dem vollen Kader schöpfen. Zum gesperrten Wiesinger gesellten sich auch noch Kralik und Groschopf, dessen Ausfall kurz vor Beginn des Spiels bekannt wurde. Nun zum Spiel: Die Gästeelf versuchte von Beginn an ihr Spiel aufzuziehen, hatte jedoch noch kleinere Probleme im Aufbau und auch Chancen waren eher Mangelware. Aber auch die Heimelf tat sich eher schwer und so stand einem Viertelstündigen Abtasten nichts im Wege, ehe ein Ravelsbacher Angreifer mit der ersten gute Tormöglichkeit im Heldenberger Schlussmann Behr seinen Meister fand. Mehr kam jedoch auch von den Heimischen nicht und so nahm der HSV schön langsam das Heft in die Hand und kam durch gutes Pressingspiel auch zu Chancen und zwang den Gegner immer wieder zu Fehlern. Resultierend daraus war es Kapitän Frank, der die zahlreich mitgereisten Gästefans vor der Pause noch 2mal jubeln ließ ... ein echter Torgarant eben. In der Kabine war die Stimmung natürlich großartig, Trainer Steindl zügelte jedoch seine Mannen, sodass man nicht Übermütig in den zweiten Abschnitt ging. Die Heimischen kamen, wie erwartet, mit neuem Elan und vielen Vorstößen vom zentralen Mittelfeld, aus den Kabinen. Hier konnte jedoch auch der Heldenberger Kampfgeist wieder gut zur Schau gestellt werden, denn viele Torchancen fanden die Gäste nicht vor. Ganz im Gegenteil der HSV kam dann auch noch zum vorentscheidenden 3:0 durch Neuzugang Vujeva Ivan, der sich nach tollem Solo erstmals als Torschütze in der Liga vorstellte. Ravelsbach warf nun alles nach vorne und kam dadurch auch zur einen oder anderen Chance, die jedoch entweder kläglich vergeben oder vom überragenden Goalie Behr entschärft wurden. Kurz vor Schluss setze Ravelsbach dann doch noch den Schlusspunkt aus einem Corner, nachdem ein Heldenberger seinen eigenen Schlussmann in einem Luft-Zweikampf aus dem Spiel nahm. Fazit: Alles in Allem ein verdienter Sieg für die Heldenberger, die damit im Frühjahr ungeschlagen bleiben (nur 2 Spiele aber doch ungeschlagen ;-) ). Man konnte wie vorgenommen 3 Punkte nach Hause mitnehmen und kann nun im Spiel am Samstag gegen den direkten Konkurrenten Grabern zum ersten Mal Plätze gut machen. Positiv hervorzuheben auf jeden Fall die Leistungen von Hecke (kurzfristig für Groschopf in die Startelf gerutscht), Behr(feierte seinen ersten Sieg mit dem HSV als Einsergoalie!!) und natürlich Frank(setzte mit seinen zwei Toren den Grundstein zum Sieg), die aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung noch hervorstachen. |
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02.04.2010 |
HSV - SV Straning 1:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zelezny M.; Groschopf, Wandl; Vujeva M.; Zellner, Zelezny P., Klepp, Plank; Frank, Vujeva I. Eingewechselt: Kralik, Hecke | ||||
| Tor: | Zelezny M. | ||||
| Zu Beginn der Saison muss gleich gegen einen Titelfavoriten (Straning war erneut am Transfermarkt aktiv) antreten und dies mit einer nicht optimalen Vorbereitung. Außerdem muss man mit den noch vom Herbst gesperrten Wiesinger, Martinak und Kemeter drei
Spieler vorgeben. Jedoch hat sich nicht nur der Gegner(Wammerl - Eggenburg, Schmutz - Gr.Riedenthal) nach Verstärkungen umgeschaut, sondern auch beim HSV waren mit den Zelezny-Brüdern, den Vujeva-Brüdern und Wandl fünf "Neue" in der Startelf. Zum Spiel: Bei eher schlechterem Wetter (tw. sehr starker Wind) fand man auf beiden Seiten von Beginn an ein eher kampfbetontes Spiel vor. Bedingt durch eben diesen Wind konnte keines der beiden Teams spielerisch überzeugen und so war die Anfangsphase von Einzelaktionen und Geplänkel im Mittelfeld geprägt. Eben aus einem solchen, diesmal war es ein gestocher im Strafraum, kann Neuhold das Team aus Straning mit einem "Gespitzten" in Führung bringen. Wer nun dachte der Widerstand der Heimelf war gebrochen, täuschte sich gewaltig. Die Heimischen fanden im Laufe der 1. Hälfte nun immer besser ins Spiel und fanden auch u.a. durch Frank einige tolle Einschussmöglichkeiten vor, die jedoch vom sehr gut agierenden Torwart der Gäste allesamt zunichte gemacht wurden. So musste man, wie es schon oft im Herbst der Fall war, mit einem knappen Rückstand in die Kabine gehen, jedoch war eine deutlich positivere Stimmung als schon in der vergangenen Saison zu erkennen. Gestärkt durch das Spiel des ersten Abschnitts ging der HSV auch aus der Kabine und kam nach einigen guten Aktionen durch einen herrlichen Kopfball am langen Eck nach einem Corner durch Zelezny Milan zum Ausgleich - Luftstand 2, 80 m :-) . Natürlich begann nun auch Straning wieder aufzuwachen da man im Kampf um den Meistertitel nicht allzu oft Punkte liegen lassen kann. Also begann eine sehr gute Schlussphase, die Angriffsbemühungen prallten jedoch immer wieder gegen eine gut massierte Abwehr der Heimelf. Positiv hervorzuheben in dieser Phase auch die Kopfballstärke der Zelezny-Brüder, der keiner der gegnerischen Spieler etwas entgegenzusetzen hatte. So blieb es bei einem, alles in allem, gerechten Unentschieden, das den Gegner natürlich nicht allzusehr freute. Fazit: 100 und 1 zum Auswärtsspiel im Herbst, wo man mit 0:5 unterging. Wenn man spielerisch noch etwas zulegen kann werden wir noch viel Freude mit der Mannschaft im Frühjahr haben, vielleicht ja auch schon nächsten Montag beim Auswärtsspiel beim SV Ravelsbach, mit dem man von der Vorsaison ebenfalls noch eine offene Rechnung hat. Auch Straning konnte in der Kantine nocheinmal jubeln, da der direkte Titelkonkurrent Pulkau in Grabern mit 0:2 unterging, darauf wurde natürlich auch prächtig angestossen! |
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31.10.2009 |
HSV - Ravelsbach 0:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Steindl, Klepp, Groschopf; Wiesinger(R), Kemeter(GR), Frank, Jakub, Plank; Martinak(R), Malek | ||||
| Im letzten Spiel der Herbstsaison erneut der Rückschlag für den HSV.
Das Match bekam schon von Beginn an den gewissen Derbycharakter. Nach einigen Fouls bekam, dann mit einer eher harmlosen Attacke Kemeter die Gelbe Karte u. auf diese folgte mit seiner zweiten Aktion die Gelb-Rote. Einfach eine zu harte Entscheidung des schwachen Schiris, der dadurch eine gewisse Spannung im Spiel der Heimischen aufbaute. Die Ravelsbacher kommen nach einem Corner auch noch zum Führungstreffer auf den dann kurz nach der Pause Smudla mit einem einem herrlich getretenen Freistoss das 2:0 folgen lässt. Leider kann der Schiri auch weiters nur durch div. Fehlpfiffe auf sich aufmerksam machen und schließt mit Martinak(natürlich muss in dieser Aktion zumindest auch Weiss vom Platz fliegen!) und Wiesinger zwei weitere Heldenberger aus. Was dann folgte war natürlich klar, die Heimischen nur mehr mit 7 Feldspielern am Werken konnten gegen die Gäste nichts mehr anrichten und bekamen nach einem klaren Abseits dann auch noch den dritten u. einem Weitschuss den vierten Gegentreffer. Fazit: Leider verpfiff sich der Schiedsrichter, in hoffentlich einem seiner letzten Spiele, bei den meisten seiner Aktionen und gegen diese tw. wirkliche Ungerechtigkeit, kann man als Mannschaft nichts mehr ausrichten. |
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24.10.2009 |
Straning - HSV 5:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Steindl, Groschopf, Klepp(Pinz); Wiesinger, Frank, Zellner(GR), Kemeter(Grabmayer), Plank, Neuhybel(Malek), Martinak | ||||
| Der HSV zeigte zwar zu Beginn eine engagierte Leistung, diese wurde jedoch von den teilweise unnötigen Gegentoren überschattet.
Klar war die Heimelf zumindest eine Klasse stärker als der HSV, trotzdem darf man sich hier nicht so "abschlachten lassen". |
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18.10.2009 |
HSV - SV Sitzendorf 1:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Steindl, Klepp, Groschopf; Plank, Zellner, Frank, Wiesinger, Malek(Kemeter); Martinak, Neuhybel | ||||
| Tor: | Frank | ||||
| Nach der vorwöchigen Blamage in Wiesendorf, war für die Heldenberger das Ziel klar vorgegeben. Man musste sich auf jeden Fall durch den nötigen Einsatz zu alter Form zurückkämpfen und das wurde dem Gegner und vor allem auch den eigenen Anhängern von Beginn an gezeigt.
Die Sitzendorfer, die eine leichte Oberhand bei den Spielanteilen hatten, wurden gut bearbeitet und auch immer wieder in Verlegenheit gebracht. So auch nach einer Viertelstunde - Spielzeit, wo Frank ideal in Szene gesetzt wird und trocken zum Führungstreffer einschiebt. Auch nach diesem Treffer ließ sich die Heimelf auf keine Spielchen ein und versucht weiterhin robust aber fair dieses schwere Spiel zu bestreiten. Leider muss noch vor der Pause der Ausgleich per Abstauber nach einem Freistoss der Gäste hingenommen werden. Mit diesem Ergebnis ging man auch in die Kabinen. Die zweite Halbzeit war geprägt von schnellen Vorstößen auf beiden Seiten, die jedoch tw. durch Fehler des Gegners resultierten. Torwart Behr konnte sich in dieser Phase einige Male auszeichen und man sah hier, wie schon zuletzt, dass seine Formkurve steil nach oben zeigt. Nach einigen Chancen im Laufe der 2ten Hälfte durch die Sitzendorfer hätte der HSV jedoch in den Schlussminuten alles klar machen können. Fazit: Ein alles in allem verdientes Unentschieden. Man sah, dass der HSV durch Kampf für jeden Gegner auch ohne einige Kaderspieler ein Stolperstein sein kann. Jetzt wird man gegen die zweitplatzierten Stranininger sehen, wohin die Richtung in der Tabelle zeigt. |
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10.10.2009 |
Wiesendorf - HSV 4:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Wiesinger, Sporrer, Ragab; Plank(Polster), Klepp, Jakub, Martinak, Groschopf(Grabmayer); Malek, Frank | ||||
| Der HSV geht zwar ohne Kralik, Roth, Zellner und Neuhybel in diese Partie, als Ausrede für diese fast erbärmliche Leistung kann jedoch auch dies nicht gelten.
Man sollte sich wirklich beim zahlreich mitgereistem Publikum entschuldigen, denn dieses Spiel war schon ziemlich der Tiefpunkt der letzten Jahre. Die Heldenberger finden aufgrund mangelnder Laufbereitschaft und Einsatz weder Torchancen vor, noch war man in der Abwehr sattelfest. So kommt leider auch gegen ein zwar kämpferisch gut eingestellten Gegner, der jedoch auf jeden Fall auf Augenhöhe sein sollte, unter die Räder. Fazit: Im nächsten Heimspiel beim Derby gegen Sitzendorf muss sicherlich ein Ruck durch die Mannschaft gehen, sonst wird man in der laufenden Saison nicht mehr viele Punkte einfahren können. |
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04.10.2009 |
HSV - Pulkau 1:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Steindl, Klepp, Wiesinger(Groschopf); Plank, Zellner(GelbRot), Ragab, Martinak, Malek[Roth(Polster)]; Frank, Neuhybel | ||||
| Tor: | Frank | ||||
| Die Heimelf geht mit einer komplett neuformierten Abwehr rund um Altstar Steindl ins Spiel gegen den Tabellenführer. Die Mannschaft geht von Beginn an bissig in dieses Spiel und auf einigen gewonnen Zweikämpfen aufbauen. Leider muss man aber nach einem Getümmel im eigenen Strafraum einen Treffer der Gäste einstecken.
Trotz dieses Treffers kann der HSV das Spiel offen halten, es bieten sich Chancen auf beiden Seiten, wobei Frank mit einem Stangenschuss die größte Chance vorfindet. Doch auch Pulkau, angeführt vom 11-Tore Stürmer Tkadlec, verbucht einige Tormöglichkeiten. Als schon jeder mit dem Zwischenstand auch zur Pause rechnet, war es erneut einige Unstimmigkeit beim HSV, die dem tschechischen Stürmer den 2ten Treffer der Gäste sehr einfach macht. Mit hängenden Köpfen (nach einer tw. recht passablen Leistung) muss die Steindl-Elf in die Kabinen wandern und kann diese Verunsicherung auch in der 2ten Hälfte nicht abschütteln. Kurz nach Wiederbeginn kommt es dann noch zum Todesstoß für die Heimelf, denn es ist erneut Tkadlec, der zur Vorentscheidung einschiebt. Leider können die Heldenberger den Gegner nicht mehr gefährden und müssen nach einem unnötigen Ausschluss an Zellner auch noch mit 10Mann das Spiel zu Ende führen. Für den einzigen Lichtblick an diesem Tag sorgt Frank nach einem herrlichen Freistoßtreffer, der jedoch nur noch Ergebniskosmetik bringt. Fazit: Zwar hat der HSV punkto Kampfgeist wieder einiges dazugewonnen, leider fehlen aber die nötigen spielerischen Mittel um einen gut organisierten Gegner wie Pulkau ernsthaft zu gefährden. Gut ist jedoch, dass sich mit Kraus(neben Behr) nun auch wieder der zweite Goalie zurückgemeldet hat. |
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27.09.2009 |
USV Maissau/Oberdürnbach - HSV 3:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Wiesinger, Roth(Groschopf), Kralik(Ragab); Zellner, Martinak, Klepp, Plank; Frank, Topal, Neuhybel(Malek) | ||||
| Tor: | 3x Neuhybel | ||||
| Der HSV will nach der letzwöchigen Heimpleite im Derby gegen Maissau Wiedergutmachung betreiben.
Trainer Steindl kann aus dem Vollen schöpfen und so geht man guten Mutes in dieses Spiel. Leider findet man sich bald in der selben Situation wie gegen Pleissing wieder, da die Heimelf mit großer Kampfkraft, jedoch teilweise überharten Attacken, das Spiel beeinflusst. Weiters muss die Gästeelf dann auch noch bald einen Gegentreffer hinnehmen und so kommt die Angst vor einer erneuten Pleite zurück. Der erste Spielabschnitt war für die Fans beider Mannschaften sicher kein Genuss, es war weiter nur ein sehr kampfbetontes Spiel in der die Gäste nach einigen Aktion leicht die Oberhand behalten. Zu Beginn der zweiten Hälfte zeigen die Heldenberger ein komplett anderes Spiel. Es ergeben sich tolle Ballstaffeten, es wird toller Angriffsfussball geboten und auch die spielerischen Schmankerl kommen nicht zu kurz. Resultierend aus dem Offensivspiel des HSV mussten eigentlich auch Tore fallen und so kommt man auch bald zu einer sicheren 3:1 Führung. Nun schaltet die Steindl-Elf jedoch einen Gang zurück. Obwohl man weiter mehr vom Spiel hat und die Maissauer immer noch eher durch Fouls als durch spielerische Mittel auffallen, kommt durch die Passivität der Heldenberger das Offensivspiel zu kurz und man versucht das Ergebnis zu verwalten. Dies gelingt auch vorerst, wird jedoch, wie schon so oft in dieser Saison, in den letzten Minuten durch zwei Tore der Heimelf bestraft. Fazit: Dass Offensiv einiges möglich ist, hat man nun schon einige Male gesehen, leider wird anschließend den Gegner zu oft auf die leichte Schulter genommen und so muss man immer wieder Rückschläge einstecken. |
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20.09.2009 |
HSV - Zellerndorf 3:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Behr; Wiesinger, Kralik, Groschopf(Steindl), Klepp; Plank, Zellner, Martinak, Malek(Kemeter); Frank, Neuhybel | ||||
| Tore: | 2x Frank, Zellner | ||||
| Für den HSV beginnt das Spiel, trotz der Ausfälle von Topal und Roth, optimal. Man kann von Beginn weg das Spiel kontrollieren und geht nach einer herrlichen Aktion mit 1:0 in Führung. Kurze Zeit später gleicht die Gästeelf durch ein Kopftor nach einem Freistoss aus und plötzlich war die Sicherheit der Heldenberger verflogen. Auf einmal gelingen einfache Passes nicht mehr, mehr Zweikämpfe gehen verloren als gewonnen werden und all das Selbstvertrauen, das man eigentlich nach zuletzt 2 Siegen haben sollte war verflogen.
Doch auch die Gäste können keine zwingenden Chancen herausspielen und so geht man ohne einen weiteren Treffer in die Halbzeitpause. Genauso wie die erste Häfte endete begann auch die Zweite, keine richtigen Chancen können herausgespielt werden und so musste auch eine starke Einzelaktion durch Zellner herhalten um die Heimischen erneut in Führung zu bringen. Die Gäste, die nun auch noch mit dem Schiri haderten und dadurch einen Ausschluss hinnehmen mussten schienen geschlagen, die dürfte zumindest in den Köpfen der Steindl-Elf vorgegangen sein, da man sich nur mehr zurücklehnte um die Führung über die Runden zu bringen. Leider hatte man da den Kampfgeist der Zellerndorfer unterschätzt, die zwar glücklich, aber doch mit 2 schnellen Toren in Führung gingen. Nun musste sich beim HSV etwas tun, Trainer Steindl warf alles nach vorne und so konnte man in der Schlussphase die Gegner einschnüren und erzwang den Ausgleichstreffer. Die Heimelf wollte jetzt noch den Dreipunkter einfahren, muss dann aber nach einem schnellen Konter der Gäste das 3:4 und damit den Endstand in diesem Spiel hinnehmen. Fazit: Der HSV wirkte über weite Strecken des Spiels zwar bemüht, die dummen Fehler wurden jedoch immer wieder bestraft und so muss man heuer zum ersten Mal ohne Punkte das Feld räumen. Im Derby gegen Maissau müssen die alten Stärken (Diszlin, Laufbereitschaft, Kampfkraft) wieder abgerufen werden sonst wird auch hier nicht allzuviel zu holen sein. |
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13.09.2009 |
Pleissing - HSV 1:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Kraus; Martinak, Klepp, Kralik; Malek(Roth), Zellner, Wiesinger, Plank, Neuhybel; Topal, Frank | ||||
| Tore: | Topal, Frank (bzw. Eigentor nach Schuss von Frank) | ||||
| Die Steindelf geht ohne den gesperrten Groschopf, jedoch mit dem zurückgekehrten Kralik ins Auswärtsspiel gegen Pleissing.
Der HSV beginnt dieses Spiel ziemlich Einfallslos und kann sich in keiner Aktion der ersten Halbzeit als vermeintlicher Favorit beweisen. So muss man nach einem Freistoss-Tor, wie sooft auch wieder einem 0:1 nachlaufen. Die "strenge" Ansprache des Trainers in der Pause dürfte das Team jedoch ziemlich wachgerüttelt haben und so geht man komplett umgekrempelt, aggressiver und spielbestimmender in den zweiten Spielabschnitt. Fortan kontrolliert der HSV die Partie und Pleissing kann nur noch durch hohe Bälle aus dem Strafraum den Gegner vom Tor fernhalten. Leider nutzt all der Angriffsdruck vorerst nicht und man scheitert einige Male entweder am eigenen Unvermögen bzw. auch am starken Torwart der Heimelf. Dann, wo eigentlich keiner mehr wirklich damit gerechnet hat, nutzt Topal einen kurzen Stellungsfehler in der Abwehr und netzt zum verdienten Ausgleich ein. Jetzt gibt der HSV nochmal Volldampf und schnürt die Heimischen Rund um den 16er ein. Sporadische Gegenangriffe können im Ansatz gestoppt werden und nach einem Energieanfall von Frank (er spielte 3-4 Spieler aus ehe er mit einem scharfen Schuss von 10-15 Metern, durch Mithilfe eines Abwehrspielers ins Netz bringt. Fazit: Nach starken 45 Minuten erzwingen die Heldenberger doch noch den Sieg, jedoch kann man sich gegen stärkere Gegner trotzdem keinen Totalaussetzer wie in Halbzeit eins erlauben. |
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07.09.2009 |
HSV - Sigmundsherberg 4:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Kraus; Martinak(Kemeter), Klepp, Roth(Plank); Malek, Zellner, Neuhybel(Czafaurek), Wiesinger, Groschopf; Frank, Topal | ||||
| Tore: | 2x Topal, Frank, Zellner | ||||
| Die Heimelf geht mit einer sehr positiven Stimmung, gegen den bisher optimal in die Meisterschaft gestarteten Gegner (3 Spiele - 3 Siege), ins Spiel.
Man kann von Beginn auf die erhoffte Torgefahr vom Sturmduo Frank und Topal bauen und kann trotz der Ausfälle von Behr und Kralik mit einem starken Kader antreten. Die HSVler haben jedoch nicht mit einem so offensiv ausgerichteten Gegner gerechnet. Die Sigmundsherberger, natürlich mit jede Menge Selbsvertrauen ausgestattet, versuchen früh das Spiel der Heldenberger mit geschickten Tacklings und Pressing zu stören. Dadurch kann von der Heimelf keine klare Linie im Spiel gefunden werden und man muss sich bald auf hohe Bälle verlassen, die jedoch "noch" nichts einbringen. So verzeichnen die Gäste einige Chancen, die aber allesamt nicht allzugefährlich sind. Der HSV, bis dato noch nicht im Spiel, kann dann trotzdem aus der ersten guten Möglichkeit durch Topal auf 1:0 stellen. Kurz darauf ein schneller Konter über Frank der ebenfalls seine gute Form betstätigt und locker zum 2:0 einschiebt. Wer jetzt glaubt, dass mit der Führung das HSV-Spiel lockerer und belebter wird, der hat sich jedoch getäuscht, weiterhin erzeugen die Gegner den nötigen Druck, der die Steindl-Elf immer wieder in Bedrängnis bringt. Trotzdem geht es mit der 2:0 Führung in die Pause und zur verdienten Erholung. Die Gästeelf kann auch zu Beginn der zweiten Halbzeit Ihr Spiel durchziehen, doch die Tore machen abermals die Heldenberger durch Topal und Zellner. Nun setzt Sigmundsherberg alles auf eine Karte und kann sich klar in der HSV-Hälfte festsetzen. Ein gegnerischer Stürmer setzt sich geschickt außerhalb des Strafraumes durch und kann (obwohl der Ball eigentlich schon im Torout war) nach einem weiteren Trick den ersten Treffer erzielen. Kurze zeit später kommt, nach einem Freistoss, auch noch das 2te Tor der Gäste dazu und so muss man weiter zittern. Leider wird in diesen letzten Minuten das Spiel immer hektischer und einige dumme Fouls und Gedränge brechen den Spielfluss. Ein ungerechtfertigter Elfer bringt dann auch noch die große Möglichkeit für den Umschwung, aber Keeper Kraus hält diesen bravourös. Fazit: Die HSV-Elf hat diesen Sieg ganz klar der derzeitigen Torgefährlichkeit der Stürmer zu verdanken, jedoch muss mit Tormann Kraus auch der jüngste Heldenberger gelobt werden, nicht nur weil er einen Elfer gehalten hat, vielmehr weil er (nach der Verletzung von Behr) immer mehr zum sicheren Rückhalt heranwächst. |
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30.08.2009 |
HSV - Manhartsberg 2:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Kraus; Martinak, Kralik, Groschopf; Plank, Zellner, Klepp(Roth), Neuhybel, Malek(Topal); Frank, Wiesinger(Kemeter) | ||||
| Tore: | Frank, Topal | ||||
| Schon vor der Partie positiv hervorzuheben ist der Umstand, dass Trainer
Steindl bis auf den verletzten Goalie Behr der komplette Kader zur Verfügung steht. Trotzdem geht die Heimelf sichtlich nervös in dieses Spiel, ist es ja das erste Heimspiel in der neuen Klasse und natürlich sind die Erwartungen der Zuschauer hoch. Man kann zwar eine leichte Feldüberlegenheit herausspielen, der Zug zum Tor und die großen Torchancen bleiben jedoch aus. Im Laufe der Partie passt, auch bedingt durch einen komplett umgestellten Gegner, auch die Zurodnung nicht wie gewünschten und so kommen die Manhartsberger nach einem Abwehr-Schnitzer bald zur 0:1 Führung. Der HSV Trainer reagiert jedoch kurz vor der Pause, bringt 2 frische Spieler und hat mit Neuzugang Topal nun einen Klassestürmer am Feld, der schon nach wenigen Minuten das Ruder herumreisst. Mit einer tollen Flanke bedient er Sturmpartner Frank ideal und dieser netzt locker zum 1:1 ein. Noch nicht genug des Guten macht Topal kurz darauf auch noch sein erstes Tor für den HSV. Einen gefühlvollen Schlenzer setzt er ins rechte Eck und bringt somit seine Mannen in Front. Mit diesem Elan geht die Heimelf auch stürmisch in die 2.Hälfte der Partie, kann jedoch aus einigen Chancen keinen zählbaren Erfolg davontragen. Nach einer viertel Stunde des zweiten Durchganges kommt die Gästeelf langsam aber doch wieder in die Hälfte von Heldenberg. Jedoch erhält man das zweite Tor (wie schon in Grabern) aus einem umstrittenen Elfer. Nun gibt die Steindl-Elf nocheinmal Vollgas kommt durch Topal, Frank, Neuhybel, Martinak u. Plank zu einigen Großchancen, die jedoch tw. vom guten Manhartsberger Schlußmann bzw. auch durch eigenens Unvermögen nicht im Tor untergebracht werden können. Fazit: Die HSV-Elf erarbeitet sich zwar einige Chancen, diese sollten jedoch in Zukunft genutzt werden, sonst wird es auch in dieser Klasse schwer zu bestehen. Auch die Zuordnung u. die Tacklings im Stafraum sollten von der Defensive überdacht werden. |
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21.08.2009 |
Grabern - HSV 2:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Kraus; Martinak, Roth, Kralik; Plank(Kemeter), Neuhybel, Klepp, Zellner, Malek; Frank(Czafaurek), Wiesinger | ||||
| Tore: | Zellner, Frank | ||||
| Der HSV muss zusätzlich zu den gesperrten und verletzen Spielern Groschopf und Behr noch kurz vor Spielbeginn einen Krankheitsrückfall von Topal hinnehmen.
Auch die geringe Info über die neue Klasse hinterlässt bei der Gästeelf sichtlich Nervosität und Angespanntheit. Unsere Elf geht trotzdem guten Mutes ins Spiel fängt sich aber schon nach einigen Minuten den Gegentreffer ein. Trotzdem zeigt man Moral und kommt nach einigen guten Möglichkeiten endlich durch Zellner zum verdienten Ausgleich. Nach der Pause beweist die Grabern-Elf Heimstärke und setzt unsere Mannen sichtlich unter Druck, doch durch einen gut ausgetragenen Konter gelingt unserem Top-Torschützen Frank der Führungstreffer. Von diesem jedoch nicht beflügelt will sich die Steindl-Elf zu sehr einigeln und fängt sich trotzdem in der 92. Minute nach einem Elfer das 2:2 ein. Fazit: So defensiv darf man einfach nicht auftreten, nach dem 2:1 muss der HSV einfach weiter seine Angriffe spielen und versuchen die Entscheidung herbeizuführen. Sehr postitiv die Leistung von Behr-Ersatz Kraus Manuel, der durch einige Paraden die Mannschaft im Spiel hält. |
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15.08.2009 |
HSV - Muckendorf 0:3 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Behr; Martinak, Kralik(Groschopf), Klepp(Polster); Malek, Zellner, Roth, Kemeter, Plank; Frank, Wiesinger | ||||
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12.08.2009 |
Eggenburg U17 - HSV 2:4 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Behr; Martinak, Klepp(Polster), Kralik; Groschopf, Zellner, Roth(Jakub), Neuhybel, Plank; Frank, Wiesinger | ||||
| Tore: | Wiesinger, Frank 2x, Neuhybel | ||||
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05.08.2009 |
Weitersfeld - HSV 3:2 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Behr; Zellner, Klepp, Kralik(Polster); Plank(Sporrer), Wiesinger, Hecke, Neuhybel, Groschopf(Kemeter); Malek, Frank | ||||
| Tor: | 2xFrank | ||||
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02.08.2009 |
Neuaigen - HSV 2:0 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Kraus; Martinak, Klepp, Kralik(Roth); Groschopf, Zellner, Neuhybel, Wiesinger, Kemeter(Sporrer), Plank(Hecke); Frank | ||||
| Der HSV kontrolliert zwar das Spiel macht jedoch aus einigen Chancen kein Tor.
Leider beinflusst der Schiedsrichter das Spiel durch eine klare Fehlentscheidung und so muss kurz vor der Pause der Gegentreffer hingenommen werden. In weiterer Folge kann sich der HSV die komplette 2te Halbzeit in der gegenerischen Hälfte festsetzen, mit den Chancen wird jedoch erneut fahrlässig umgegangen und so gelingt dem Gegner kurz vor Schluss aus einem Konter noch das 2:0. Fazit: Die Chancen, die man nicht reinhaut, bekommt natürlich hinten. Man sollte gegen einen mauernden Gegner mehr Druck ausüben, dann hätten die Treffer eigentlich erzwungen werden können. So muss jedoch weiterhin auf den Torinstinkt von Murat Topal gehofft werden, der kommenden Mittwoch zur Mannschaft stossen sollte. |
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29.07.2009 |
SV Ziersdorf - HSV 1:1 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Behr; Roth(Hecke), Kralik(Pinz), Plank; Kemeter(Sporrer), Klepp, Groschopf, Zellner, Wiesinger; Frank, Martinak | ||||
| Tor: | Frank | ||||
| Beide Mannschaften treten ersatzgeschwächt zum "Derby" an. Der HSV zusätzlich mit schweren Beinen vom Vortag beginnt nervös und so kann die Heimelf von Beginn an die Initiative ergreifen.
Trotzdem sind Chancen auf beiden Seiten mangelware und resultierend daraus, fällt das erste Tor auch nach einer Standardsituation. Nun wacht aber auch die Gästeelf auf und kommt kurze Zeit später durch Frank zum Ausgleich, der dann kurz vor der Pause mit einer 100%igen Chance auch noch die Führung erzielen hätte können. Zu Beginn der zweiten Hälfte versucht der HSV das Tempo zu erhöhen und kommt auch zu einigen Chancen. Bald jedoch war auch dieser Anfangselan verflacht und das Spiel plätscherte bis zum Schluss dahin. Die Zuschauer bekamen dann zwar ein paar ruppige Situationen aufgetischt, damit auch diese nicht zu kurz kamen. Alles in Allem hätte sich keine der beiden Mannschaften den Sieg verdient und so muss man mit dem Remis zufrieden sein. |
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25.07.2009 |
Langenlois - HSV 4:0 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Behr (Kraus); Martinak, Sporrer(Malek), Kralik(Polster); Groschopf, Klepp, Zellner, Plank, Hecke(Czafaurek); Frank, Kemeter | ||||
| Trotz dem Fehlen einiger Stützen beginnt der HSV gut und kommt auch bald zu zwei guten Chancen, die jedoch nicht verwertet werden können. Kurze Zeit später rechnet alles mit einem Elfmeter, dem ein klares Handspiel im Strafraum von Langenlois vorangegangen war.
Dieser Pfiff blieb jedoch leider aus. Im Gegenzug musste man dann auch gleich das 0:1 hinnehmen und immer noch im Schock auch gleich das 0:2. Das Spiel verflachte zusehends und der HSV konnte mit dieser "Notelf" einfach nicht mehr zurückschlagen und muss kurz vor Schluss noch zwei unnötige Tore hinnehmen. |
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17.07.2009 |
FC Hatê - HSV 2:1 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Behr(Kraus); Roth(Hofer), Klepp, Kralik; Hecke(Jakub), Kemeter, Zellner, Martinak, Wiesinger; Frank, Malek(Czafaurek) | ||||
| Tor: | Martinak | ||||
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12.06.2009 |
Spillern - HSV 3:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Steindl, Klepp St., Groschopf; Autherith, Ragab(Kemeter), Jakub, Wiesinger St.(Stark), Klepp Seb.(Kraus M.); Fiegl, Frank Wechselspieler: Knirschnig, Kemeter, Kraus, Stark, Grabmayer Altersschnitt: 25,63 Jahre |
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| Tore: | Klepp Seb., Fiegl | ||||
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06.06.2009 |
HSV - Großrussbach 3:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Steindl, Klepp St., Ragab, Hurt, Klepp Seb.(Kraus), Groschopf, Jakub, Autherith, Frank(Grabmayer), Fiegl Wechselspieler: Knirschnig, Kraus, Grabmayer, Pinz Altersschnitt: 26,7 Jahre |
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| Tore: | Frank 2x, Klepp Seb. | ||||
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29.05.2009 |
Wildendürnbach - HSV 1:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Wiesinger St., Hurt(Stark), Kralik, Klepp Seb., Klepp St., Kemeter, Jakub, Autherith, Fiegl, Frank Wechselspieler: Knirschnig, Polster, Stark, Kraus Altersschnitt: 24,5 Jahre |
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| Tor: | Fiegl | ||||
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22.05.2009 |
Laa/Thaya - HSV 4:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Wiesinger St., Kralik(Kemeter, Ragab), Hurt; Fiegl, Autherith, Klepp St., Jakub, Groschopf, Frank; Klepp Seb. | ||||
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17.05.2009 |
HSV - Hanfthal 1:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Wiesinger St., Hurt, Klepp St.; Serfözö(Kralik), Groschopf(Ragab), Autherith, Turan, Klepp Seb.; Frank, Fiegl | ||||
| Tor: | Frank | ||||
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09.05.2009 |
Zeiselmauer - HSV 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Turan, Klepp St.(Stark), Groschopf(Hurt), Serfözö, Ragab, Wiesinger St., Autherith, Fiegl; Klepp Seb. Frank Wechselspieler: Knirschnig, Hurt, Stark, Kemeter, Polster Altersschnitt: 23,13 Jahre |
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| Tor: | Klepp Seb. | ||||
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03.05.2009 |
HSV - Hollabrunn 2:3 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Turan, Groschopf J., Klepp St.; Ragab, Autherith, Wiesinger St., Kemeter(Polster), Klepp Seb., Fiegl; Serfözö Wechselspieler: Kraus M., Polster, Malek, Pinz Altersschnitt: 20,93 Jahre |
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| Tore: | Fiegl, Serfözö | ||||
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26.04.2009 |
Göllersdorf - HSV 4:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Wiesinger St., Klepp St.(Polster), Kralik (R); Klepp Seb., Autherith, Frank (GR), Turan, Groschopf(Ragab); Serfözö, Fiegl Wechselspieler: Knirschnig, Ragab, Polster, Grabmayer, Malek Altersschnitt: | ||||
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19.04.2009 |
HSV - Ernstbrunn 0:4 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Wiesinger St., Polster(Ragab), Kralik; Fiegl, Klepp St., Autherith, Turan(Kraus), Klepp Seb.; Frank, Serfözö(Malek) Wechselspieler: Knirschnig, Ragab, Kraus, Malek, Grabmayer Altersschnitt: 22,38 Jahre |
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| Trotz Rückkehr von Kralik und Serfözö kann die HSV-Elf wieder keine spielerischen Akzente im Sonntagsmatch setzen.
Dazu kam und da müssen wir uns wirklich entschuldigen, dass auch die läuferischen und kämpferischen Fähigkeiten, durch die der HSV in den letzten Jahren so herausgestochen ist, vollkommen versagt haben. Man sollte sich für die kommenden Spiele wieder auf die grundsätzlichen Dinge im Fußball konzentrieren umso vielleicht die Kurve kratzen zu können. |
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10.04.2009 |
Königstetten - HSV 4:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Jakup, Klepp St.(Kraus M.), Wiesinger St.; Fiegl, Autherith(Polster), Turan, Ragab, Klepp Seb.; Frank, Malek Wechselspieler: Knirschnig, Kraus M., Polster, Kemeter, Stark Altersschnitt: 23,25 Jahre |
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| Zu den verletzten und gesperrten gesellen sich am Freitag auch noch Kralik und Grabmayer und so muss der HSV mit einer stark dezimierten Elf in Königstetten antreten.
Die Heimelf ist noch dazu stark angeschlagen und will sich um jeden Preis aus deren Tief schießen und dies klappt auch ohne Zweifel. Sie sind schneller am Ball, zweikampfstärker und üben mehr Druck aus als der HSV, der sichtlich überfordert ist. So muss man auch nach knapp 10 min schon nach einem verwandelten Freistoss und fragwürdigen Elfer einem Rückstand hinterherlaufen. Der Sieg der Hausherren kommt bis auf einige kleinere Chancen nicht ins Wanken und so muss der HSV sich zu Hause wieder beweisen. Es bleibt nur zu hoffen, dass bald wieder einige Spieler zur Mannschaft stoßen, sonst findet man sich schneller als man glaubt wieder in akuter Abstiegsgefahrt. |
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05.04.2009 |
HSV - Altruppersdorf 3:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Wiesinger St., Klepp St., Kralik; Klepp Seb.(Kraus M.), Turan, Ragab(Grabmayer), Jakup, Autherith; Fiegl, Frank(Malek) Wechselspieler: Knirschnig, Grabmayer, Kraus M., Malek Altersschnitt: 24,4 |
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| Tore: | 2x Frank, 1x Klepp Sebastian | ||||
| Der HSV startet das Unternehmen "Absetzen vom Tabellenende mit einem stark dezimierten Kader. Zusätzlich zu den Langzeitausfällen kommt noch die Sperre von Groschopf, die Trainer
Steindl im Mittelfeld zu Experimenten zwingt. Trotzdem stellt die Heimelf eine schlagfertige Truppe, die von Beginn an versucht den Gegner schnell zu stören und unter Druck zu setzen. Jedoch lässt der direkte Gegner im Kampf um einen Nichtabstiegsplatz nicht allzuviele Chancen zu und kann nach abgefälschten Schüssen einige Male für Gefahr vor dem Tor von Satzinger sorgen. Zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt jedoch lässt Klepp Sebastian seine individuelle Klasse aufblitzen und netzt geschickt mit links ins lange Eck. Die Mitspieler und Zuschauer sind natürlich begeistert und feiern das erste Pflichtspieltor des Youngsters. Trotz der Gewissheit, dass dies nicht reichen würde, kann der HSV im weiteren Verlauf der 1.Halbzeit nicht mehr nachlegen und so muss man mit diesem "Zitterergebnis" in den zweiten Durchgang gehen. Nun spielt die Heimelf jedoch gefälliger und man kommt bald auch zu der einen oder anderen Chance, die jedoch noch nicht genutzt werden kann. Die Erleichterung kommt jedoch nach einem gut gezirkelten Autherith Freistoss und einem glücklich zustande gekommenen Tor von Frank. Der HSV kann nun das Spiel kontrollieren, den Gegner soweit vom eigenen Gehäuse fernhalten und kommt nach einem Traumtor von Frank (Volleyabnahme am Sechzehner unhaltbar in die Maschen) auch noch zum vorentscheidenden 3:0. Die hitzige Schlussphase wird ebenfalls unbeschadet überstanden und so kann der HSV die kleine Heimserie (inkl. Vorjahr 3ter Sieg hintereinander) ausbauen. |
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29.03.2009 |
Stronsdorf - HSV 4:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Wiesinger St., Klepp St., Kralik; Klepp Seb., Autherith, Turan, Ragab(Malek), Groschopf; Frank, Fiegl Wechselspieler: Knirschnig, Grabmayer, Polster, Kraus, Malek Altersschnitt: 22,85 |
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| Tore: | Fiegl, Frank | ||||
| Trotz unwirtlichen Bedingungen (starker Regen - tiefer Boden) und ein von den U23 Mannschaften bereits komplett zerstörtes (Schlacht)Feld pfeift der Schiri die Partie gegen Stronsdorf an.
Zu allem Überdruss muss die HSV-Elf eine Stunde vor Spielbeginn auch noch das Fehlen von Stürmer Mario Serfözö hinnehmen und so bekommt Ragab Manuel das erste Mal die Chance von Beginn an zu spielen. Der HSV beginnt mit einem eher verhaltenen System und nur einem Stürmer. Leider geht es nach einigen kurzfristigen Aufstellungen in der Defensive drunter und drüber und so nutzen schnell nach dem Anpfiff die Stronsdorfer eine kurze Unachtsamkeit zum 1:0. Trainer Steindl ist natürlich gezwungen etwas zu verändern und so dreht er nach ca. einer Viertelstunde wieder einmal am Aufstellungsrad und setzt nun auf 2 Stürmer. Die offensiver gewordene Heldenberger Elf kommt nun auch zu einigen Chancen u.a. durch den starken Klepp Sebastian der in diesem Match einige Male an seinem ersten Saisontor dran war. Aber nach genau einem dieser Vorstösse kann Fiegl Profit schlagen und netzt trocken (trotz des extrem nassen Spielfeldes) zum Ausgleich ein und bringt so die zahlreich mitgereisten Fans (danke auch gleich an diese!) zum jubeln. Als dann alle schon mit dem Pausenpfiff rechnen holt Stronsdorf noch eine für den HSV vermeidbare Ecke heraus und der Gegenspieler scherzelt per Kopf den Ball am kurzen Eck in die Maschen. Trotz des Regens, der extremen Spielverhälnisse und dem Rückstand kommt die Gästeelf zuversichtlich aus der Kabine und versucht gleich von Beginn an Druck aufs gegnerische Tor aufzubauen. Leider beginnt der Spielfluss ziemlich bald zu stocken, da einfache Passes sowie Laufen mit dem Ball aufgrund der vielen Pfützen nicht mehr möglich sind. Ähnlich wie in der ersten Hälfte kommen die Stronsdorfer etwa nach 10min Spielzeit erneut zu einem Treffer. Der stark aufspielende Gavelcik überlupft den herauslaufenden Satzinger grandios und kann sich über seinen 8ten Saisontreffer freuen. Der HSV riskiert in der Folgephase alles, stellt total auf Offensive und diese beginnt auch bald zu fruchten. Zwar werden einige Chancen versemmelt aber ein toller Treffer von Frank lässt nochmal alle hoffen, einige weitere Möglichkeiten blieben jedoch ungenützt. Leider muss kurze Zeit später noch der Schiri dem Spiel seinen Stempel aufdrücken und stellt nach einem Foul(wie es im Spiel einige ähnliche auch von der Heimelf gegeben hat) von Groschopf diesen mit Rot vom Platz. Den 10 Heldenberger gelingt es zwar weiter teilweise die Heimelf einzukesseln, diese kommen jedoch resultierend daraus zu einigen Kontern und so gibt abermals Gavelcik den Gästen in der 92min den Todesstoss. Fazit: Eine starke kämpferische Leistung auch ohne einigen Ausfällen. Leider fällt nun auch Groschopf für die nächsten Partien aus und so muss man nächste Woche gegen den direkten Gegner im Abstiegskampf (Altruppersdorf) mit einem stark verkleinerten Kader auflaufen. |
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22.03.2009 |
HSV - Stetten 2:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Wiesinger St., Klepp St., Hurt(Ragab); Klepp Seb., Autherith, Turan, Groschopf, Frank(Grabmayer); Fiegl, Serfözö(Malek) | ||||
| Tore: | Autherith, Serfözö | ||||
| Ein Sieg mit bitterem Beigeschmack!
Bei sehr schlechten Windbedingungen beginnt der HSV das erste Heimspiel zum Frühjahrsauftakt gegen den vierten Stetten sichtlich vorsichtig. Man kann zwar (mit Wind) durch einige Torschüsse Chancen verzeichen, richtige Torgefährlichkeit wird jedoch nicht ausgestrahlt. Jedoch steht man in der Defensive kompakt, sodass auch Stetten keine nennenswerten Tormöglichkeiten vorfindet. Schrecksekunde bereits nach einer Viertelstunde - Beim Versuch ein Tor zu verhindern verletzt sich Hurt und muss vom Feld. Für ihn kommt Ragab ins Spiel, der jedoch in Folge seine Sache tadellos löst. Endlich, mitte der ersten Halbzeit, war es soweit, Autherith erlöst die Heimelf sowie die (für dieses Wetter) zahlreich erschienenen Fans mit seinem dritten Saisontreffer. Nun sollte man meinen, dass der HSV befreiter aufspielen kann, dem war jedoch leider nicht so. Immer mehr ließ man sich hinten hineindrängen sodass die Gäste aus Stetten einige Tormöglichkeiten vorfinden, die Heimelf aus Kontern jedoch keinen Profit schlagen kann. So kam es wie es schon vorige Saison einige Male nach einem Führungstreffer geschah, man musste kurz vor der Pause den Ausgleichstreffer durch den stark aufspielenden Barinka hinnehmen. Die Heldenberger kommen jedoch trotz des 1:1 und dem zusätzlichen Gegner "Wind" mit viel Zuversicht aus der Kabine und versuchen von Beginn an Chancen herauszuarbeiten. Mitte der 2ten Hälfte verflacht das Spiel jedoch zusehends und der Wind erweist sich mehr und mehr als Spielverderber, jedoch war nun Vorsicht bei jeder Standardsituation des Gegners geboten. Der HSV kann jedoch all diese Chancen abwehren und kommt nach einer Superkombination zum Führungstreffer durch Serfözö. Jetzt wird jedoch Stetten stärker und drängt auf den Ausgleich und Tormann Satzinger kann sich einige Male gut auszeichnen, jedoch wird auch die Heimelf durch Konter immer wieder gefährlich, die größte Chance auf die Entscheidung versieben jedoch Frank und Malek, die beide in der selben Situation den gegnerischen Tormann nicht überwinden können. Dann war endlich Schluss, sehr wichtige Punkte gegen einen starken Gegner, natürlich kann man jetzt zuversichtlicher auf die nächsten Partien zugehen. Leider muss man auf Verteidiger Hurt Andreas (Bändereinriss) wahrscheinlich die komplette Frühjahrsaison verzichten und muss somit nach Wiesinger Christoph schon den 2ten Stammverteidiger vorgeben. Gute Besserung auf jeden Fall dem Hurti vom ganzen HSV- Team!!! |
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15.03.2009 |
HSV - Ziersdorf 2:3 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger(Knirschnig); Hurt, Kralik(Grabmayer); Autherith, Klepp St., Turan, Jakup(Ragab), Groschopf; Frank, Fiegl | ||||
| Tore: | Fiegl, Frank | ||||
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11.03.2009 |
HSV - Grabern 0:1 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger(Knirschnig); Hurt, Klepp St., Polster(Ragab); Klepp Seb., Turan, Groschopf, Grabmayer(Malek), Frank; Serfözö, Fiegl | ||||
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08.03.2009 |
HSV - Langenlois | Vorbereitung | |||
| abgesagt | |||||
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28.02.2009 |
Großschweinbarth - HSV 1:2 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger (Knirschnig); Wiesinger St., Hurt, Klepp St.; Fiegl, Groschopf J., Autherith, Turan, Jakup, Klepp Seb.; Serfözö(Ragab) | ||||
| Tore: | Klepp Sebastian, Turan Matusz | ||||
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25.02.2009 |
Eggenburg - HSV | Vorbereitung | |||
| abgesagt | |||||
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23.02.2009 |
HSV - Straning (Hollabrunn Kunstrasen) 1:0 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger(70.Knirschnig); Wiesinger St.(70.Klepp Seb.), Hurt (45.Kralik), Kaufmann; Autherith, Klepp, Turan, Groschopf(60.Malek), Frank(40.Zellner); Fiegl, Serfözö | ||||
| Tor: | Autherith | ||||
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15.02.2009 |
Wiesendorf (in Wien) - HSV 0:2 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger(70.Knirschnig); Wiesinger St.(70.Osmani), Wiesinger Chr.(45.Hurt), Kaufmann(45.Klepp St.); Frank, Autherith, Turan, Groschopf(60.Polster), Zellner(60.Malek); Fiegl, Serfözö | ||||
| Tore: | Serfözö, Malek | ||||
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31.01.2009 |
Retz - HSV | Vorbereitung | |||
| abgesagt | |||||
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09.11.2008 |
Großrussbach - HSV 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Hurt, Klepp (76. Wiesinger St.); Zellner, Autherith, Vyskocil, Jakup, Groschopf (81. Wiesinger Chr.); Fritz, Frank | ||||
| Tor: | Frank | ||||
| Der HSV reist mit einem vollen Erfolg in der Tasche zum Tabellenschlusslicht nach Grossrußbach. Trotzdem ist klar, dass in dieser Klasse im hinteren Drittel jede Mannschaft von der anderen geschlagen werden kann und daher ist natürlich Vorsicht geboten, will man ja zusätzlich den Polster zum Tabellenende vergrößern.
Gesagt getan startet die Gästeelf ambitioniert und kann auch von Beginn an gut mitspielen. Die ersten Chancen gehören klar den Heldenberger jedoch kommt auch die Heimelf immer besser ins Spiel und so gibt es bis zur Pause Chancengleichheit, hätte es da nicht eine kleine Unabstimmigkeit in der HSV Abwehr gegeben, die der ein gegerischer Stürmer eiskalt zum Führungstreffer nutzt. Mit dem Kopf wieder mal kurz vor der Pause den Gegentreffer bekommen zu haben, steigt die Angst vor dem Versagen in den Köpfen der Heldenberger und so beginnt man auch und muss schon nach wenigen Minuten den 2ten Gegentreffer hinnehmen. Nun wacht der HSV aber auf, zieht Angriff um Angriff auf und kann nur kurze Zeit später durch Frank Markus den Anschlusstreffer erzielen. Der HSV setzte weiter alles auf eine Karte nur kann kein weiterer Ball im Tor untergebracht werden. Die letzten Minuten werden dann nochmal spannend, die Gästeelf scheitert jedoch weiter an der gegnerischen Abwehr bzw. am eigenen Unvermögen und so muss man zu allem Überdruss auch noch den 3:1 Siegestreffer der Heimelf aus einem Konter hinnehmen. Fazit: Leider kein Dreipunkter, der die Leistung der Vorwoche bestätigt hätte, nun müssen die verloreren Punkte wieder einmal im Frühjahr eingeholt werden. |
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02.11.2008 |
HSV - Wildendürnbach 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Hurt, Klepp; Zellner, Autherith, Jakup(72.Wiesinger Chr.), Vyskocil, Groschopf; Frank(45.Wiesinger St.), Fritz(88.Grabmayer) | ||||
| Tore: | Vyskocil, 2x Autherith | ||||
| Gegen den Gegner aus Wildendürnbach konnte man nun schon einige Zeit nicht mehr voll Punkten. Auch die Tabellensituation sowie noch kein voller Heimerfolg in dieser Saison konnten die Situation verschönern.
Der HSV beginnt trotzdem sehr engagiert und kommt auch früh zu einigen Chancen, diese wurden jedoch vorerst nicht genutzt. Doch endlich gibt es ein Erfolgserlebnis der Heldenberger, man kann wieder einmal in Führung gehen und das auf Grund des bisherigen Spielverlaufs auch mehr als verdient. Anstatt dass die Führung den HSV beflügeln kann, wirkt sie mehr und mehr hemmend und so bekommt die Heimelf immer mehr Gedanken an ein erneutes Versagen in die Hinterköpfe. Gerade in dieser Situation kommen die Wildendürnbacher scheinbar nach einem harmlosen Freistoss (der jedoch aus einer klaren Schiedsrichter fehlentscheidung schnell ausgeführt wurde - der Ball war nicht einmal annähernd an der Foulpositionen noch ist er gelegen sondern ganz klar gerollt - aber bitte) und einem Nachschuss zum 1:1 Ausgleich. Nun kam die Unsicherheit der Heimelf wieder zurück, es mussten unbedingt Punkte her und ein Remis war, um den Anschluss in der Tabelle zu wahren, zu wenig. Jedoch konnte der HSV zweite Halbzeit zusehends überzeugen, ein flottes Angriffsspiel wurde aufgebaut und so konnte der als Stürmer umfunktionierte Autherith 2 Tore (das zweite durch Abfälschen eines Vyskocil Freistosses) zum Matchwinner avancieren. Die Heimelf holt somit verdiente 3 Punkte und kann nun mit ein bisschen Luft zum Kellerderby nach Großrussbach fahren. Fazit: Einstellung und kämpferische Leistung hat gepasst, dazu kommt noch eine im Endeffekt geniale taktische Rochade des Trainers, den quirrligen Autherith der behäbig wirkenden Gästeabwehr gegenüberzustellen. |
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25.10.2008 |
HSV - Laa/Thaya 0:5 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Jakup, Hurt, Kralik, Fritz, Klepp, Zellner(45.Baumgartner), Autherith, Groschopf(71.Malek); Kaufmann, Frank | ||||
| Da hat wieder mal nichts zusammengepasst.
So katastrophal darf man zu Hause nicht spielen, auch wenn der Gegner klar besser ist muss man wenigstens dagegenhalten und nicht so eine Abfuhr erhalten. Wie es schon zuletzt im Trend beim HSV liegt => die ersten 3 Gegentore allesamt aus Standards. Die Strafraumbeherrschung (vor allem wg. der Kopfballschwäche) der Heimelf wurde wieder einmal zum Verhängnis. |
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19.10.2008 |
Hanfthal - HSV 3:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner(45.Kemeter), Hurt, Kralik; Autherith, Zellner, Klepp, Jakup, Fritz; Frank, Vyskocil | ||||
| Tor: | Frank | ||||
| Der HSV beginnt schon wie gewohnt mit einem schnellen Gegentor nach einem Corner (schon das 3 Eckengegentor in den letzten 5 Spielen. Die Zuordnung passte einfach nicht.
Man konnte aber leider nicht lange Verschnaufen, denn kurz danach kam die Heimelf nach einem Konter (nach einem HSV Corner) zur 2:0 Führung. Langsam verflachte die Partie und auch der HSV bekam nun mehr Ballbesitz. In dieser "Drangphase" übersah der Schiri leider einen ganz klaren Handselfer für den HSV, der sicher zu keinem besseren Zeitpunkt hätte kommen können. Zu allem Überdruss donnert dann Frank auch noch eine gut angetragene Flanke an die Latte. Zu allem Überdruss verletzt sich auch noch Baumgartner und so muss der HSV zweite Halbzeit einiges umstellen, was leider nach kleinen Unstimmigkeiten schon nach wenigen Minuten erneut zum Gegentor nach einem Elfer der Gegner führte. Die Gäste sichtlich bemüht das Spiel nun doch noch umzudrehen, die Bemühungen kamen aber leider zu spät, nach einigen ausgelassenen Chancen war den Heldenbergern dann nur noch der Ehrentreffer vergönnt. Fazit: Eine Halbzeit sehr schwach, die zweite zwar stärker, man konnte jedoch nicht mehr viel zählbares herausholen. Die Einstellung (punkto Fortgehen, Kampf, Einsatz,...) sollte sich bei einigen sobald ändern sonst wird man wie schon voriges Jahr noch auf den letzten Platz zurückfallen und auch auf diesem überwintern. |
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11.10.2008 |
HSV - Zeiselmauer 1:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Kralik, Hurt (63. Kemeter); Zellner (70. Kaufmann); Klepp, Groschopf, Jakup, Vyskocil; Fritz, Frank | ||||
| Tor: | Frank | ||||
| Der HSV geht in dieses Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten am Tabellenende sehr ambitioniert, muss aber leider auf Mittelfeldstrategen Autherith verzichten.
Aber auch der Gegner, geht mit 100% Einstellung in dieses Spiel ist es ja für beide Mannschaften ein sogenanntes 6punkte Spiel. Die Heimelf muss jedoch vorerst dem Druck der Gäste standhalten, die sich ein leichtes Übergewicht zu Beginn des Spiels erarbeiten, kann aber nach etwa 20Minuten schön langsam ins Spiel finden und hat zu dieser Zeit auch einige Aktionen im gegnerischen Sechszehner, die jedoch nicht zum gewünschten Torerfolg führen. Das Spiel veflachte immer mehr gegen Ende der Ersten als auch zu Beginn der zweiten Hälfte konnte keine Mannschaft das Ruder an sich reißen. Nach gespielten 60Minuten musste man dann wieder aus einer Standardsituation (Nachschuss bei Abpraller eines Corners) das 0:1 hinnehmen. Die Gesichter wanderten bei einigen Spielern wieder zusehends nach unten und der Elan der ersten Halbzeit war verflogen, der HSV machte in dieser Phase zwar das Spiel, ließ auch keine gegnerischen Chancen mehr zu, konnte aber vorne nicht den nötigen Druck erzeugen und somit ein schnelles Antwort-Tor erzwingen, so musste, entgegen der HSV Philosophie(Schwäche bei Standards) ein Kopfballtor durch Frank nach schön getretenem Freistoss von Groschopf herhalten. Dieser bekam aber leider kurz darauf nach seinem zweiten Foul der Partie mit gelb/rot vom Platz, nichtsdestotrotz der HSV war weiter gefährlich und man konnte nichts vom Ergebnishalten erkennen. Es kam leider nichts mehr qualitativ zählbares heraus und so musste man im Endeffekt mit diesem Punkt leben, konnte jedoch nicht zufrieden sein. Auf zum nächsten Endspiel Auswärts nach Hanfthal. |
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03.10.2008 |
FK Hollabrunn - HSV 2:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Klepp, Kralik; Vyskocil, Groschopf (21.Kaufmann), Autherith, Jakup, Fritz, Zellner(74.Hurt); Frank | ||||
| Da der SC Hollabrunn seinerseits wieder einen sehr einseitigen Spielbericht veröffentlicht, wollen wir hier das ganze ein bisschen allgemeiner ausführen.
Die Hollabrunner natürlich als klarer Favorit ins Spiel gestartet, konnten schon in der ersten Spielminute nach Folgefehlern einiger Heldenberger zum 1:0 einnetzen. In einigen kam nun wahrscheinlich das Gefühl herauf, dass dies ein klares Debakel werden würde, wohl auch den Hollabrunnern, die in Folge nicht nur bei der Stangenschussaktion von Zellner schlecht aussahen, sondern auch noch 2-3 Mal bei guten Flanken/Stanglern nicht gut aussahen. Durch die Rosarote Hollabrunner Brille (Gegner nur mit harten Spiel, vom Schiedsrichter oft sehr unfairen und auch gefährlichen Attacken nicht geahndet) gesehen kann man dies schon schreiben, dass aber nach versteckten Fouls der Gastgeber schon zu Beginn des Spiels 2 Heldenberger vom Platz getragen und behandelt werden mussten (Groschopf konnte aufgrund des Überharten Einsteigens leider nicht weiterspielen), wurde leider übersehen. Natürlich konnte sich die Gästeelf nicht abhauen lassen und so legte man auch einen Gang zu, vom Schiedsrichter her konnte jedoch neutrale Beobachter her eine klare Heimtendenz erkennen, da in strittigen Situationen immer für die Heimelf entschieden wurde. Leider musste man schon nach etwa 20Minuten den zweiten Gegentreffer hinnehmen, erneut (so wie schon gg. Göllersdorf) aus einer Unachtsamkeit nach einer Ecke. Die Heldenberger spielten jedoch weiter locker auf u. wie anfangs schon erwähnt konnten auch Sie die eine oder andere Chance verzeichnen, leider wurden diese nicht genützt. Die zweite Hälfte ging nun leider klar auf die Kappe der Heimelf, sie spielten die Partie trocken runter und kamen nach dem zeitweise defensiv risikoreichen Spiel der Heldenberger noch zu der einen oder anderen Chance, die aber nicht mehr zwingend waren und deshalb ging das 2:0 auch in Ordnung. Liebe Hollabrunner, wir würden Euch den Aufstieg wünschen, mit der großen Provokation wie teilweise agiert wird, das ewige Geschimpfe der beiden fleißigen Trainierer Knop u. Smehlik wir jedoch in der Gebietsliga kein weiterer Durchmarsch möglich sein, da hierbei auch die Defensivschwächen sicherlich mehr aufgedeckt werden. Jedoch gäbe es da sicher noch den einen oder anderen Bundesligaprofi und da Dospel Ernsti hat sich ja eh schon mal vorgestellt bei euch mit dem Ankick! |
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27.09.2008 |
HSV - Göllersdorf 0:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Kralik, Klepp; Fritz, Jakup, Autherith (77.Hurt), Ondracek, Groschopf J.; Frank, Zellner (85. Kaufmann) | ||||
| Der HSV beginnt zu Hause defensiv kompakt gegen den Tabellennachbarn aus Göllersdorf,
hat auch einige Chancen, die aber leider nicht genützt werden können. Im Laufe der ersten Halbzeit verflacht das Spiel aber immer mehr und technische Fehler häufen sich auf beiden Seiten, man sieht bei beiden Teams die Angst vor der Niederlage und jedem war klar, dass das erste Tor das Spiel entscheiden würde. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Göllersdorfer immer mehr auf, konnten aber keine Chancen herausarbeiten, trotzdem gelang ein Treffer und das nach einem Eckball. Der HSV war sichtlich geschockt und konnte diesen minutenlang nicht wegbringen. Weitere Fehler und der Umstand, dass man einiges mehr in der Offensive machen musste, brachte Göllersdorf viel Platz zum kontern, diese Vorstösse konnten jedoch von der Heimelf noch glücklich gestoppt werden, ehe, dann doch der entscheidende 2.Treffer für die Göllersdorfer fiel und nun war der Widerstand der Heldenberger leider komplett gebrochen und man ging sang und klanglos unter. Nun folgt mit dieser Niederlage in den Köpfen die schwere Auswärtsfahrt nach Hollabrunn , wo es einer 100%igen Steigerung Bedarf um nicht komplett unterzugehen. |
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21.09.2008 |
Ernstbrunn - HSV 4:0 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Kralik, Groschopf; Zellner, Autherith, Fritz, Ondrasek(60. Klepp), Fellner M.; Vyskocil(77. Kaufmann), Frank | ||||
| Die Heldenberger kommen nach zuletzt guten Leistungen mit gestärkter Brust zum Auswärtsspiel nach Ernstbrunn, vielleicht war aber gerade die der Fehler.
Schließlich konnte man zuletzt erkennen, dass der HSV nur immer punktet, wenn ihm das Wasser bis zum Hals steht. So ging man auch ins Spiel, das Spiel in den ersten 40 Minuten vollkommen ausgeglichen, wobei der HSV sogar duch Frank u. Vyskocil die besseren Chancen vorfand. Sicherlich auch eine Schwächung, beide Legionäre konnten auf Grund körperlicher Probleme sicherlich keine 100% geben und musste auch in der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden. Kurz vor der Pause musste man dann jedoch doch wieder das 0:1 hinnehmen, eine typische Phase für den HSV. Mit einem 0:0 könnte jeder gut leben, doch eben erneut knapp vor der Pause beginnt man nervös zu werden und versucht das ganze nur mehr in die Halbzeit zu bringe und kassiert dann folglich trotzdem das Tor. Nach der Pause beginnt das Spiel erneut ausgeglichen, wobei die Gastgeber einen Gang zulegen, der HSV jedoch mit mehr Defensivarbeit beschäftigt ist und somit nicht das nötige Angriffsspiel aufbauen kann. Das Spiel scheint aber irgendwie auf Messers Schneide wenn in dieser wichtigen Phase nach der Pause ein Tor gelingen sollte, wäre noch alles drin, jedoch passierte dieser nicht und Unstimmigkeiten in der Abwehr besorgten innerhalb von 9 Minuten die Entscheidung für die Heimelf. Sollte man abgeklärter vor dem Tor werden und hinten nicht ganz so nervös, kann sicherlich noch etwas entstehen, in dieser Form aber leider nicht. |
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14.09.2008 |
HSV - Königstetten 1:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Hurt, Kralik; Zellner (89. Kaufmann), Groschopf (45. Klepp), Fellner M. (75. Fellner R.), Ondracek, Fritz; Frank, Vyskocil | ||||
| Tor: | Frank | ||||
| Der HSV muss leider auf den unter der Woche verletzten Autherith verzichten, dazu natürlich die Langzeitverletzten Sattler, Wiesinger Christoph u. Stefan. Trotzdem kann man von Beginn an mit dem starken und sehr offensiv ausgerichteten Gegner aus Königstetten mithalten.
Die Heimmannschaft war zwar sichtlich mit mehr Defensivarbeit beschäftigt, kann aber auch einige Male vor dem Tor der Gäste auftauchen. Als dann alles mit einem torlosen Remis zur Pause rechnet, hat man auf den HSV vergessen, dem dieses Missgeschick schon vor zwei Wochen kurz vor der Pause gelang. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte nämlich wurde nach einem Zweikampf zw. Groschopf u. dem Zentnerstürmer des Gegners mit einem Strafstoss geahndet, den die Gästeelf auch gleich verwertet. Natürlich lag die Angst in der Luft, denn schon vor zwei Wochen gab es kurz vor der Pause das 0:1 und was folgte, muss man im Spielbericht vom Stronsdorf-Match nachlesen. Egal, der HSV anscheinend aufgepusht vom neuen Trainer kam mit viel Selbstvertrauen aus der Kabine. Groschopf musste Ampelkartengefährdet Klepp Platz machen ansonsten musste Neo-Trainer Steindl keinerlei Veränderungen machen. Und gleich mit den ersten Aktionen war klar, der HSV gab sich hier noch nicht geschlagen sondern spielte munter drauf los, zwar teilweise ziemlich behäbig trotzdem konnte man der Mannschaft das Bemühen nicht absprechen. Zusätzlich konnte man bald noch mit einem Mann mehr am Platz stehen, da nach einem Strafraumgetümmel die rote Karte an einen gegnerischen Spieler geht. Nichts desto Trotz die Königstettner blieben im Konter gefährlich hatten im Laufe des Spiels aber außer ein paar Freistösse rund um den Sechzehner keine wirklichen Möglichkeiten. Anders der HSV Zellner, Frank und Vyskocil prüften den Gästekeeper in einigen Aktionen und dann war es endlich soweit, das 1:1 durch Frank wurde sehr zum Gefallen des Anhanges zu einer Zeit geschossen, wo in weiterer Folge noch sehr viel möglich war. Da kam natürlich auch noch gelegen, dass die Gäste wg. Kritik u. unnötigen Fouls eine gelbe Karte nach der anderen einheimsten u. dann auch eine Gelb-rote, die allerdings bald durch Hurt wieder ausgeglichen wurde, denn auch er sah nach Foul die Ampelkarte. Keine Mannschaft konnte nunmehr drängend auf Sieg spielen und so konnte man diesmal von einem gewonnen Punkt und nicht 2 verlorenen sprechen. |
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05.09.2008 |
Altruppersdorf - HSV 0:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Kralik, Hurt; Groschopf (30 Min. Klepp), Fritz, Autherith, Ondracek(80 Min. Fellner M.), Zellner; Frank, Vyskocil | ||||
| Tor: | Fritz | ||||
| Gegensätze können beim HSV nicht größer sein!!
Nach völlig verdienten bzw. katastrophalen Niederlagen der letzten zwei Wochen kann der HSV endlich wieder einmal jubeln und dann auch noch in der Fremde. Die Altruppersdorfer konnten die Gäste aus Heldenberg nie wirklich in Bedrängnis bringen und hatten auch keine nennenswerten Chancen, einzig durch 2-3 Freistösse vom 20er kam Hektik im Strafraum auf. Ganz anders der HSV, zweitkampfstark, extrem bissig und mit dem Unbedingten Willen zu Siegen konnte man von Beginn an sehr gut mitspielen und kam sogar zu ein oder anderen Großchance (Vyskocil, Frank) musste aber wieder mal wg. mangelnder Chancenauswertung um ein Tor bangen. Dieses gelang dann dem überragend spielenden Fritz Walter, der aus gut 30 Metern mit seinem "schlechteren"-linken Fuß ein wunderbares Weitschusstor erzielt. Die Gästeelf konnte trotz gegen zweiter Hälfte steigendem Druck des Gegner stark dagegenhalten und auch 3-4 Stürmer der Gäste wurden sehr gut abgeschirmt. Mann des Spiels in der Defensive war auf jeden Fall Kralik Christopher der den gegnerischen Stürmer Sindelar(u.a. Stationen in Retz, Vienna, Würmla..) "keinen Stich" lässt. Natürlich aber auch Lob an den Rest der Mannschaft!! |
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31.08.2008 |
HSV - Stronsdorf 0:5 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Hurt(Malek), Kralik; Zellner, Fritz, Autherith, Ondrasek, Kemeter(Klepp); Vyskocil, Frank | ||||
| Der HSV strotzte vor Harmlosigkeit!!
Siehe Stetten - Match. Jetzt kann man nur hoffen, dass der eine oder andere Spieler bald wieder von der Verletzungspause zurückkommt. |
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24.08.2008 |
Stetten - HSV 7:1 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Wiesinger Chr. (8.Ragab(30.Klepp)), Hurt; Zellner, Fritz, Autherith, Jakup, Kemeter(70.Malek); Vyskocil, Frank | ||||
| Tor: | Malek | ||||
| Die Heldenberger Mannschaft kommt einfach nicht von Ihren Verletzungssorgen davon. Mit Sattler, Wiesinger Stefan und auch diese Woche noch Groschopf Jürgen sind gleich drei Stammspieler verletzt. Dazu kommt auch noch der rekonvaleszente neue tschechische Spieler Ondracek, der jedoch schon Spielpraxis in der U23 sammeln konnte.
Als Draufgabe musste dann auch noch Wiesinger Christoph nach nur 8.min vom Feld getragen werden (Bändereinriss - einige Wochen Pause). Nun musste der Ragab Manuel, schon 90 Minuten in der 2ten Mannschaft durchgespielt ans Werk, konnte jedoch nur 20 Minuten wegen Krämpfen spielen und machte Klepp Stefan Platz. Nun zum Spiel: Hierzu gibt es nicht viel zu sagen, der HSV strotzt vor Lustlosigkeit, kann keine Chancen herausspielen, gegen die technisch starken Stettner konnte trotz kleinem Platz die Räume gar nicht eng gemacht werden u. so stand es schon nach 20 Minuten 3:0 für die Heimelf, ein kurzes Aufbäumen der Gäste wurde prompt mit dem 4:0 bestraft. Die Heldenberger, nur mehr bedacht in diesem Spiel nicht unterzugehen konnten leider nicht mehr zusetzen und außer dem Ehrentreffer durch den eingewechselten Malek sprang nichts mehr heraus. So nicht, wenn sich nicht bald bei der Einstellung mancher Akteure etwas ändert wird es bald ein böses Erwachen geben. |
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16.08.2008 |
HSV - Spillern 0:2 | ||||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Baumgartner, Wiesinger Chr., Hurt (45.Kralik); Zellner (67.Kemeter), Fritz, Jakup, Autherith, Groschopf J. (90.Klepp St.); Vyskocil, Frank | ||||
| Der SV-Heldenberg muss zu Beginn des neuen Spieljahres gleich gegen den vorjährigen
Vizemeister ran, der sich noch dazu mit weiteren sehr guten Spielern verstärkt hat. Dementsprechend defensiv agiert die Elf von Neo-Trainer Bräuer Josef. Trotzdem kann man das Spiel von Beginn an offen halten u. kommt nach gut geschossenem Freistoss von Autherith durch Groschopf zu einer 100% Torchance, dieser verstolpert leider den Ball u. so kann man nicht das so heiß ersehnte frühe Tor, das so viel Selbstvertrauen gebracht hätte, schießen. Das Spiel plätschert im Laufe des ersten Durchganges nur so dahin und keine Mannschaft kann mehr große Ankzente vor der Pause setzten. Anfangs der zweiten Hälfte jedoch beginnt Spillern Ihr temporeiches Spiel mit schnellen Kombinationen aufzubauen und die Heimelf konnte sich nur mehr aufs Kontern verlegen, wobei auch hier nicht allzuviel herauskam. Der Druck der Gäste wurde erhöht und nach 10 gespielten Minuten kam Spillern, zwar durch einen 1000-Gulden Schuss aber hochverdient, zum 1:0. Nur einige Minuten später konnte der nächste Schuss von 30Metern vom Wind ins Tor vom guten Schlussmann Satzinger untergebracht werden. Leider wurde dadurch die Gegenwehr vom HSV gebrochen, gegen Ende des Spiels versuchte man dann noch auf Offensive zu schalten, es kam aber leider keine zählbarer Erfolg heraus, nun muss man hoffen, dass sich in den nächsten Spielen nicht der abwärtstrend vom Frühjahr fortsetzt, sonst wird man sich schnell wieder im Abstiegskampf befinden. c/o Sk |
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09.08.2008 |
HSV - Straning 4:6 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger(Knirschnig); Fritz, Hurt, Wiesinger Chr.; Zellner, Klepp(Baumgartner), Plank, Autherith, Groschopf J.; Vyskocil(Kemeter), Frank | ||||
| Tore: | Frank, 2x Vyskocil, Fritz | ||||
| Höhen und Tiefen in einem torreichen Freunschaftsspiel, nach 2:0 u. 3:1 Führung wurde das Spiel durch 5 leichtfertige Eigenfehler noch verloren, auf die Leistung der ersten halben Stunde kann man aber aufbauen.
Die Fehler müssen aber beim Meisterschaftsauftakt gegen Titelfavoriten Spillern abgestellt werden. |
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30.07.2008 |
HSV - Gr.Weikersdorf 1:5 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger(Knirschnig); Jakup, Hurt(Kralik), Wiesinger Chr.; Zellner(Fellner M.), Fritz, Plank(Klepp St.), Autherith, Groschopf(Kemeter); Frank, Vyskocil(Zellner) | ||||
| Tor: | Frank | ||||
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26.07.2008 |
Langau - HSV 6:1 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Knirschnig; Fellner R.(30. Kralik), Kemeter, Hurt; Groschopf J., Klepp, Autherith, Plank, Fellner M.(40.Ragab); Vyskocil, Zellner | ||||
| Tor: | Groschopf | ||||
| Eine völlig überforderte verstärkte U23 des HSV kam gegen den Aufstiegsfavoriten nie wirklich ins Spiel und kassierte leider eine hohe Niederlage. | |||||
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18.07.2008 |
Wiesendorf - HSV 1:4 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Hurt, Fritz, Zellner, Vyskocil, Groschopf, Frank, Autherith, Wiesinger Chr., Klepp St. | ||||
| Tore: | 3x Frank, 1x Vyskocil | ||||
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12.07.2008 |
HSV - Ravelsbach 5:3 | Vorbereitung | |||
| Aufstellung HSV: | Satzinger; Fritz, Ragab, Kemeter, Zellner, Vyskocil, Jakup, Groschopf J., Wiesinger Chr., Frank, Autherith Ersatz: Knirschnig, Hurt, Klepp, Pinz, Wöber | ||||
| Tore: | Frank, Wiesinger, Vyskocil, Zellner, Autherith bzw. 2x Kroupa, Smudla | ||||
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